
Ein Lastwagen, der zur falschen Zeit ankommt, kostet auf der Baustelle schnell mehr als der Transport selbst. Die Kolonne wartet und der Kran steht. Die Nachbarn ärgern sich über die Straße voller Fahrzeuge. Logistik-Management sorgt dafür, dass Material genau dann eintrifft, wenn es gebraucht wird.
Für Südliches Anhalt gilt das in besonderem Maß. Die Stadt besteht aus 24 Ortschaften und 51 Ortsteilen. Zwischen ihnen liegen Landstraßen und Ortsdurchfahrten. Wir entwickeln Lieferkonzepte, die diese Struktur berücksichtigen: Anfahrtswege, Zeitfenster und Abstimmung mit den Anliegern.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde hat keinen einzelnen Mittelpunkt. Die Verwaltung sitzt in Weißandt-Gölzau, weitere Stellen gibt es in Gröbzig und Quellendorf. Für die Logistik heißt das: Lieferungen für ein Vorhaben in Gröbzig nehmen einen anderen Weg als für eines in Quellendorf. Wer die Wege nicht vorab durchdenkt, verliert Zeit auf Nebenstrecken.
Die Hauptachse für schwere Fahrzeuge ist die neu gebaute B 183, die durch das frühere Gemeindegebiet von Weißandt-Gölzau zur Anschlussstelle Wolfen der A 9 führt. In Radegast verläuft sie als Umgehungsstraße am Ort vorbei. Wir planen die Anfahrt so, dass große Fahrzeuge möglichst lange auf dieser Strecke bleiben und erst am Ende auf kleinere Straßen wechseln.
Die letzten Kilometer sind oft das Problem. Die Landesstraßen in den Ortsdurchfahrten, etwa die L 146 und die L 147 in Gröbzig, führen durch bebaute Bereiche. Dort entscheiden Zeitfenster darüber, ob Anlieferungen störungsfrei laufen. Ein vorab abgestimmter Takt vermeidet Rückstau vor der Einfahrt.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Mengen und legen fest, was wann in welcher Reihenfolge ankommt. Für Südliches Anhalt gehört die Frage der Anfahrt aus dem Fernverkehr ausdrücklich dazu.
Jeder Lieferant erhält ein festes Fenster. Das verhindert, dass drei Fahrzeuge gleichzeitig vor der Einfahrt stehen und die Ortsstraße verstopfen.
Wir prüfen Strecken auf Engstellen, Kurven und Ortsdurchfahrten und geben Fahrern eine klare Wegbeschreibung bis zur Baustelle.
In dörflichen Ortsteilen merken Nachbarn jede Lieferung. Wir stimmen Zeiten ab und halten Ansprechpartner bereit, bevor Beschwerden entstehen.
Material kommt zum Einbautermin an und liegt nicht tagelang im Weg.
Fahrzeuge bleiben so lange wie möglich auf der B 183.
Anlieger erleben weniger Lärm und Stau vor der Haustür.
Bauleiter haben jede Anlieferung im Überblick.
→ Ein Zeitfenster-Plan staffelt die Ankünfte. Ein Wartebereich abseits der Ortsstraße fängt Verschiebungen auf.
→ Die Anfahrt wird mit Straßennamen und Abbiegepunkten vorgegeben. Fahrer erhalten sie vor der Abfahrt.
→ Wir bündeln Lieferungen, damit weniger Fahrten über die Nebenstrecken laufen.
→ Die Anlieferung wird in die ruhigeren Tageszeiten gelegt, die wir mit den Beteiligten vor Ort abklären.
Anlagen- und Hallenbau im Umfeld von Weißandt-Gölzau mit Schwerlast und Sondertransporten.
Neubauten und Umbauten, die über schmale Zufahrten beliefert werden.
Straßen-, Kanal- und Leitungsarbeiten, bei denen Baumaterial und Verkehr zusammentreffen.
Schulen, Kitas und Feuerwehrhäuser, die im Betrieb beliefert werden und deren Zeiten Rücksicht brauchen.

Wir sammeln Mengen, Lieferanten und Termine der Gewerke.
Die Anfahrt wird vom Fernverkehr bis zum Baufeld geprüft und beschrieben.
Jede Lieferung bekommt Zeit und Ort. Die Liste geht an Lieferanten und Bauleitung.
Wir verfolgen die Ankünfte und gleichen Abweichungen ab.
Liegt eine Halle im Gewerbeumfeld von Weißandt-Gölzau und kommen Stahlteile, Beton und Dämmstoffe aus unterschiedlichen Werken, dann bekommt jeder Lieferant ein Fenster. Die Anfahrt führt über die B 183. Eine feste Reihenfolge verhindert, dass der Kran auf Material wartet.
Wird in Gröbzig ein Bau mitten im Ort errichtet, dann ist der Takt noch wichtiger. Die Anlieferung wird so gelegt, dass Einwohner und Verkehr auf der Ortsdurchfahrt möglichst wenig gestört werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Zufahrten, Stellflächen und Wendebereiche aus dem Flächenplan bestimmen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig bedient werden können.
Mit der operativen Baulogistik zusammen entsteht ein durchgehender Fluss vom Lieferwagen bis zum Einbauort. Sicherung und Zugangsdienst melden Ankünfte an der Zufahrt, damit sich die Fenster im Alltag halten lassen.
Gerade dann. Wo die Wege lang sind, wirken sich Leerfahrten und Wartezeiten stärker aus. Ein Plan bündelt Lieferungen und legt Zeiten fest. Das senkt die Zahl der Fahrten über Nebenstrecken.

Beschreiben Sie uns Baufeld, Gewerke und Termine in Südliches Anhalt. Wir schlagen Ihnen ein Lieferkonzept vor.
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Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit