
Wer in Nordhausen Material anliefert, kommt meist über die Südharzautobahn oder die B 4 in die Stadt. Die Anschlussstelle Nordhausen liegt direkt an der Stadt. Danach teilen sich Lkw die Straßen mit der Straßenbahn, mit Busverkehr und mit dem Berufsverkehr im Zentrum.
Logistik-Management heißt, diese Fahrten zu ordnen. Wir planen Lieferfenster, Routen und Entladezonen, damit Fahrzeuge nicht in der Schlange stehen und Nachbarn nicht dauerhaft vom Verkehr betroffen sind. Der Plan richtet sich nach dem, was die Baustelle braucht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt ist ein Verkehrsknoten. Die A 38 führt östlich an Nordhausen vorbei und die B 4 verbindet Nord und Süd. Dazu kommt die B 243 Richtung Nordwesten. Für Lieferanten bedeutet das gute Zufahrten zur Stadt, aber ab der Stadtgrenze entscheidet die Innenstadtführung über die Pünktlichkeit.
Die Straßenbahn fährt seit 1900 und teilt sich Trassen mit dem Straßenverkehr. Sie verkehrt auch auf Gleisen der Harzquerbahn. Wer Lkw durch das Zentrum führt, muss Gleise, Haltestellen und Ampelphasen mitdenken. Im Bereich des Bahnhofs treffen Straßenbahn, Schmalspurbahn und Straßenverkehr aufeinander.
Nachbarschaft und Anlieferzeiten gehören zusammen. In Wohnquartieren und rund um die Altstadt sind die Straßen schmaler. Lieferfenster in den Vormittagsstunden bündeln Fahrten und entlasten das Umfeld.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und legen fest, wann was wohin kommt. Das Konzept berücksichtigt die Zufahrt über A 38 und B 4 und die Lage der Baustelle im Stadtgebiet.
Jeder Lkw erhält ein Zeitfenster. So vermeiden wir Wartezeiten vor dem Tor und verhindern, dass sich mehrere Lieferungen auf derselben Fläche treffen.
Wir legen Anfahrtswege fest, die Gleise, Haltestellen und enge Straßen meiden, wo es geht. Die Fahrer erhalten klare Anweisungen, bevor sie losfahren.
Wir halten fest, wann laute oder große Lieferungen anstehen. Anwohner und Betriebe erfahren so rechtzeitig Bescheid.
Lieferungen kommen gebündelt und zu planbaren Zeiten an.
Wartezeiten vor der Baustelle sinken, weil jeder Lkw sein Zeitfenster kennt.
Straßenbahn, Fußgänger und Anwohner werden möglichst wenig behindert.
Die Bauleitung sieht, was angeliefert wird und was noch aussteht.
→ Wir legen Entladezonen fest und geben sie mit Skizze an Lieferanten und Fahrer weiter.
→ Wir planen Zufahrten so, dass Fahrzeuge außerhalb der Gleise warten und nur zum Entladen auf das Grundstück fahren.
→ Zeitfenster entzerren die Anlieferung. Wer zu früh kommt, wartet auf einer vorgesehenen Fläche.
→ Wir bündeln Lieferungen auf feste Zeiten und stimmen laute Arbeiten mit der Nachbarschaft ab.
Sanierungen und Neubauten in dichter Lage mit Straßenbahn, Fußgängern und wenig Platz zum Entladen.
Modernisierungen und Ersatzbauten, bei denen Anlieferung und Nachbarschaft sorgfältig abgestimmt werden müssen.
Neubauten und Erweiterungen mit hohem Lkw-Aufkommen und Zufahrt über die Anschlussstellen der A 38.
Arbeiten an Verkehrswegen, bei denen Baustellenfahrzeuge den laufenden Verkehr kreuzen.

Wir sammeln, was geliefert wird, wie oft und mit welchen Fahrzeugen.
Zufahrt, Entladung und Zeitfenster werden entlang des Bauablaufs geplant.
Fahrer und Händler erhalten Routen, Zeitfenster und Ansprechpartner.
Wir passen Zeiten an, wenn sich Baufortschritt oder Verkehrslage ändern.
Liegt eine Baustelle nahe einer Straße mit Gleisen, dann kann ein wartender Lkw den Verkehr aufhalten. In diesem Fall legen wir ein Zeitfenster fest, lassen Fahrzeuge erst kurz vor dem Entladen auf die Straße fahren und halten eine Warteposition abseits der Gleise bereit.
Liegt die Baustelle in einem Wohnquartier mit schmalen Straßen, dann bündeln wir Lieferungen auf wenige Zeitfenster am Vormittag. Große Fahrzeuge fahren nur ein, wenn die Straße frei ist. Die Nachbarn erfahren vorab, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf die Baustelleneinrichtung. Wo Entladezonen, Zufahrten und Wendeflächen liegen, legt der Einrichtungsplan fest. Die Lieferplanung nutzt diese Flächen, ohne sie zu überlasten.
Mit Zugangskontrolle und operativer Baulogistik greift das Konzept ineinander. Wer die Schranke bedient, kennt die Zeitfenster. Wer Material verteilt, weiß, was angekündigt ist.
Meist über die Anschlussstelle Nordhausen der A 38 und die B 4. Welche Route im Stadtgebiet sinnvoll ist, hängt von Lage, Fahrzeuggröße und Gleisen ab. Wir legen sie für jede Baustelle fest und geben sie vorab an die Lieferanten weiter.

Nennen Sie uns Standort und Bauablauf. Wir melden uns mit einem Konzept für Zufahrt und Lieferfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nordhausen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit