
Baustellen in Biederitz liegen in sehr unterschiedlichen Lagen. Manche stehen in einem der drei Gewerbegebiete, andere mitten im Wohnort, wieder andere nahe Ehle und Umflutkanal. Für die Sicherheit bedeutet das: Kein Baufeld gleicht dem anderen. Jedes braucht einen eigenen Plan für den Zugang.
Baustellensicherheit und Zugangskontrolle beschreiben, wer das Gelände wann betreten darf und wie das überprüft wird. Dazu zählen Wachpersonal, Ausweiskontrolle, Schrankendienst und die Dokumentation von Vorfällen. Ziel ist, Diebstahl und unbefugtes Betreten zu verhindern und Abläufe geregelt zu halten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Biederitz grenzt an Magdeburg und ist über die B 1 und die A 2 gut zu erreichen. Gerade abgelegene Baufelder an Ortsrändern und in Gewerbegebieten wirken auf Diebe attraktiv, weil sie abends leer sind. Ein Konzept beschreibt deshalb, wann und wo Wache oder Kontrolle sinnvoll ist.
Am Wochenende und in den Abendstunden ruht die Arbeit, das Material aber bleibt. Werkzeug, Maschinen und Kabel lagern auf offenen Flächen. Der Zaun allein reicht oft nicht. Der Einsatzplan der Wache richtet sich nach diesen Zeiten und nach der Art des Materials.
Nahe dem Deich und den Wegen am Wasser, etwa auf dem Elberadweg, sind Spaziergänger und Radfahrer unterwegs. Sie kommen manchmal bis an den Zaun. Der Zugang zum Baufeld wird dort deutlich gekennzeichnet und gesichert, damit niemand aus Neugier auf das Gelände gelangt.

Wachkräfte kontrollieren das Gelände nach dem Einsatzplan, dokumentieren Auffälligkeiten und melden Vorfälle an die Bauleitung.
Wer das Baufeld betritt, wird erfasst. Das kann per Ausweis oder digital geschehen. So ist jederzeit klar, wer sich auf dem Gelände befindet.
An der Zufahrt regelt eine Person den Fahrzeugverkehr. Das schützt Fußgänger und hält die Straße vor dem Baufeld frei.
Das Personal achtet darauf, dass Fluchtwege frei bleiben und die Baustellenordnung gilt.
Unbefugte kommen nicht aufs Baufeld und können kein Material mitnehmen.
Alle Anwesenden sind erfasst, auch für den Fall eines Vorfalls.
Die Zufahrt ist geregelt und gefährdet keine Fußgänger.
Die Bauleitung erhält eine klare Dokumentation und muss nicht nachfragen.
→ Der Einsatzplan der Wache deckt die Abend- und Wochenendstunden ab. Kontrollgänge folgen einem festen Schema.
→ Eine Zugangsliste und eine Ausweiskontrolle am Tor halten fest, wer wann auf dem Gelände ist.
→ Beschilderung und Absperrung zeigen klar, wo das Betreten verboten ist. Wachpersonal spricht Personen an.
→ Wertvolles Material steht in gesicherten Bereichen. Die Wache kontrolliert diese Orte zu festgelegten Zeiten.
Hallen und Betriebsgebäude mit offenen Flächen und wertvollem Material.
Neubauten in Randlagen, die abends leer sind.
Baufelder in der Nähe von Rad- und Spazierwegen mit Publikumsverkehr.
Umbauten, bei denen Gebäude teilweise genutzt werden und der Zugang getrennt sein muss.

Lage, Material und Zeiten ohne Arbeit werden angesehen und bewertet.
Zugang, Wachzeiten und Dokumentation werden mit der Bauleitung abgestimmt.
Wache und Zugangskontrolle beginnen mit dem ersten Tag auf dem Baufeld.
Vorfälle werden dokumentiert. Bei Bedarf wird das Konzept angepasst.
Liegt ein Neubau in einem Gewerbegebiet und stehen dort Maschinen und Material über das Wochenende, dann wird die Sicherung zum Thema. Die Wache kontrolliert das Gelände in festen Runden und prüft Tor, Zaun und Lager. Auffälligkeiten werden notiert und der Bauleitung gemeldet.
Wird in einer Wohnlage gebaut, dann ist die Zufahrt der empfindliche Punkt. Dann sorgt ein Schrankendienst dafür, dass Fahrzeuge kontrolliert einfahren und Kinder auf dem Schulweg nicht gefährdet werden. Die Anwohner sehen, dass die Baustelle geordnet läuft.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Sicherung baut auf der Einrichtung auf. Wo der Zaun steht, wo das Tor liegt und wo gelagert wird, bestimmt die Art der Kontrolle. Deshalb wird beides gemeinsam geplant.
Mit der Liefersteuerung greift der Zugang ineinander. Wer ein Zeitfenster hat, wird am Tor erwartet und eingewiesen. Wer keines hat, wartet im Wartebereich. So bleibt das Baufeld ruhig.
Nein. Das hängt von Lage, Wert des Materials und Dauer ab. Ein Baufeld am Ortsrand mit offenen Lagern ist anders zu bewerten als ein kleines Haus in einer belebten Straße. Wir schlagen vor, was sinnvoll ist.

Schildern Sie uns Lage und Material. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zugang und Wachzeiten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Biederitz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit