
Eine Baustelle in Mayen wird über wenige Achsen beliefert. Mehrere Bundesstraßen kreuzen das Stadtgebiet und in der Nähe verlaufen A 61 und A 48. Das klingt nach guter Erreichbarkeit. Im Stadtkern jedoch enden die breiten Straßen in engen Gassen und Toren, die große Fahrzeuge kaum passieren.
Logistik-Management sorgt dafür, dass Material zum richtigen Zeitpunkt auf der richtigen Strecke ankommt. Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Fahrer wissen vorher, wohin und wie sie fahren. Das verhindert Staus vor der Einfahrt und entlastet die Nachbarn der Baustelle.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 256, B 258 und B 262 queren das Stadtgebiet. Wer eine Lieferung plant, muss die Anfahrt über diese Straßen kennen und festlegen, welche Strecke ein Fahrzeug bis zur Baustelle nimmt. Weil sich dort Berufsverkehr und Baustellenverkehr mischen, legen wir Lieferfenster außerhalb der Stoßzeiten fest, wo es sich anbietet.
Innerhalb der Stadtbefestigung begrenzen Obertor und Brückentor die Fahrzeugbreite. Für Baustellen in der Altstadt wird deshalb nicht nach Menge, sondern nach Fahrzeuggröße geplant. Große Lieferungen werden umgeladen oder in kleinere Fahrten aufgeteilt.
Die Nachbarschaft ist in Mayen eng verwoben. Fußgängerzone, Einzelhandel und Wohnquartiere liegen dicht beieinander. Lieferzeiten stimmen wir daher so ab, dass Geschäfte erreichbar bleiben und Anwohner in den Ruhezeiten nicht durch Rangieren gestört werden. Auch Betriebe in den Gewerbegebieten haben eigenen Lieferverkehr, den die Baustelle nicht blockieren sollte.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und entwickeln daraus ein Konzept, das Fahrstrecken, Entladezonen und Zwischenlager für die Mayener Lage festlegt.
Jeder Lkw bekommt ein Zeitfenster. Wer sich anmeldet, weiß, wann er einfahren darf. Auf der Straße warten muss er nicht.
Wir geben Fahrern die Anfahrt vor, inklusive Hinweisen auf Engstellen und Tore. Das hilft, Umwege und Rückstau zu vermeiden.
Wir informieren Nachbarn und angrenzende Betriebe über Lieferzeiten und stimmen kritische Zeiten ab.
Lieferungen kommen nacheinander statt gleichzeitig und stauen sich nicht vor der Baustelle.
Fahrer kennen Route und Zeitfenster und finden die Einfahrt ohne Suchen.
Fußgängerzone und Gassen werden weniger belastet, weil Fahrten gebündelt werden.
Der Bauablauf bleibt planbar, weil Material zum Gewerk passend eintrifft.
→ Wir prüfen vorab die Fahrzeugmaße. Passt ein Fahrzeug nicht, wird Material an geeigneter Stelle umgeladen und in kleineren Einheiten zugestellt.
→ Feste Zeitfenster entzerren die Ankünfte. Wer zu früh kommt, wartet nicht vor der Einfahrt, sondern wird auf einen freien Platz verwiesen.
→ Wir legen Lieferungen möglichst in Zeiten mit weniger Verkehr. Bei engen Terminen planen wir Puffer ein.
→ Lieferzeiten werden vorab bekannt gegeben und Ruhezeiten berücksichtigt. Ansprechpartner stehen für Rückfragen bereit.
Bestandsgebäude, bei denen Material über enge Zufahrten und durch Fußgängerbereiche herangeführt werden muss.
Neubau neben Betrieben, deren eigener Werksverkehr nicht ausgebremst werden darf.
Neubauten in Hausen oder Kürrenberg, wo Lieferfahrzeuge über Zufahrtsstraßen in Wohngebiete kommen.
Leitungs- und Straßenbau an den Bundesstraßen, bei dem Baustellenverkehr und Durchgangsverkehr getrennt werden müssen.

Wir prüfen Anfahrt, Engstellen und Nachbarn und halten fest, wie groß Fahrzeuge höchstens sein dürfen.
Aus Gewerken und Materialflüssen entsteht ein Plan für Routen, Zeitfenster und Entladezonen.
Speditionen melden Lieferungen an und erhalten ihr Zeitfenster samt Anfahrtsbeschreibung.
Wir beobachten den Ablauf und passen Fenster an, wenn Gewerke oder Verkehr sich ändern.
Liegt eine Baustelle in der Nähe der Fußgängerzone, dann melden sich Speditionen am Vortag mit Fahrzeugtyp und Ladung an. Das Logistik-Team vergibt Fenster am Vormittag und teilt jedem Fahrer die Anfahrt über die Bundesstraße und die letzte Strecke durch die Gassen mit.
Kommt ein Fahrzeug zu groß für die Gasse, wird die Ladung an einem Umschlagplatz außerhalb des Kerns auf ein kleineres Fahrzeug verteilt. So bleibt die Baustelle versorgt und die Altstadt frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management arbeitet mit der Baustelleneinrichtung zusammen. Der Flächenplan sagt, wie viel Material zwischengelagert werden kann. Danach richtet das Management die Lieferfenster aus.
Mit der operativen Baulogistik greift es ineinander, weil Personal an der Entladestelle die Fenster tatsächlich einhält. Am Eingang übernimmt die Zugangskontrolle die Anmeldung, sodass nur erwartete Fahrzeuge einfahren.
Oft gar nicht direkt. Die Tore und Gassen begrenzen die Fahrzeugbreite. Wir planen deshalb Umladepunkte außerhalb des Kerns und stellen das Material mit kleineren Fahrzeugen zu. Maße prüfen wir vor der ersten Lieferung.

Schildern Sie uns Lage und Zeitplan Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Routen und Lieferfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Mayen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit