
Wer in Roßleben-Wiehe baut, bringt Material über Landstraßen und durch Dörfer heran. Im Stadtgebiet bedienen die Bundesstraßen B 85 und B 86 sowie die Autobahnen A 38 und A 71 die Region. Die Unstrutbahn fährt seit Ende 2006 nicht mehr im regulären Personenverkehr. Lastwagen kommen deshalb fast ausschließlich über die Straße.
Logistik-Management heißt hier, jede Lieferung vorab zu planen. Wir legen Zeitfenster fest, bündeln Fahrten und stimmen Zufahrten mit Nachbarn und Behörden ab. So wartet kein Fahrzeug im Ort auf freie Fahrt. Die Baustelle bekommt ihr Material, wenn die Gewerke es brauchen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Roßleben-Wiehe besteht aus zehn Ortsteilen, die über Felder, Hänge und Wald verteilt liegen. Dazwischen gibt es kaum gebündelte Verkehrsachsen. Wer mehrere Baustellen gleichzeitig beliefert, plant sinnvollerweise Touren statt Einzelstrecken. Ein Lieferplan, der Wiehe, Roßleben und kleinere Ortsteile verbindet, spart Leerfahrten.
In Wiehe und in den Dorfkernen sind die Straßen schmal. Die Landesstraßen 1215 und 1217 verbinden den Ort mit der Umgebung in Thüringen und Sachsen-Anhalt. Große Sattelzüge kommen dort an Grenzen, wo Kirchen, Schloss und Wohnhäuser dicht beieinander stehen. Für solche Orte planen wir kleinere Fahrzeuge oder Umladepunkte am Ortsrand ein.
Das Gewerbegebiet in Roßleben liegt auf dem Gelände des früheren Kaliwerks. Dort ist mehr Raum, doch die Einfahrten sind für einen regelmäßigen Takt ausgelegt, nicht für Staus. Wir vergeben feste Zeitfenster für Anlieferer, damit sich Fahrzeuge vor dem Tor nicht stauen und der Verkehr im Ort nicht leidet.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und machen daraus einen Ablaufplan. In Roßleben-Wiehe gehören die Entfernungen zwischen den Ortsteilen und die Fahrtzeiten über Land dazu.
Jede Lieferung erhält ein festes Zeitfenster am Tor. So müssen Fahrer nicht im Ort warten. Die Baustelle kann Material genau dann übernehmen, wenn Platz und Personal bereitstehen.
Mehrere Baustellen im Stadtgebiet lassen sich häufig mit einer Fahrt versorgen. Wir prüfen, welche Lieferungen zusammenpassen und welche Ortsteile auf dem Weg liegen.
Halteverbote, Sperrzeiten und Anwohnerhinweise klären wir vorab. Gerade am Schulgelände oder in engen Ortslagen verhindert das Ärger vor Ort.
Fahrzeuge warten nicht im Ort, weil jede Anlieferung ein festes Zeitfenster hat.
Gebündelte Touren sparen Fahrten zwischen den Ortsteilen.
Nachbarn und Schulen werden früh informiert und erleben weniger Behinderung.
Das Material kommt zu dem Zeitpunkt, an dem das Gewerk es einbauen kann.
→ Wir planen kleinere Fahrzeuge oder Umladepunkte am Ortsrand ein und stimmen die Route vorab ab.
→ Lieferungen werden gebündelt und mit Zeitfenstern versehen, damit keine Leerfahrten entstehen.
→ Wir sehen für Frostphasen Pufferzeiten vor und halten Ausweichtermine bereit.
→ Ein gemeinsamer Lieferplan legt Reihenfolge und Abladeplatz fest, damit nichts doppelt oder zu früh kommt.
Hallen und Erweiterungen mit vielen Schwertransporten und Fertigteilen brauchen klar geregelte Torzeiten.
In Wiehe sind enge Straßen und denkmalgeschützte Gebäude Anlass für kleine Fahrzeuge und feste Zeitfenster.
Lieferungen an der Klosterschule in Roßleben werden so gelegt, dass sie Unterricht und Schulweg nicht stören.
Feuerwehrhäuser, Wohnbauten und Gemeindebauten in kleinen Dörfern werden in gemeinsamen Touren versorgt.

Wir sehen uns Zufahrten, Ortsdurchfahrten und mögliche Umladepunkte an und fragen die Gewerke nach ihrem Bedarf.
Zeitfenster, Abladeplätze und Touren werden in einem Plan zusammengeführt, den alle Beteiligten sehen.
Wir melden Anlieferungen an, weisen Fahrer ein und halten den Takt am Tor.
Wenn sich Baufortschritt oder Lage ändern, passen wir Zeitfenster und Touren an.
Liegt eine Baustelle in Wiehe an einer schmalen Straße, dann kommt der Sattelzug mit Fertigteilen nicht bis vor die Tür. Wir lassen die Ladung dann an einem geeigneten Platz am Ortsrand auf kleinere Fahrzeuge umladen. Jeder Transport erhält ein Zeitfenster, damit sich keine zwei Fahrzeuge begegnen.
Werden gleichzeitig ein Bauvorhaben im Gewerbegebiet von Roßleben und eines in Donndorf beliefert, dann prüfen wir, ob dieselbe Tour beide bedient. Ein gemeinsamer Lieferplan zeigt, wann welcher Fahrer wo erwartet wird. Der Ablauf bleibt auch dann stabil, wenn eine Lieferung ausfällt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Zufahrten, Abladeflächen und Tore bestimmen, wie dicht Zeitfenster gelegt werden können. Ändert sich die Einrichtung, passen wir den Lieferplan an.
Mit Zugangskontrolle und operativer Baulogistik ergibt sich ein durchgehender Ablauf: Wer am Tor ankommt, wird erfasst, eingewiesen und zum Abladeplatz geleitet. Das spart Zeit und verhindert, dass Fahrzeuge unkontrolliert auf das Gelände fahren.
Wir prüfen vorab, ob Fahrzeuge die Straße passieren können. Wo das nicht möglich ist, planen wir kleinere Fahrzeuge oder einen Umladepunkt am Ortsrand ein und legen für jede Lieferung ein festes Zeitfenster fest.

Beschreiben Sie uns Ihre Baustelle und die Lieferketten. Wir melden uns mit einem ersten Vorschlag für Zeitfenster und Touren.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Roßleben-Wiehe. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit