
Wer Material nach Petersberg bringt, fährt meist über die Autobahn 14 und dann über Landesstraßen in die Ortschaften. Die A 14 verläuft nördlich von Teicha und Sennewitz. Von dort führen die L 50 Richtung Morl und die L 145 nach Osten in die Dörfer. Die letzten Kilometer bis zur Baustelle gehen über Straßen, die für Pkw und Traktoren gebaut wurden, nicht für Betonmischer im Minutentakt.
Logistik-Management bedeutet, diese Anfahrt zu planen: wer wann liefert, wo die Fahrzeuge warten und wie Material von der Ladefläche an seinen Platz kommt. Für Baustellen in Petersberg entwerfen wir dafür ein Konzept, das Lieferketten und Straßen zusammen betrachtet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde besteht aus elf Ortschaften, die über ein weites Gebiet verteilt liegen. Baustellen in Brachstedt im Norden und in Sennewitz am Stadtrand von Halle haben völlig verschiedene Anfahrtswege. Ein einheitlicher Lieferplan funktioniert hier nicht. Jede Ortschaft braucht eine eigene Routenplanung.
In den Dorfkernen sind Straßen schmal. Vor Kirchen, Gasthäusern und Höfen wird oft geparkt. Ein Sattelzug, der in der falschen Reihenfolge ankommt, blockiert die Durchfahrt für alle. Zeitfenster für Lieferungen sind deshalb kein Luxus, sondern die Voraussetzung dafür, dass Anwohner und Busverkehr nicht ausgebremst werden.
Dazu kommen Schulen und Kitas, an denen morgens und mittags viel Fußverkehr herrscht. Lieferungen in solchen Bereichen legen wir bewusst in ruhigere Zeiträume und stimmen sie mit den Beteiligten ab.

Wir analysieren Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und zeichnen die Anfahrt vom Autobahnanschluss bis zum Baufeld auf. Engstellen, Kurven und Haltebereiche stehen im Plan.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Das verhindert, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig in einer Dorfstraße stehen und sich gegenseitig blockieren.
Wo das Baufeld keinen Platz bietet, planen wir Aufstellflächen am Ortsrand. Von dort rufen wir Fahrzeuge nach Bedarf ab, statt sie in der Dorfstraße warten zu lassen.
Anwohner, Schulen und Gemeinde erhalten rechtzeitig die Information, wann mit erhöhtem Verkehr zu rechnen ist. Das senkt Beschwerden und hält die Zufahrt frei.
Fahrzeuge warten nicht in der Dorfstraße. Die Zufahrt bleibt für Anwohner und Busse frei.
Material kommt dann an, wenn die Gewerke es verarbeiten können.
Mit klaren Zeitfenstern sinkt das Risiko von Leerlauf auf der Baustelle.
Die Gemeinde und die Nachbarn wissen früh, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
→ Feste Zeitfenster und ein Wartebereich vor der Ortslage entzerren die Anfahrt. Die Einweisung am Tor steuert, wer als Nächstes hineinfährt.
→ Wir planen Sammellieferungen und bündeln Material, wo es sinnvoll ist. Das spart Fahrten durch die Ortschaften.
→ Lieferungen werden zeitlich getrennt vom Schulbeginn und Schulende geplant. Eine Einweisung an der Einfahrt schützt Kinder und Fahrer.
→ Wir liefern bedarfsgerecht, also Material in kleineren Mengen kurz vor dem Einbau. Damit bleibt die Fläche frei.
Neue Straßen und Eigenheime in Dörfern wie Teicha oder Brachstedt, bei denen viele Gewerke dieselben schmalen Straßen nutzen.
Trassen entlang der Landesstraßen, bei denen Rohre und Kabel in Abschnitten angeliefert und sofort verbaut werden.
Arbeiten an Kirchen, Burg und Schloss, bei denen Material oft mit kleinen Fahrzeugen über enge Zufahrten kommt.
Erweiterungen und Sanierungen, bei denen Lieferzeiten auf den Schulbetrieb Rücksicht nehmen.

Wir sehen uns Route, Engstellen und Haltemöglichkeiten vom Autobahnanschluss bis zum Baufeld an.
Lieferfenster, Wartebereiche und Zuständigkeiten werden festgelegt und in einem Ablaufplan zusammengeführt.
Während des Baus vergeben wir Zeitfenster, weisen Fahrzeuge ein und halten die Reihenfolge ein.
Nach jeder Bauphase prüfen wir den Verlauf. Das Konzept für die nächste Phase passen wir daran an.
Liegt eine Baustelle in einem Ortskern wie Gutenberg oder Wallwitz, dann reicht die Dorfstraße oft nur für ein Fahrzeug. Dann teilen wir die Lieferungen in Zeitfenster ein. Ein Betonmischer erhält ein anderes Fenster als der Lkw mit Mauerziegeln. Beide warten vor dem Ort, bis die Einfahrt frei ist.
Hängt der Bauablauf von einer Betonlieferung ab, dann planen wir sie als festen Termin. Schalung, Pumpe und Personal stehen bereit, bevor das Fahrzeug einbiegt. Der Fahrer wird an der Einfahrt eingewiesen und fährt nach dem Entladen auf der vorgesehenen Route zurück.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Einrichtung auf: Wege, Wendeflächen und Lagerplätze müssen stehen, bevor Zeitfenster vergeben werden. Beides planen wir zusammen, damit sich Plan und Wirklichkeit nicht widersprechen.
Mit den operativen Kräften auf dem Baufeld und mit der Zugangskontrolle am Tor entsteht ein geschlossener Ablauf. Jede Lieferung wird erfasst und der richtigen Stelle zugewiesen. In einer Gemeinde wie Petersberg, wo viele Baustellen klein sind, schafft das Ordnung ohne großen Aufwand.
Meist über die Autobahn 14, die nördlich von Teicha und Sennewitz verläuft. Von dort führen Landesstraßen wie die L 50 und die L 145 in die Ortschaften. Wir planen die Strecke bis zum Baufeld so, dass Engstellen bekannt sind.

Nennen Sie uns Baufeld und Zeitplan. Wir entwerfen ein Lieferkonzept, das zu Straßen und Gewerken passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Petersberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit