
Wer in Grafschaft baut, bekommt seine Lieferungen meist über die A 61 oder die angrenzenden Autobahnen A 573 und A 565. Das letzte Stück führt dann über Kreis- und Gemeindestraßen durch Ortsbezirke, die für Sattelzüge nicht gemacht sind. Genau an diesem Übergang entscheidet sich, ob eine Baustelle ruhig läuft oder ob Fahrzeuge warten und Anwohner sich beschweren.
Das Logistik-Management der Staffsec Solution GmbH ordnet diesen Weg. Wir entwickeln ein Konzept für Lieferfolge, Zeitfenster und Routen und steuern die Anlieferung so, dass Material zum Einbau passt und nicht zur Straße. Das Konzept richtet sich nach der Lage des Vorhabens im Gemeindegebiet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Grafschaft besteht aus elf Ortsbezirken mit 16 Ortschaften, verteilt auf rund 57,6 Quadratkilometer. Es gibt kein einzelnes Zentrum, auf das sich der Verkehr bündelt. Lieferfahrzeuge kommen deshalb aus unterschiedlichen Richtungen und nutzen unterschiedliche Ortsdurchfahrten. Eine Routenvorgabe pro Baustelle verhindert, dass Fahrer sich vom Navigationsgerät durch enge Straßen leiten lassen.
Die Autobahn A 61 quert die Gemeinde. In ihrer Nähe liegen Gewerbeflächen wie der Gewerbepark Gelsdorf. Für Baustellen dort ist die Anbindung ein Vorteil, doch zu Stoßzeiten teilen sich Baufahrzeuge die Zufahrten mit dem Verkehr der angesiedelten Betriebe. Zeitfenster für Lieferungen sorgen dafür, dass sich beides nicht in die Quere kommt.
Obstbau ist in der Region ein wichtiger Wirtschaftszweig, vor allem Äpfel und Beeren. In der Erntezeit sind auf Feldwegen und Kreisstraßen zusätzliche Fahrzeuge unterwegs. Wer Lieferungen durch die Dörfer plant, berücksichtigt diese Zeiten und spricht Anlieferungen so ab, dass Traktoren und Baufahrzeuge nicht aufeinandertreffen.

Wir legen fest, welche Materialien in welcher Reihenfolge ankommen und wo sie entladen werden. Für Baustellen in Grafschaft berücksichtigen wir dabei, ob das Fahrzeug über Autobahn und Gewerbegebiet oder durch einen Ortsbezirk fährt.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. Fahrer melden sich an, werden eingewiesen und warten nicht auf der Straße. So bleiben Zufahrten frei und der Einbau wird nicht von zu früh angelieferter Ware blockiert.
Wir geben Spediteuren feste Anfahrtswege vor und sperren damit ungeeignete Ortsdurchfahrten für schwere Fahrzeuge. Bei Bedarf wird die Strecke in Absprache mit der Gemeinde und den Anwohnern angepasst.
Betriebe im Gewerbepark, Anwohner im Dorf und landwirtschaftliche Betriebe erfahren rechtzeitig, wann mit erhöhtem Verkehr zu rechnen ist. Das nimmt Konfliktstoff aus der Baustelle.
Lieferungen kommen passend zum Bauablauf an und stehen nicht tagelang im Weg.
Anwohner und Betriebe in Grafschaft wissen, wann mit Baustellenverkehr zu rechnen ist.
Ungeeignete Ortsdurchfahrten bleiben für schwere Fahrzeuge tabu.
Die Bauleitung hat jederzeit einen Überblick darüber, was wann geliefert wird.
→ Feste Routen und, wo nötig, Umladung am Rand des Ortes auf kleinere Fahrzeuge.
→ Zeitfenster mit Anmeldung entzerren die Anlieferung und halten die Straße frei.
→ Wir verschieben große Lieferungen auf ruhigere Zeiten und sprechen kritische Tage vorab ab.
→ Unsere Planung berücksichtigt deren Verkehr und legt Lieferfenster in Lücken statt in Spitzen.
Große Lieferungen für Hallen und Erweiterungen, die über die A 61 anrollen und mit dem Betriebsverkehr der Nachbarn abgestimmt werden müssen.
Viele kleine Lieferungen über enge Ortsstraßen mit festen Routen und abgesprochenen Zeiten.
Anlieferung über Feldwege und Wirtschaftswege, bei der Landwirtschaft und Bauverkehr aufeinander Rücksicht nehmen.
Material und Maschinen für Arbeiten im Straßenraum, deren Anlieferung den laufenden Verkehr möglichst wenig stört.

Wir sehen uns Zufahrten, Ortsdurchfahrten und Nachbarverkehr an und stellen fest, welche Fahrzeuge die Baustelle erreichen können.
Reihenfolge, Zeitfenster und Routen werden mit der Bauleitung abgestimmt und festgehalten.
Lieferanten bekommen Route, Fenster und Ansprechpartner vor der ersten Fahrt mitgeteilt.
Während der Bauzeit passen wir Fenster und Reihenfolge an, wenn der Bauablauf sich verschiebt.
Liegt eine Baustelle in einem Ortsbezirk abseits der Hauptstraßen, dann kommen die ersten Lkw oft über die falsche Strecke. Fahrer folgen dem Navigationsgerät durch Wohnstraßen und bleiben an Engstellen stehen. Wir legen in diesem Fall eine feste Route fest und geben sie Spediteuren schon bei der Bestellung mit.
Fällt eine große Betonlieferung in die Zeit der Obsternte, dann sprechen wir das Zeitfenster mit der Bauleitung ab und verlegen es auf eine ruhigere Tageszeit. Wenn die Dorfstraße für Fahrmischer zu eng ist, wird die Lieferung in kleinere Mengen aufgeteilt und gestaffelt angefahren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Lieferkonzept baut auf dem Flächenplan der Baustelleneinrichtung auf. Wo entladen wird und wie groß die Lagerfläche ist, bestimmt, wie viel auf einmal ankommen darf. Beides gehört zusammen geplant.
Am Baustellentor übernimmt die Zugangskontrolle die Anmeldung der Fahrzeuge. Die Operative Baulogistik setzt vor Ort um, was im Konzept steht. Damit liegt der Ablauf von der Anfahrt bis zum Einbau in einem Plan.
Meist über die A 61 oder ihre Anschlussstrecken, danach über Kreis- und Ortsstraßen. Auf diesem letzten Stück legen wir Routen fest, damit schwere Fahrzeuge nicht durch ungeeignete Straßen fahren.

Nennen Sie uns Standort und Bauzeitraum. Wir schlagen ein Lieferkonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Grafschaft. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit