
Wer eine Baustelle in Möser beliefert, fährt meist über die Autobahn 2 und die B 1 an. Von dort geht es in Ortschaften, die nie für Schwerverkehr gebaut wurden. Dörfer wie Körbelitz oder Pietzpuhl haben schmale Straßen, an manchen Stellen steht schon ein einzelner wartender Sattelzug im Weg.
Beim Logistik-Management geht es darum, dass Material zur richtigen Zeit am richtigen Tor ankommt. Wir planen die Anfahrt, vergeben Zeitfenster und halten Lieferanten und Baustelle auf demselben Stand. Das Ziel: weniger Warten, weniger Rückstau, weniger Ärger mit der Nachbarschaft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Autobahn 2 verläuft durch das Gemeindegebiet, die Anschlussstelle Lostau-Hohenwarthe liegt in der Nähe von Hohenwarthe. Die B 1 führt durch Möser selbst und bindet den Ort an die Autobahn an. Für Lieferketten ist das ein Vorteil, weil die Hauptachsen nah sind. Der letzte Abschnitt durch den Ort entscheidet aber, ob ein Lastwagen pünktlich ankommt.
Die Ortschaften der Gemeinde sind klein, mit rund 8.400 Einwohnern auf einer großen Fläche. Wohnstraßen, Kreuzungen und Zufahrten sind für Anlieferungen eng. Ein Zeitfenster-System verhindert, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig am selben Tor stehen und die Anwohner blockieren.
Die Elbe, der Mittellandkanal und das Wasserstraßenkreuz teilen das Gemeindegebiet. Brücken und Querungen sind begrenzt. Wer plant, welche Strecke die Lieferung nimmt, vermeidet Umwege, die in einer Gegend mit wenigen Querungen schnell lang werden.

Wir legen die Route von der Autobahn 2 oder der B 1 bis zum Tor fest und verteilen sie an alle Lieferanten. Sie enthält Engstellen, Wendemöglichkeiten und Zeiten, zu denen die Strecke belastet ist.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. So kommen Beton, Stahl und Ausbaumaterial gestaffelt an und die Ladefläche der Baustelle bleibt frei.
In kleinen Ortschaften merkt jeder, wenn Lastwagen durchs Dorf rollen. Wir stimmen Zeiten ab, markieren Halteverbote nach Absprache mit der Straßenverkehrsbehörde und halten Ruhezeiten ein.
Wir melden Verspätungen an die Bauleitung und verschieben Fenster, bevor eine Schlange entsteht. Die Disposition der Lieferanten bekommt dieselbe Information zur gleichen Zeit.
Lieferungen kommen gestaffelt an und der Bauablauf stockt nicht wegen fehlendem Material.
Die kleinen Straßen der Ortschaften bleiben frei von wartenden Lastwagen.
Lieferanten kennen Route und Zeitfenster, bevor sie losfahren.
Die Nachbarschaft erlebt die Baustelle als geordnet und nicht als Dauerstau.
→ Wir wählen Fahrzeugarten nach der Strecke aus und legen fest, wo große Lastwagen halten und wo umgeladen wird.
→ Zeitfenster entzerren die Ankünfte. Wer sein Fenster verpasst, bekommt ein neues, bevor er in der Straße wartet.
→ Der Anfahrtsplan nennt eine Hauptroute und eine Ausweichstrecke, damit Fahrer bei Sperrung nicht suchen müssen.
→ Wir legen Anlieferzeiten fest, die zum Ort passen. Anwohner bekommen eine Rückmeldestelle, wenn etwas auffällt.
Mehrere Lieferungen am Tag, häufig in schmalen Ortsstraßen mit Wohnbebauung.
Vorhaben nahe der Hauptachsen, bei denen Zu- und Abfahrt für Lieferfahrzeuge getrennt geregelt werden müssen.
Gewächshäuser und Hallen, für die Sonderlieferungen wie Glas oder Stahlteile eingeplant werden müssen.
Arbeiten in Hohenwarthe, bei denen enge Straßen und Querungen die Anfahrt bestimmen.

Wir fahren die Zufahrt von Autobahn oder B 1 bis zum Tor ab und notieren Engstellen und Wendemöglichkeiten.
Wir erfassen die Lieferungen der Gewerke und legen ein Zeitfenster je Fahrzeug fest.
Alle Beteiligten erhalten Route, Fenster und Ansprechperson, bevor die erste Lieferung rollt.
Verspätungen und Änderungen werden am selben Tag eingepflegt, damit die Fenster des Folgetags stimmen.
Liegt eine Baustelle in einem Ortskern von Möser und werden an einem Tag Betonlieferung, Stahl und Ausbaumaterial erwartet, dann legen wir für jede Lieferung ein eigenes Fenster fest. Der Betonmischer bekommt den Vormittag, der Stahl die Zeit danach, das Ausbaumaterial den späten Nachmittag.
Ist die Hauptroute über die B 1 durch einen Rückstau belastet, dann greift die vorab abgestimmte Ausweichstrecke. Der Fahrer ist informiert und die Baustelle wird früh gewarnt, damit der Kran nicht ungenutzt steht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Einrichtung auf: Die Zufahrt, die dort geplant wurde, ist der Endpunkt unserer Anfahrtspläne. Die operative Baulogistik nimmt die Lieferungen am Tor in Empfang und führt sie weiter.
Bei Baustellen mit Zutrittskontrolle laufen Lieferanten über dieselbe Schranke wie die Beschäftigten. So entsteht ein Gesamtbild der Ankünfte, das alle Beteiligten nutzen können.
Die Ortschaften sind klein und die Straßen schmal. Wenn mehrere Lastwagen gleichzeitig ankommen, blockieren sie Zufahrten und Anwohner. Mit Zeitfenstern bleibt der Verkehr geordnet und die Baustelle bekommt ihr Material zur richtigen Zeit.

Nennen Sie uns Bauort und Bauzeit. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Anfahrt und Lieferfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Möser. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit