
Ein Lkw mit Baumaterial erreicht Andernach meist über die Bundesstraßen B 9 und B 256, die durch die Stadt führen. Die Autobahnen A 48 und A 61 liegen nicht im Stadtgebiet, die Anfahrt führt über Koblenz oder über Kruft und Plaidt. Von dort geht es in eine Stadt, in der Rhein, Bahnlinie und Altstadt den Verkehr bündeln.
Das Logistik-Management sorgt dafür, dass Lieferungen zu diesem Umfeld passen. Wir entwickeln ein Konzept für Materialflüsse, vergeben Zeitfenster und halten Lieferanten, Gewerke und Nachbarn auf demselben Stand. Für Bauherren in Andernach bedeutet das: weniger Wartezeiten vor der Baustelle und weniger Ärger im Quartier.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Kernstadt liegt zwischen Rhein und Hanglage. Die Linke Rheinstrecke durchquert das Stadtgebiet. Querungen und Engstellen sind begrenzt, deshalb stauen sich Lieferfahrzeuge schnell vor einer Baustelle auf, wenn mehrere gleichzeitig eintreffen. Ein festes Zeitfenster je Fahrzeug verhindert, dass sich Lkw gegenseitig blockieren.
In der Altstadt sind Gassen schmal und Zufahrten für große Fahrzeuge oft unmöglich. Hier planen wir kleinere Lieferfahrzeuge ein oder verlegen das Entladen an einen Punkt am Rand. Von dort bringen wir das Material in kleinen Mengen zur Baustelle. Fußgänger und Anlieger behalten ihren Weg.
Nachbarschaft bedeutet in Andernach auch Schulen, Wohnstraßen und Gewerbe. Im Stadtgebiet gibt es ein Schulzentrum mit weiterführenden Schulen und eine berufsbildende Schule. Lieferverkehr sollte Schulwege und Stoßzeiten meiden. Das lässt sich über Zeitfenster steuern.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus ab, wann welches Material an welchem Ort gebraucht wird. Die Besonderheiten der Zufahrt über B 9 und B 256 fließen mit ein.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Lieferanten melden sich an, wir bestätigen und führen die Fahrzeuge zum Entladepunkt. So entsteht kein Stau in der Zufahrt.
Wir informieren Nachbarn, Anlieger und gegebenenfalls Schulen über Lieferzeiten und halten Rettungswege frei.
Wo die Baustelle selbst keinen Platz bietet, planen wir einen Umschlagpunkt in der Nähe. Das ist in der Altstadt oft der einzige Weg.
Lieferungen kommen zur geplanten Zeit an und stauen sich nicht vor der Einfahrt.
Altstadtgassen und Wohnstraßen werden vom Baustellenverkehr möglichst wenig belastet.
Gewerke erhalten ihr Material, wenn sie es brauchen. Auf Lieferungen warten müssen sie nicht.
Nachbarn wissen, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
→ Feste Zeitfenster mit Anmeldung verteilen die Ankünfte über den Tag.
→ Wir nutzen kleinere Fahrzeuge oder entladen am Rand der Altstadt und bringen das Material in Etappen zur Baustelle.
→ Lieferzeiten liegen außerhalb der Stoßzeiten. Die Anlieferroute meidet sensible Straßen, wo es möglich ist.
→ Jede Anmeldung enthält eine Wegbeschreibung mit Zufahrt, Entladepunkt und Ansprechperson.
Sanierungen innerhalb der Stadtmauer, bei denen jede Lieferung durch enge Gassen muss.
Wohnbau in Stadtteilen wie Eich, Kell, Miesenheim oder Namedy mit vielen parallelen Gewerken.
Erweiterungen von Produktionsstätten und Flächen im Hafenumfeld mit schwerem und sperrigem Material.
Arbeiten an Gleisen, Bahnhofsumfeld und Straßen, die Fahrten nach Fahrplänen und Sperrzeiten richten.

Wir prüfen Zufahrt, Engstellen, Tonnagen und Zeiten, in denen die Straßen voll sind.
Materialflüsse, Entladepunkte und Zeitfenster werden zu einem Lieferplan.
Jeder Lieferant bekommt Route, Fenster und Ansprechperson.
Während der Bauzeit passen wir Fenster und Routen an, wenn sich Bauphasen ändern.
Liegt eine Baustelle an einer der Bundesstraßen, an denen der Verkehr dicht fließt, dann reicht ein haltender Lkw aus, um eine Spur zu blockieren. Wir würden in diesem Fall die Entladung auf feste Fenster legen und einen Einweiser an die Zufahrt stellen.
Ist die Baustelle dagegen von Gassen umgeben, dann übernimmt ein Umschlagpunkt am Rand die große Lieferung. Kleinere Fahrzeuge fahren von dort im Pendel zur Baustelle. Die Abstimmung mit Nachbarn und Lieferanten läuft über eine zentrale Ansprechperson.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Wo der Platz für Entladung und Lager liegt, bestimmt, wie viele Lieferungen gleichzeitig möglich sind. Umgekehrt zeigt der Lieferplan, ob die Fläche ausreicht.
Zur Steuerung gehört auch die Entsorgung. Abfuhr von Mulden und Aushub nutzt dieselben Zufahrten und Zeitfenster wie die Anlieferung. Wir planen beides gemeinsam, damit sich Fahrten nicht begegnen.
Meist über die Bundesstraßen B 9 und B 256. Die Autobahnen A 48 und A 61 erreichen Fahrzeuge über Koblenz oder über Kruft und Plaidt. Wir geben Lieferanten eine Wegbeschreibung mit, damit sie ohne Umwege ankommen.

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben, dann entwerfen wir den passenden Lieferplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Andernach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit