
Mülheim-Kärlich ist vom Verkehr geprägt. In der Nähe verlaufen die Autobahnen A 48 und A 61 sowie die B 9. Das Einzugsgebiet des Gewerbegebiets reicht bis in Eifel, Westerwald, Hunsrück und Taunus. Wer hier Material anliefern lässt, fährt in einen Raum hinein, in dem ohnehin viele Fahrzeuge unterwegs sind.
Das Logistik-Management sorgt dafür, dass Lieferungen zu einem festen Zeitpunkt ankommen und nicht gleichzeitig vor dem Tor stehen. Es verbindet Bestellungen, Zeitfenster und Entladeplätze zu einem Ablauf. In Mülheim-Kärlich lohnt sich das besonders, weil Betriebe, Wohnlagen und Bundesstraßen eng beieinanderliegen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Gewerbepark ist seit 1967 gewachsen und wurde 2005 erweitert. Rund 300 Betriebe mit mehr als 6.000 Arbeitsplätzen erzeugen Pendler-, Liefer- und Kundenverkehr. Dazu kommt das Fachmarktzentrum mit seinem Einkaufsverkehr. Baulieferungen konkurrieren dort mit Fahrzeugen, die selbst auf feste Zeiten angewiesen sind. Ein Zeitfenster für den Bau muss sich in diesen Rhythmus einfügen.
Wichtig ist der Weg von der Autobahn zur Baustelle. Bauverkehr, der von der A 61 oder von der B 9 kommt, trifft in Mülheim-Kärlich schnell auf Ortsdurchfahrten und Anliegerstraßen. Zwischen Mülheim, Kärlich und Urmitz-Bahnhof liegen Wohnhäuser dicht an den Straßen. Eine feste Anfahrtsroute, die dem Fahrer vorab mitgeteilt wird, verhindert Umwege durch Wohngebiete.
Die Nachbarschaft ist der dritte Punkt. Anwohner und Betriebe bemerken Lieferfahrzeuge sofort, wenn diese warten oder rangieren. Das Logistik-Management bezieht sie daher ein, etwa durch klare Entladezeiten und Hinweise an die Nachbarn. So bleibt die Baustelle ein Teil des Alltags und wird nicht zum Streitpunkt.

Wir erfassen Gewerke, Materialströme und Lieferketten und entwickeln daraus ein Konzept, das zu Straßen und Fläche in Mülheim-Kärlich passt. Es hält fest, was wann wohin muss.
Jeder Lieferung weisen wir ein Zeitfenster zu. Fahrer wissen vorab, wann sie fahren und wo sie halten dürfen. Das entzerrt die Zufahrt, besonders auf Betriebsgeländen mit eigenem Verkehr.
Wir legen Anfahrtswege ab der Autobahn fest und planen Wartebereiche außerhalb der Wohnstraßen, sofern die Lage es erlaubt. Die Routen werden dem Lieferanten schriftlich mitgegeben.
Wir sprechen Entladezeiten mit angrenzenden Betrieben ab und informieren Anlieger über Schwerlastfahrten. Wer Bescheid weiß, reagiert gelassener auf Verkehr.
Fahrzeuge warten nicht auf der Straße, sondern fahren zum vereinbarten Zeitpunkt zum Entladeplatz.
Die Anfahrt über die Autobahn bleibt planbar, weil Route und Ziel vorher feststehen.
Nachbarn und Betriebe sind über Lieferzeiten informiert und müssen nicht raten.
Material liegt dann bereit, wenn das Gewerk es braucht, statt zu früh Fläche zu belegen.
→ Wir vergeben Zeitfenster und stimmen mit den Lieferanten ab, wer wann kommt. Verspätete Fahrzeuge werden neu eingeplant, damit sich keine Schlange bildet.
→ Wir geben eine feste Route vor und weisen die Fahrer darauf hin. Die Strecke wird so gewählt, dass sie möglichst wenige Wohnstraßen berührt.
→ Wir legen Entladezeiten außerhalb der Stoßzeiten der Betriebe fest und stimmen sie mit den Nachbarn ab.
→ Jede Bestellung erhält eine Zufahrtsbeschreibung mit Ansprechpartner. Das verringert Rückfragen und Suchfahrten am Liefertag.
Neubauten mit vielen Schwerlasttransporten in fester Montagereihenfolge, die den Gewerbepark durchqueren.
Bauvorhaben im Umfeld des laufenden Einkaufsverkehrs, bei denen Lieferfenster auf Kundenströme Rücksicht nehmen.
Baufelder an Anliegerstraßen in Mülheim und Kärlich, bei denen Betonlieferungen und Anwohnerverkehr getrennt laufen müssen.
Vorhaben, bei denen große Mengen Material über wenige Zufahrten abtransportiert werden und Abfuhrzeiten genau stehen müssen.

Wir sammeln Bauablaufplan, Gewerke und Lieferlisten und erkennen die Spitzen, an denen sich Verkehr staut.
Aus dem Bedarf entstehen Zeitfenster, Anfahrtsrouten und Entladeplätze, die wir mit Ihnen abstimmen.
Jede Lieferfirma erhält Zeitfenster, Route und Ansprechpartner schriftlich und bestätigt sie.
Während der Bauphase halten wir die Taktung aktuell und ordnen Verspätungen oder Änderungen neu.
Liegt eine Baustelle für eine Halle im Gewerbepark, dann kommen Fertigteile, Stahlträger und Dachelemente in einer festen Reihenfolge. Jede Lieferung braucht Platz zum Entladen und einen Kran. Dann legen wir die Anlieferung nach der Montagereihenfolge fest und vergeben für jeden Transport ein Zeitfenster.
Kommt hinzu, dass die Nachbarbetriebe selbst Sattelzüge abfertigen, dann stimmen wir die Zeiten mit ihnen ab. Die Fahrer erhalten Route, Ladezeit und Ansprechpartner schon bei der Bestellung. Wartebereiche außerhalb der Betriebshöfe halten die Zufahrt frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Tore, Entladezonen und Lagerflächen liegen, bestimmt die Taktung der Lieferungen. Deshalb arbeiten wir mit dem Lageplan, damit Zeitfenster und Entladeplätze zusammenpassen.
Auch Zugangskontrolle und Entsorgung hängen am Verkehr. Wer die Fahrzeuge am Tor erfasst, kann Lieferungen zuordnen und Abfuhren planen. In Mülheim-Kärlich greift das ineinander, weil Anlieferung und Abtransport über dieselben Straßen laufen.
Die Stadt liegt zwischen Autobahnen und Bundesstraße und beherbergt einen Gewerbepark mit vielen Betrieben. Das erzeugt dauerhaft Lieferverkehr. Wer dort baut, braucht klare Zeitfenster, damit Baulieferungen nicht mit Werksverkehr kollidieren und keine Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen warten.

Beschreiben Sie uns Bauablauf und Standort. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zeitfenster und Routen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Mülheim-Kärlich. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit