
Für eine Baustelle in Schwedt kommt Material auf ganz unterschiedlichen Wegen an. Die Bundesstraßen B 2 und B 166 kreuzen sich in der Stadt, die B 166 führt weiter zum Grenzübergang nach Polen. Dazu kommen ein Binnenhafen mit Schwerlastkränen und Gleisanschlüsse ins Industriegebiet.
Unser Logistik-Management bündelt diese Wege in einem Plan. Wir vergeben Zeitfenster, steuern Lieferungen auf die Entladezonen und sorgen dafür, dass Lkw nicht in Wohnstraßen warten. So kommt das Material dann, wenn das Gewerk es braucht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Hafen an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße hat rund 700 Meter Kai und zwei Kräne mit je 45 Tonnen Hebekraft. Er schlägt auch Superschwerlasten um. Für große Anlagenteile kann der Wasserweg eine Alternative zur Straße sein, wenn der Weg vom Kai zur Baustelle geplant ist.
Über die B 166 und den Grenzübergang nach Krajnik Dolny rollt auch Fernverkehr aus Polen. Baustellenverkehr teilt sich die Achsen mit Pendlern und dem Lieferverkehr der Industriebetriebe. Wer Anlieferungen in Spitzenzeiten legt, riskiert Rückstau vor dem Baustellentor.
In den Wohngebieten der Talsandterrasse wird zwischen bewohnten Häusern gebaut. Hier zählen ruhige Lieferzeiten, kurze Standzeiten der Lkw und eine klare Wegeführung, damit Anwohner und Schulwege nicht belastet werden.

Jeder Lieferant bekommt ein festes Zeitfenster. Wir verteilen die Fahrten über den Tag und halten Pendlerspitzen auf den Bundesstraßen frei.
Die Anfahrtswege legen wir abseits der Wohnstraßen fest. Außerdem bestimmen wir Flächen, auf denen Lkw warten können, ohne den Verkehr zu behindern.
Für große Bauteile prüfen wir den Weg über den Hafen. Passt er, stimmen wir Kranzeiten, Nachlauf auf der Straße und Genehmigungen ab.
Anwohner, Betriebe auf dem Nachbargrundstück und die Stadt erfahren rechtzeitig, wann es lauter oder enger wird.
Material kommt zum geplanten Zeitpunkt statt auf Verdacht.
Lkw stehen nicht in Wohnstraßen oder auf der Bundesstraße.
Schwere Bauteile kommen auf dem Weg, der zu ihnen passt.
Nachbarn wissen, was auf sie zukommt.
→ Ein Buchungsplan verteilt die Fahrten in Zeitfenster. Wer zu früh kommt, wartet auf einer festgelegten Fläche statt am Straßenrand.
→ Wir prüfen den Weg über den Hafen und die Route vom Kai zum Baufeld. Kranzeit, Begleitung und Genehmigungen werden zusammen geplant.
→ Laute Anlieferungen legen wir in verträgliche Zeiten. Ein Aushang informiert die Nachbarn vorab über besondere Transporte.
→ Wir legen vorab die Form der Lieferscheine fest und bestimmen, wer die Ware annimmt und prüft.
Neubau und Umbau in Gebieten wie Industriepark Schwedt, Kuhheide oder Papierwerke mit vielen Gewerken und schweren Teilen.
Lager- und Umschlagbauten im Industriegebiet am Hafen, das für Spedition und Lagerwirtschaft ausgewiesen ist.
Modernisierung von Wohnblöcken in bewohnten Quartieren, bei der Lieferungen eng getaktet sein müssen.
Arbeiten an Straßen, Brücken und Bahnquerungen wie der geplanten barrierefreien Querung am früheren Haltepunkt Schwedt-West.

Wir sammeln, was wann in welcher Menge auf die Baustelle muss.
Routen, Wartezonen, Ladezonen und gegebenenfalls der Hafenweg werden geplant.
Lieferanten buchen ihre Fenster, wir steuern Änderungen und Verspätungen.
Wo es hakt, prüfen wir regelmäßig. Danach passen wir den Plan für die nächsten Wochen an.
Liegt eine Baustelle für eine Industrieanlage im Norden von Schwedt und kommen Großteile über den Hafen, dann planen wir rückwärts vom Montagetermin. Der Kran am Kai, der Transport über die Straße und der Montagekran auf dem Baufeld werden auf denselben Tag gelegt, damit das Teil nicht zwischengelagert werden muss.
Wird in einem Wohngebiet saniert, dann gilt ein anderes Muster. Kleinere Fahrzeuge, feste Lieferzeiten am Vormittag und eine Ladezone direkt am Haus halten die Wege frei. Größere Mengen wie Fenster oder Dämmstoff kommen gebündelt an wenigen Tagen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Ladezonen und Lagerflächen stammen aus dem Einrichtungsplan. Die operative Baulogistik nimmt die Ware an, verteilt sie im Gebäude und meldet Abweichungen zurück, damit wir den Lieferplan anpassen können.
Die Zugangskontrolle am Tor gleicht ankommende Fahrzeuge mit dem Zeitfensterplan ab. Was nicht angemeldet ist, wird geprüft, bevor es auf das Baufeld fährt.
Für schwere oder sehr große Teile kann er sich lohnen, denn der Hafen in Schwedt schlägt auch Superschwerlasten um. Entscheidend ist der Weg vom Kai zur Baustelle. Diesen prüfen wir, bevor wir den Wasserweg empfehlen.

Erzählen Sie uns, was auf Ihre Baustelle muss. Wir entwerfen einen Logistikplan mit Routen, Zeitfenstern und Ladezonen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schwedt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit