
Wer im Osternienburger Land baut, liefert über Land. Zwischen den 14 Ortsteilen liegen oft mehrere Kilometer. Eine verpasste Abzweigung oder ein falsches Zeitfenster kostet schnell einen halben Tag. Logistik-Management heißt hier: Fahrten bündeln, Abläufe takten und die Strecke bis zum Tor vorab kennen.
Wir entwickeln dafür ein Konzept aus Routen, Zeitfenstern und Absprachen. Es berücksichtigt Baustoffe, Gewerke und die Lage der Baustelle. Der Plan wird laufend an den Baufortschritt angepasst.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Rückgrat des Verkehrs ist die B 187a, die das Gemeindegebiet zwischen Zerbst und Köthen durchquert. Die B 185 verbindet südlich davon Bernburg, Köthen und Dessau-Roßlau. Jede Lieferung bekommt eine Hauptroute und eine Ausweichroute. So bleibt der Verkehr planbar, wenn eine Strecke einmal gesperrt ist.
Die Ortsteile sind klein. Dorfstraßen sind schmal und haben Hofeinfahrten. Große Fahrzeuge drehen dort nicht beliebig. Wir legen Zeitfenster fest und prüfen vorab Straßenbreite, Kurven und Wendemöglichkeiten. Liefer- und Gegenverkehr dürfen sich nicht begegnen.
In der Gemeinde wirtschaften Landwirtschaftsbetriebe mit eigenem Fahrzeugverkehr. In der Erntezeit teilen sich Baustellenfahrzeuge die Wege mit landwirtschaftlichen Maschinen. Ein Logistikkonzept rechnet damit und legt Lieferungen auf Zeiten, in denen die Dorfstraße frei ist.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und leiten daraus einen Ablaufplan ab. Für das Osternienburger Land gehört die Wegeführung durch die Ortsteile dazu.
Jede Anlieferung erhält ein Fenster. Das verhindert, dass drei Lastwagen gleichzeitig an einer engen Zufahrt stehen. Die Fenster werden mit Ihrer Bauleitung abgestimmt.
Wir legen fest, über welche Bundes- und Kreisstraßen angeliefert wird und wie die letzten Meter im Ort verlaufen. Eine Ausweichroute ist von Anfang an Teil des Plans.
Wir bündeln Fahrten und vermeiden Leerläufe. Material kommt dann, wenn es verbaut wird. Das spart Lagerfläche und Wartezeit.
Lieferungen kommen in festen Fenstern statt zufällig.
Haupt- und Ausweichroute sind vorher festgelegt.
Die Dorfstraßen bleiben für Anwohner und Landwirte passierbar.
Weniger Wartezeit bedeutet weniger Stillstand auf der Baustelle.
→ Die Ausweichroute liegt bereit. Fahrer und Bauleitung kennen beide Strecken und die Umstellung ist im Plan beschrieben.
→ Wir prüfen die Strecke vor dem ersten Einsatz und teilen Anlieferungen so ein, dass sich keine Fahrzeuge begegnen.
→ Lieferungen werden auf Tageszeiten gelegt, in denen die Straße frei ist. Größere Mengen kommen gebündelt.
→ Wir sprechen Anlieferzeiten mit den Betroffenen ab und halten Fahrwege sauber.
Große Bauteile und Betonmengen müssen über Landstraßen und Dorfwege zum Baufeld. Die Anlieferung wird nach Fahrzeuggröße geplant.
Material und Maschinen werden entlang der Strecke zugeführt. Zeitfenster und Verkehrsführung sind eng gekoppelt.
Enge Straßen und Nachbarschaft verlangen kleine Fahrzeuge und feste Zeiten.
Bei Gleis- und Bahnhofsarbeiten, etwa an der Strecke Dessau–Köthen, werden Schüttgut und Gleisbaumaterial gebündelt angeliefert.

Wir erfassen Gewerke, Materialmengen und Termine und sehen uns die Wege zur Baustelle an.
Routen, Ausweichstrecken und Zeitfenster werden in einem Ablaufplan festgehalten.
Anmeldungen und Ankünfte werden verwaltet und Konflikte am Tor vermieden.
Mit dem Bauablauf ändern sich die Mengen. Wir passen Fenster und Routen entsprechend an.
Liegt eine Baustelle in einem kleinen Ortsteil abseits der Bundesstraße, dann beginnt die Planung mit dem Weg von der B 187a bis zum Tor. Die Strecke wird abgefahren und die engste Stelle markiert. An dieser Stelle richtet sich die Größe der Lieferfahrzeuge aus.
Müssen Betonfahrzeuge und Materiallaster am selben Tag kommen, dann werden Zeitfenster getrennt vergeben. Der Beton kommt vormittags und Material nachmittags. So begegnen sich die Fahrzeuge nicht auf der Dorfstraße.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf die Baustelleneinrichtung zu: Lagerflächen und Zufahrten bestimmen, wie viel Material gleichzeitig ankommen darf. Umgekehrt liefert die Liefersteuerung der Einrichtung die Zahlen für Fahrwege und Abladezonen.
Mit der Zugangskontrolle teilt sich die Logistik das Tor. Wer liefert und wann, steht in derselben Liste. Das schafft einen Überblick über Verkehr und Personen auf der Baustelle.
Hauptachsen sind die B 187a zwischen Zerbst und Köthen und die B 185 südlich der Gemeinde. Von dort geht es über Kreis- und Dorfstraßen zum Ortsteil. Für jede Baustelle legen wir Haupt- und Ausweichroute fest.

Nennen Sie uns Standort und Termine. Wir entwickeln das passende Lieferkonzept.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Osternienburger Land. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit