
Quickborn ist eine Pendlerstadt. Viele der gut 22.000 Einwohner arbeiten in Hamburg, morgens und am späten Nachmittag sind die Straßen zur Autobahn und in Richtung Pinneberg entsprechend voll. Wer in diese Zeiten Betonmischer oder Sattelzüge schickt, verliert Stunden, bevor das Material auf der Baustelle ankommt.
Unser Logistik-Management ordnet jede Lieferung einem festen Zeitfenster zu, legt die Route fest und meldet dem Lieferanten, wo er halten und abladen soll. So kommt Material in Quickborn zum Einbautermin an und Lkw stauen sich nicht vor dem Tor oder in Wohnstraßen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die A 7 verläuft durch den Osten des Stadtgebiets, die Anschlussstelle Quickborn trägt die Nummer 21 und führt auf die L 76 in Richtung Pinneberg. Für schwere Lieferungen ist das die naheliegende Route. Liegt die Baustelle im Gewerbegebiet Nord, ist die Autobahn in etwa einer Minute erreicht. Für Baustellen im Zentrum oder in Quickborn-Heide legen wir dagegen fest, über welche Straßen der Weg weitergeht.
Durch die Stadt fährt die AKN auf der Strecke von Hamburg nach Neumünster. Bahnübergänge und Bahnhofsumfelder sind Stellen, an denen ein wartender Sattelzug schnell zum Hindernis wird. Wir planen Routen so, dass Lieferfahrzeuge dort nicht halten müssen. Fahrer bekommen von uns eine klare Wegbeschreibung.
In Wohnlagen zählt die Nachbarschaft. Ein Quartier wie das geplante Parkquartier an der Marktstraße wird über eine einzige Straße erschlossen. Dort gilt es, Lieferungen zu bündeln, Ruhezeiten einzuhalten und den Anliegern vorab zu sagen, wann größere Transporte kommen.

Wir legen Zeitfenster zwischen Berufsverkehr und Feierabend, damit Lkw aus Süden und Norden nicht im Stau auf der A 7 oder L 76 stehen.
Für jede Baustelle in Quickborn erhalten Lieferanten eine feste Anfahrt, einen Warteplatz und eine Abladestelle, abseits von Bahnübergängen und Schulwegen.
Wir sammeln die Bestellungen aller Gewerke, gleichen sie mit dem Bauzeitenplan ab und verhindern, dass sich Kran- und Betonlieferungen gegenseitig blockieren.
Anlieger erfahren vorab, wann große Transporte oder Sperrungen anstehen. Das schafft Verständnis und erspart der Bauleitung viele Beschwerden.
Material kommt zum Einbautermin und nicht Tage vorher auf eine volle Fläche.
Lkw stehen weniger im Pendlerverkehr und weniger vor dem Tor.
Anwohner kennen die lauten Termine vorher und beschweren sich seltener.
Die Bauleitung sieht jederzeit, welche Lieferung wann eintrifft.
→ Feste Lieferfenster am späten Vormittag oder frühen Nachmittag und eine Anmeldung am Vortag halten den Ablauf frei.
→ Jeder Lieferant bekommt Lageplan, Haltepunkt und Telefonnummer der Baustelle. Ein Einweiser holt ihn am Treffpunkt ab.
→ Wir takten die Lieferungen so, dass immer nur ein Fahrzeug vor Ort ist. Dazu nutzen wir einen Warteplatz außerhalb der Wohnlage.
→ Die Bestellungen laufen über ein gemeinsames Lieferfenster-System, Überschneidungen fallen auf, bevor die Lkw losfahren.
Im Gewerbegebiet Nord und im EQ Businesspark bringen Stahlbau, Fertigteile und große Betonagen viele schwere Fahrzeuge über die A 7.
Beim Bau von Quartieren im Zentrum laufen Aushub, Beton und Ausbau über wenige Zufahrten durch bewohnte Straßen.
Die Stadt plant unter anderem an der Brücke Ulzburger Landstraße und lässt die L 76 verkehrstechnisch untersuchen. Solche Vorhaben verlangen Lieferungen unter laufendem Verkehr.
Vorhaben wie der Bahnsteigzugang Tanneneck oder Bike+Ride in Quickborn-Süd liegen direkt an der Bahn und brauchen genaue Zeitfenster.

Wir ermitteln mit Bauleitung und Gewerken, welche Materialien in welchen Mengen und Phasen angeliefert werden.
Anfahrt, Warteplatz und Abladestelle werden bestimmt und mit den Lieferanten geteilt.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster, das außerhalb der Hauptverkehrszeiten liegt.
Verspätungen und Änderungen werden aufgenommen, die folgenden Fenster angepasst und alle Beteiligten informiert.
Steht in einem Gewerbegebiet in Quickborn eine große Bodenplatte an, dann planen wir die Fahrmischer in einem dichten Takt und legen den Beginn so, dass die ersten Fahrzeuge vor dem Berufsverkehr über die A 7 kommen. Ein Warteplatz auf dem Gelände nimmt die nächsten Mischer auf, damit sich vor der Einfahrt nichts staut.
Ändert sich der Ablauf, etwa weil die Pumpe später aufgebaut ist, dann verschieben wir den Takt und informieren das Werk sofort. Andere Lieferungen für diesen Tag legen wir auf die Zeit nach der Betonage, damit die Zufahrt frei bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management braucht eine passende Einrichtung: Tore, Warteflächen und Abladestellen müssen dort liegen, wo die Routen enden. Deshalb arbeiten Lieferplan und Einrichtungsplan von Anfang an zusammen.
Am Tor gleicht die Zugangskontrolle jedes Fahrzeug mit dem Lieferplan ab. Unangemeldete Lieferungen werden erkannt und auf ein freies Fenster verwiesen, statt die Einfahrt zu blockieren.
Möglichst zwischen den Pendlerzeiten. Viele Einwohner fahren morgens nach Hamburg und kommen am Nachmittag zurück, dann sind die Zufahrten zur A 7 und die L 76 voll. Wir legen Lieferfenster in die ruhigeren Stunden und stimmen sie mit dem Bauzeitenplan ab.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Bauzeit und die wichtigsten Gewerke. Wir entwickeln einen Lieferplan, der zu Ihrer Baustelle passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Quickborn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit