
Biederitz liegt unmittelbar östlich von Magdeburg. Der Elbe-Umflutkanal trennt beide Orte. Ein großer Teil des Verkehrs läuft über die Bundesstraße 1, die durch Gerwisch und Heyrothsberge führt. Die Bundesstraße 184 beginnt in Heyrothsberge und führt nach Süden. Wer Material anliefert, bewegt sich also auf wenigen Achsen.
Logistik-Management bedeutet hier, Lieferungen vorab zu planen und zeitlich zu staffeln. Jede Fuhre bekommt ein Zeitfenster, jede Zufahrt eine klare Regel. So entstehen auf dem Baufeld keine Warteschlangen. Die Ortsstraßen werden nicht länger belastet als nötig.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anlieferung aus Richtung Magdeburg quert den Umflutkanal, auf der B 1 über die Hindenburgbrücke. Fällt dort eine Spur aus, ist der Weg zum Baufeld länger. Das Konzept sieht deshalb Zeitreserven und eine zweite Route über die A 2 vor, die über die Anschlussstellen Lostau und Burg-Zentrum erreichbar ist.
Zwischen den Ortsteilen Biederitz, Gerwisch, Gübs, Heyrothsberge, Königsborn und Woltersdorf liegen überwiegend Wohnstraßen. Schwere Fahrzeuge gehören dort nicht in jede Straße. Das Konzept legt fest, welche Wege für Lkw gelten und wo Fahrzeuge warten, bevor sie einfahren.
Der Berufsverkehr Richtung Magdeburg staut sich an den Querungen des Kanals. Betonfahrzeuge und Lieferungen mit festem Entladefenster liegen deshalb besser außerhalb der Spitzen. Die Zeitfenster richten sich nach dem Verkehr und nicht nach dem Wunsch des Lieferanten.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus einen Ablaufplan ab. Für Biederitz gehören die Anfahrtsrouten über B 1, B 184 und A 2 ausdrücklich dazu.
Jeder Lkw erhält ein Fenster. Für Ortsteile mit Wohnstraßen wie Gübs oder Königsborn werden Fenster so gelegt, dass sich Fahrzeuge nicht begegnen müssen.
Fahrzeuge, die zu früh eintreffen, warten an einem festgelegten Ort und nicht in der Straße vor dem Baufeld. Am Baufeld weist eine Person ein.
Wir klären, wann Lärm entsteht und wann Straßenabschnitte kurzzeitig genutzt werden. Eine verständliche Ansage an die Anwohner verhindert Konflikte.
Fahrzeuge warten nicht auf der Straße vor dem Baufeld.
Betonfuhren und andere zeitkritische Lieferungen liegen außerhalb der Verkehrsspitzen.
Ortsstraßen in den Wohnlagen werden nur dort genutzt, wo es unvermeidlich ist.
Die Bauleitung sieht jederzeit, welche Lieferung wann erwartet wird.
→ Lieferungen mit festem Entladefenster werden vor oder nach den Spitzenzeiten eingeplant. Für Ausfälle gibt es eine zweite Route.
→ Das Konzept benennt zugelassene Wege und einen Wartebereich außerhalb der Wohnstraße.
→ Die Zeitfenster werden zentral vergeben und am Vortag bestätigt.
→ Wir stimmen Zeiten ab und informieren früh über besondere Lieferungen.
Neubauten in den Ortskernen, wo Lkw nur in einem bestimmten Zeitraum zufahren können.
Hallen in den Gewerbegebieten mit hohem Aufkommen an Schwerverkehr.
Leitungs- und Straßenarbeiten, bei denen Baustellenverkehr und Durchgangsverkehr dieselbe Achse nutzen.
Vorhaben am Keilbahnhof und an der Strecke Berlin–Magdeburg mit festen Betriebspausen.

Wir prüfen Anfahrtswege, Engstellen und Wohnlagen rund um das Baufeld.
Routen, Wartebereiche und Zeitfenster werden mit der Bauleitung abgestimmt.
Lieferanten erhalten ihr Fenster und die Anfahrtsregeln im Voraus.
Bei Verspätungen oder Sperrungen wird neu geplant und die Bauleitung informiert.
Liegt ein Bauvorhaben in Heyrothsberge und kommt das Material überwiegend aus Magdeburg, dann führt der Weg über die B 1 und die Brücke am Kanal. Das Konzept legt die großen Lieferungen auf Zeiten, in denen dort wenig Verkehr ist. Ein Fahrzeug, das Verspätung hat, meldet sich vorher und bekommt ein neues Fenster.
Wird eine Decke betoniert, dann sind die Fahrzeuge dicht getaktet. Dann wird der Wartebereich besonders wichtig, denn sonst stehen Mischer in der Straße. Das Konzept sieht Reihenfolge, Pausen und Einweisung vor, damit der Guss in einem Zug durchläuft.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Wege, Tore und Lagerflächen sind dort festgelegt. Die Zeitfenster füllen sie mit Leben. Beides gehört zusammen, damit Fahrzeuge auch tatsächlich Platz finden.
Mit der operativen Baulogistik und der Zugangskontrolle ergibt sich ein geschlossener Ablauf. Wer liefert, wird erfasst. Wer entlädt, wird eingewiesen. Wer fertig ist, verlässt das Baufeld auf dem vorgesehenen Weg.
Weil der Verkehr nach Magdeburg über wenige Achsen läuft, vor allem die B 1. Ohne feste Fenster stauen sich Lieferungen und blockieren Zufahrten. Ein System spart Wartezeit und schützt die Ortsstraßen.

Nennen Sie uns Baufeld und Zeitplan. Wir schlagen Routen, Wartebereiche und Zeitfenster vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Biederitz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit