
Das Osternienburger Land besteht aus 14 früheren Gemeinden auf rund 139 Quadratkilometern. Eine Baustelle liegt dort selten in dichter Bebauung. Meist grenzt sie an Acker, Hofstellen, Dorfstraßen oder Betriebsflächen. Die Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einer Frage: Reicht der Platz? Und wie kommt der Schwerverkehr dorthin?
Wir planen die Einrichtung vor dem ersten Spatenstich. Das umfasst Containerstandorte, Lagerflächen, Bauzaun, Baustrom und Bauwasser sowie die Verkehrssicherung an der Zufahrt. Im Osternienburger Land kommt hinzu, dass Dorfstraßen oft schmal sind und Anschlüsse am Rand der Ortslage liegen können.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde zieht sich über Ortsteile wie Chörau, Drosa, Micheln, Reppichau und Zabitz. Die Zufahrt entscheidet hier über die Lage von Containern und Lagerflächen. Ein Sattelzug mit Containern braucht Schleppkurven und tragfähigen Grund. Beides prüfen wir, bevor ein Standort festgelegt wird.
Durch das Gemeindegebiet führt die B 187a zwischen Zerbst und Köthen. Südlich davon verläuft die B 185 zwischen Bernburg und Dessau-Roßlau. Wer Container und Zaunelemente anliefert, plant die Fahrt über diese Achsen und die Kreisstraßen bis zum Ortsteil. Die letzten Meter über eine Dorfstraße gehören mit zur Einrichtungsplanung.
In Osternienburg wurde seit 1875 Braunkohle gefördert und seit 1898 eine Anlage der Chloralkali-Elektrolyse betrieben. Auf Flächen mit solcher Geschichte kann der Boden vorbelastet sein. Für die Einrichtung heißt das: Lagerflächen, Containerstellplätze und Befestigungen werden erst nach der Klärung des Untergrunds festgelegt.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stehen auf ebenem und tragfähigem Grund. Auf Acker- oder Wiesenflächen am Dorfrand planen wir Schotter oder Platten ein. Sanitärlösungen richten wir nach Zahl der Beschäftigten und nach der Entsorgungsmöglichkeit am Ort.
In kleineren Ortsteilen liegt der nächste Netzanschluss nicht immer am Baufeld. Wir klären Anschlusspunkt und Leitungsweg früh und verteilen Strom und Wasser so, dass alle Gewerke versorgt sind.
Am Ortsrand grenzen Baufelder an Felder und Hofzufahrten. Der Zaun trennt Baustelle und Öffentlichkeit. An Dorfstraßen und Kreisstraßen sichern wir die Zufahrt mit Beschilderung und Absperrung nach genehmigtem Plan.
Eine Baustellenordnung legt Fahrwege, Lagerplätze, Abladezonen und Wendemöglichkeiten fest. Bei Baufeldern mit begrenzter Fläche planen wir Lagerung abschnittsweise statt auf Vorrat.
Ein klarer Flächenplan verhindert, dass Lieferungen am Ortsrand auf der Straße warten.
Frühe Bodenbeurteilung vermeidet Umplanungen, wenn der Untergrund nicht trägt.
Zaun und Beschilderung sind fertig, bevor der erste Lastwagen kommt.
Strom und Wasser stehen bereit, sobald die Gewerke anrücken.
→ Wir messen die Schleppkurven für die vorgesehenen Fahrzeuge und legen Anlieferzeiten fest. Bei Bedarf wird die Verkehrsführung vor Baubeginn mit der zuständigen Behörde abgestimmt.
→ Containerstellplätze und Lagerflächen werden erst nach der Bodenbeurteilung festgelegt. Tragschichten und getrennte Lagerung von Aushub gehören zum Plan.
→ Wir klären Anschlusspunkte und Leitungswege vor dem Aufbau und legen Verteiler so, dass Leitungen nicht über Fahrwege laufen.
→ Ein Flächenplan teilt Lager und Stellplätze zu und wird bei Wechsel der Bauphase angepasst.
Neubau und Erweiterung von Hallen, Silos und Stallanlagen auf Flächen am Ortsrand. Hier zählen Zufahrt, Stellfläche für Schwerverkehr und Trennung von Betriebs- und Baustellenverkehr.
Arbeiten an Schlössern und Gutsanlagen, bei denen Bestand und Außenanlagen geschützt werden. Lagerflächen müssen Abstand zu Gebäuden und Gräben halten.
Einzelne Wohnhäuser und kleine Baugebiete an Dorfstraßen. Die Einrichtung bleibt klein und braucht vor allem eine saubere Zufahrt.
Arbeiten an Bundes- und Kreisstraßen sowie an den Bahnstrecken im Gemeindegebiet. Hier stehen Material- und Aufenthaltsflächen oft nur streifenförmig zur Verfügung.

Wir sehen uns Baufeld, Zufahrt und Anschlüsse an und messen die Wege für die vorgesehenen Fahrzeuge.
Container, Lager, Zaun, Wege und Anschlusspunkte werden in einem Plan zusammengeführt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir koordinieren Anlieferung und Aufbau von Anlagen, Zaun und Beschilderung.
Wechselt die Bauphase, passen wir Flächen und Wege an und bauen zum Schluss zurück.
Liegt eine Baustelle am Rand eines Ortsteils auf einer ehemaligen Betriebsfläche, dann beginnt die Einrichtung mit der Bodenfrage. Erst wenn klar ist, welche Bereiche tragen und wo getrennt entsorgt werden muss, werden Container und Lagerflächen verteilt.
Folgt danach die Planung der Zufahrt, dann wird die Strecke vom Anlieferweg bis zum Tor abgefahren. Wenn eine Kurve zu eng ist, wird das Tor verlegt oder die Anlieferung auf kleinere Fahrzeuge umgestellt. So steht die Einrichtung, bevor der erste Arbeitstag beginnt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Start der gesamten Baulogistik. Aus dem Flächenplan ergeben sich die Zeitfenster für Lieferungen, der Zugang für Personal und die Stellen für Abfallbehälter. Die Planung hängt deshalb eng mit der Liefersteuerung und der Zugangskontrolle zusammen.
Ändert sich im Bauablauf die Lage, etwa weil ein neuer Abschnitt beginnt, passen wir Wege und Lagerflächen an. Die Einrichtung bleibt so über die Bauzeit brauchbar.
Wir beginnen mit Baufeld, Zufahrt und Anschlusspunkten. Daraus entsteht ein Plan für Container, Lager, Zaun und Wege. Auf Dorfstraßen prüfen wir zusätzlich, ob die vorgesehenen Fahrzeuge die Zufahrt nutzen können.

Schildern Sie uns Baufeld und Zufahrt. Wir erstellen daraus einen Einrichtungsplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Osternienburger Land. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit