
Wer in Neusäß baut, stößt auf eine Stadt mit neun Stadtteilen, die sich zu beiden Seiten der Schmutter ziehen. Der Hauptort liegt am Nordwestrand von Augsburg und ist nach Wikipedia im Wesentlichen eine Wohngegend der Nachbarstadt. Baufelder liegen deshalb oft zwischen bewohnten Grundstücken. Freie Fläche für Container und Lager ist dort knapp.
Die Baustelleneinrichtung beginnt darum nicht mit dem Aufstellen von Zäunen. Sie beginnt mit der Frage, wo Lieferfahrzeuge halten und wo Material liegen darf. Auch zu klären ist, wie Strom und Wasser auf das Grundstück kommen und wie die Baustelle zur Straße abgegrenzt wird. Für Neusäß planen wir diese Punkte vor Baubeginn und halten sie in einem Einrichtungsplan fest.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt besteht aus Hainhofen, Hammel, Ottmarshausen und Schlipsheim westlich der Schmutter sowie Täfertingen, dem Hauptort, Westheim und Steppach östlich davon. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Bebauungsplan. Für die Einrichtung heißt das: Festsetzungen zu Baugrenzen und Grundstücksflächen werden je Baufeld gelesen und nicht von einem anderen Stadtteil übertragen.
Im Altort und in der Neuen Mitte Westheim läuft Stadtentwicklung im Bestand. Dort grenzt die Baustelle an Straßen mit Wohnhäusern und Geschäften. Die Fläche für Container und Material ist klein und oft nur ein Teil des Grundstücks. Wir planen deshalb in Abschnitten und legen fest, welche Fläche zu welchem Bauabschnitt gehört.
Am Kobelberg und im Kobelwald steigt das Gelände an. Der Kobelwald ist Landschaftsschutzgebiet. Bei Baufeldern in Hanglage prüft die Einrichtungsplanung Neigung und Wendemöglichkeiten für Lieferfahrzeuge. Auch ist zu klären, wo Lagerflächen eben genug liegen. In den Gewerbegebieten dagegen ist die Fläche meist größer und die Anbindung an die A 8 spielt die Hauptrolle.

Wir zeichnen auf, wo Zufahrt, Wendefläche, Materiallager und Aufenthaltsbereich liegen. In Wohnlagen von Neusäß achten wir darauf, dass Fahrzeuge nicht rückwärts auf die Straße fahren müssen.
Büro- und Aufenthaltscontainer sowie Sanitäranlagen werden so gestellt, dass sie nahe am Arbeitsbereich stehen und die Zufahrt frei lassen. Umfang und Standort stimmen wir mit dem Bauleiter ab.
Wir koordinieren die Anschlüsse und die Verteilung auf der Fläche. Bei Baufeldern im Altort von Neusäß klären wir früh, wo der Anschluss liegt und wer ihn freigibt.
Zaunlinie und Beschilderung richten sich nach dem Grundstück und der angrenzenden Straße. Wo Gehwege an der Baustelle entlangführen, planen wir einen geschützten Durchgang mit ein.
Sie bekommen einen Einrichtungsplan, der zum Bebauungsplan des jeweiligen Stadtteils passt.
Zufahrt und Lager sind vor dem ersten Lieferverkehr festgelegt und nicht erst im Betrieb.
Die Einrichtung lässt sich in Abschnitten anpassen, wenn das Bauvorhaben fortschreitet.
Ein Ansprechpartner stimmt Versorgung, Zaun und Containerstandorte mit Ihnen ab.
→ Wir teilen die Fläche in Bauabschnitte auf und legen fest, was wann wo liegt. Lager, die nicht gebraucht werden, verschwinden vom Gelände.
→ Wir prüfen Steigung und Wendefläche vor dem ersten Lieferverkehr und planen die Lagerfläche auf den ebensten Teil des Grundstücks.
→ Wir trennen die Wege der Baustelle von denen der Betriebe und stimmen die Einfahrt mit den Anliegern ab.
→ Wir klären Anschlusspunkte und Zuständigkeiten, bevor die Container kommen. So steht die Einrichtung nicht ohne Versorgung da.
In den Gewerbegebieten Neusäß-Nord oder Piechlerstraße ist die Einrichtung groß angelegt und auf Anlieferung ausgerichtet.
Auf engen Grundstücken in Alt-Neusäß entscheidet die Einteilung der Fläche über den Ablauf.
Am Kobel und in Westheim sind Neigung und Wendefläche die ersten Punkte der Planung.
Hier wird der Bauzaun so gelegt, dass Wege für Schüler und Besucher getrennt von der Baustelle bleiben.

Wir betrachten Zufahrt, Nachbarschaft und Gelände und lesen den passenden Bebauungsplan.
Flächen für Container, Lager, Zufahrt und Zaun werden eingezeichnet und mit Ihnen abgestimmt.
Baustrom und Bauwasser werden mit den Zuständigen abgesprochen und terminiert.
Wir begleiten die Einrichtung und passen den Plan an Änderungen im Bauablauf an.
Liegt eine Baustelle für ein Mehrfamilienhaus in Westheim an einer Straße mit Wohnbebauung, dann bleibt für Container und Lager nur ein Teil des Grundstücks. Der Einrichtungsplan legt in diesem Fall fest, wo Fahrzeuge halten und welche Fläche für Material vorgesehen ist. Auch der Zaun entlang des Gehwegs wird dort eingezeichnet.
Kommt die Baustelle in ein Gewerbegebiet wie Neusäß-Nord oder Täfertingen-Nord, dann ist die Fläche größer. Dann steht die Planung der Einfahrt im Vordergrund und die Frage, wie Lieferungen von der A 8 her auf das Gelände gelangen. Der Plan wird mit dem Bauleiter und den Anliegern abgestimmt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung greift in den Terminplan des Bauleiters ein. Wir stimmen ab, wann Container stehen müssen und wann der Baustrom gebraucht wird. Für Neusäß heißt das auch, den Zeitpunkt für Anlieferungen mit den Verkehrsspitzen auf den Ortsdurchfahrten zu verbinden.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Einrichtungsplan an. Neue Gewerke bekommen Flächen zugewiesen und nicht mehr benötigte Bereiche werden zurückgebaut. So bleibt die Baustelle übersichtlich bis zur Übergabe.
Das hängt vom Vorhaben ab. Wird öffentlicher Straßenraum beansprucht, etwa für Zaun oder Lieferverkehr, ist in der Regel eine Abstimmung mit der Stadt nötig. Wir planen die Fläche so, dass Sie diese Fragen früh stellen können.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Neusäß. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit