
Quickborn liegt nordwestlich von Hamburg auf der Geest, im Naturraum Hamburger Ring. Der Großteil des Stadtgebiets bietet damit sandigen, gut befahrbaren Untergrund. Anders sieht es im Nordwesten aus, wo das Himmelmoor als Hochmoor beginnt. Ähnlich ist es im Süden am Holmmoor. Wo genau eine Fläche liegt, bestimmt deshalb schon vor dem ersten Container, wie Lagerplätze und Baustraßen aufgebaut werden.
Mit unserer Baustelleneinrichtung legen wir fest, wo Container, Sanitäranlagen, Lager, Kran und Zaun stehen und wie Fahrzeuge auf das Grundstück kommen. Wir planen Baustrom und Bauwasser, stimmen die Zufahrt mit der Stadt ab und übergeben eine Fläche, auf der die Gewerke am ersten Tag anfangen können.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund wechselt im Stadtgebiet stärker, als man auf den ersten Blick vermutet. Auf der Geest tragen Schotterwege meist ohne großen Aufwand. Nähert sich ein Grundstück den Moorflächen, prüfen wir mit dem Baugrundgutachten, ob Lastplatten, ein verstärkter Unterbau oder ein anderer Platz für schwere Lagergüter nötig sind. Ein Kranstandort wird dort erst festgelegt, wenn die Tragfähigkeit klar ist.
Im Zentrum ist der Platz knapp. Plant die Stadt etwa am westlichen Ortseingang zwischen Marktstraße und Pinneberger Straße ein Wohnquartier auf rund 2,4 Hektar mit Tiefgaragen, dann entsteht eine Baugrube, neben der nur schmale Streifen für Lager und Container bleiben. Hier kommt es auf gestapelte Containeranlagen, Lagerflächen im Takt der Bauabschnitte und eine klar markierte Zufahrt von der Marktstraße an.
Ganz anders die Gewerbeflächen: Das Gewerbegebiet Nord an der Anschlussstelle der A 7 ist mit rund 63 Hektar das größte der Stadt, der EQ Businesspark schließt mit weiteren 20 Hektar daran an. Platz gibt es dort reichlich, dafür werden Baustraßen lang und mehrere Baufelder liegen oft nebeneinander. Die Einrichtung muss dann so geordnet sein, dass sich Bauverkehr und laufender Betrieb der Nachbarn nicht kreuzen.

Wir zeichnen einen Einrichtungsplan mit Lager, Containern, Kran, Wendeflächen und Toren und klären mit der Stadt Quickborn, wo Fahrzeuge in den öffentlichen Raum ein- und ausfahren.
Auf Geestsand reicht oft eine Schotterlage, am Rand der Moorflächen setzen wir auf Lastverteilplatten oder einen stärkeren Unterbau, abgestimmt mit dem Baugrundgutachten.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden nach Zahl der Beschäftigten bemessen und auf engen Grundstücken im Zentrum auch zweigeschossig gestellt.
Wir koordinieren die Anschlüsse, verteilen Strom und Wasser auf die Baufelder und schließen die Fläche mit Bauzaun, Toren und Beschilderung ab.
Lager, Kran und Container stehen dort, wo der Boden sie trägt und der Bauablauf sie braucht.
Die Zufahrt ist mit der Stadt abgestimmt, bevor der erste Lkw ankommt.
Strom, Wasser und Sanitär sind ab dem ersten Arbeitstag nutzbar.
Die Fläche wächst mit den Bauabschnitten mit, statt ständig umgeräumt zu werden.
→ Wir lassen die Tragfähigkeit vorab klären und planen Lastplatten oder einen verstärkten Unterbau ein, bevor die ersten Lkw kommen.
→ Container werden gestapelt, Lagerflächen wandern mit den Bauabschnitten und Material kommt nur in den Mengen, die auf die Fläche passen.
→ Ein Einrichtungsplan mit festen Fahrspuren, Wendeflächen und eigenen Lagerzonen je Baufeld hält die Wege kurz und übersichtlich.
→ Wir beantragen die Anschlüsse frühzeitig und überbrücken bei Bedarf mit Aggregat und Wassertank, bis der feste Anschluss liegt.
Im Gewerbegebiet Nord und im EQ Businesspark an der A 7 entstehen Hallen und Bürogebäude auf großen Grundstücken mit langen Baustraßen.
Innerstädtische Quartiere mit Tiefgarage, wie es zwischen Marktstraße und Pinneberger Straße geplant ist, verlangen eine Einrichtung auf engem Raum.
Der Masterplan der Stadt fragt, wie Quickborn durch Verdichtung wachsen kann. Kleine Baulücken brauchen eine kompakte Einrichtung mit wenig Lagerfläche.
In Quickborn-Heide an der Theodor-Storm-Straße entstehen neben dem Gewerbegebiet Ost ein Nahversorgungszentrum und Gewerbehöfe.

Wir begehen die Fläche, sichten Baugrundgutachten und Lageplan und klären, wo Zufahrt und Anschlüsse liegen können.
Container, Lager, Kran, Wege und Zaun werden je Bauphase eingeplant und mit Bauleitung und Stadt abgestimmt.
Baustraße, Zaun, Container, Strom und Wasser werden aufgebaut, bevor die Gewerke mit der Arbeit beginnen.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir Lager und Wege an und bauen am Ende alles geordnet zurück.
Entsteht in Quickborn ein Wohnquartier mit Tiefgarage auf einem innerstädtischen Grundstück, dann teilen wir die Fläche in Phasen ein. Während des Aushubs stehen Container und Sanitär an der Grundstücksgrenze, die Baugrube bekommt eine eigene Rampe und der Lagerplatz liegt dort, wo später erst spät gebaut wird.
Wächst der Rohbau aus der Grube heraus, dann zieht der Lagerplatz auf die fertige Tiefgaragendecke, sofern die Statik das erlaubt. Die frei gewordene Fläche steht dann dem nächsten Abschnitt zur Verfügung. So bleibt die Einfahrt von der Hauptstraße über die gesamte Bauzeit an derselben Stelle.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wo die Tore liegen, bestimmt, wie die Anlieferung gesteuert wird und wo die Zugangskontrolle steht. Deshalb planen wir die Einrichtung zusammen mit dem Lieferkonzept und der Sicherheit, nicht getrennt davon.
Auch Rettungswege, Sanitätsraum und Entsorgungsplatz gehören von Anfang an in den Plan. Wird später umgebaut, passen wir den Einrichtungsplan an und geben ihn an alle Gewerke weiter.
Der größte Teil von Quickborn liegt auf Geestsand und ist gut befahrbar. Nahe dem Himmelmoor oder dem Holmmoor kann der Boden weich sein. Dort richten wir Baustraßen, Lagerplätze und Kranstandorte nach dem Baugrundgutachten aus und setzen bei Bedarf Lastplatten ein.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Größe des Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Quickborn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit