
Baustellen in Mayen liegen an sehr verschiedenen Orten. Manche grenzen an die Fußgängerzone der Altstadt, andere an Gewerbeflächen oder an Wohnstraßen der Stadtteile. Fremde erreichen sie fast überall mühelos. Das gilt vor allem am Wochenende und an Feiertagen, wenn die Handwerker fehlen und doch Material und Geräte stehen.
Zur Baustellensicherheit gehört eine einfache Frage: Wer darf wann hinein? Wachkräfte beantworten sie am Einlass, Schrankenpersonal lenkt die Fahrzeuge und ein Protokoll hält jede Bewegung fest. Dadurch bleiben Werte geschützt und Unbeteiligte sind vor Gefahrenstellen bewahrt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Altstadt sind Baustellen von Fußgängern umgeben. Geschäfte, Gastronomie und Sehenswürdigkeiten wie Genovevaburg und St. Clemens ziehen Besucher an, die am Zaun vorbeikommen und neugierig stehen bleiben. Saubere Absperrung, klare Beschilderung und ein überwachter Einlass schützen dort nicht nur Material, sondern auch die Passanten.
Mayen ist Mittelzentrum mit Schulen und Berufsbildung. Entsprechend viele junge Menschen sind im Stadtgebiet unterwegs. Baugruben und Gerüste wirken anziehend. Ein dichter Zaun und regelmäßige Kontrolle verhindern, dass jemand auf ein Gelände gerät, auf dem Lasten bewegt werden.
Die Lage an drei Bundesstraßen und nahe den Autobahnen A 61 und A 48 macht Baustellen für Ortsfremde gut erreichbar. Gewerbeflächen am Stadtrand liegen abends oft dunkel und leer. Beleuchtung, Rundgänge und Zutrittsregeln legen wir daher nach Lage und Wert des Materials fest.

Die Wachkräfte gehen zu Zeiten über das Gelände, die sich aus Ihrem Bauablauf ergeben. Sie halten Vorfälle schriftlich fest und sprechen mit Bauleitung und Polizei.
Wer die Baustelle betritt, wird erfasst, vom Ausweis bis zur Gewerkeliste. Nur wer berechtigt ist, kommt durch.
Es lenkt Lieferfahrzeuge, hält Rettungswege frei und schützt Fußgänger beim Einbiegen in enge Straßen.
Zaun, Tore, Licht und Lagerflächen werden bei Rundgängen geprüft. Schäden und offene Tore gehen an die Bauleitung.
Wer auf dem Gelände war, lässt sich später klären, weil jeder Zutritt protokolliert ist.
Geräte und Material liegen auch nachts besser geschützt hinter kontrollierten Toren.
Passanten und Anwohner bleiben von Gruben und Gerüsten getrennt.
Die Bauleitung erhält Berichte und spart eigene Kontrollgänge.
→ Zaunlinie und Beschilderung sind so gesetzt, dass Gehwege frei bleiben und Gefahrenstellen nicht erreichbar sind. Bei Kontrollen wird der Zaun regelmäßig geprüft.
→ Der Einsatzplan enthält Rundgänge für die arbeitsfreie Zeit. Wertvolles lagert möglichst in verschlossenen Bereichen.
→ Beleuchtung und Rundgänge werden eingeplant. Was auffällt, wird festgehalten und der Bauleitung übergeben.
→ Das Schrankenpersonal trennt Fahrzeuge und Fußgänger und lässt nur angekündigte Fahrten passieren.
Baustellen mit hohem Publikumsverkehr, an denen Passanten dicht am Zaun vorbeigehen.
Neubau auf Flächen, die nach Feierabend leer liegen und von den Bundesstraßen aus gut erreichbar sind.
Baustellen an Wohnstraßen, in deren Nähe Kinder und Nachbarn unterwegs sind.
Arbeiten an Schulen oder Verwaltungsgebäuden, während der Betrieb weiterläuft.

Zufahrten, Nachbarschaft und Materialwert werden betrachtet. Daraus ergibt sich, wie dicht der Schutz sein muss.
Einlass, Rundgangszeiten und Schrankenbetrieb werden schriftlich fixiert und mit der Bauleitung durchgesprochen.
Nach einer Einweisung übernimmt das Personal Einlass, Rundgänge und Protokoll.
Berichte zeigen, wo nachgebessert werden muss. Zeiten und Rundgänge ändern sich dann entsprechend.
Liegt eine Baustelle direkt an der Fußgängerzone, dann steht zu den Lieferzeiten Schrankenpersonal an der Einfahrt. Es hält Passanten beim Einfahren eines Fahrzeugs zurück. Außerdem trägt es die Handwerker in die Zutrittsliste ein.
Nach Feierabend wechselt der Einsatz auf Rundgänge. Die Wachkraft sieht Tore, Zaun und Lagerplatz durch und notiert Auffälligkeiten. Am nächsten Arbeitstag liest die Bauleitung einen kurzen Bericht und kann vor Arbeitsbeginn eingreifen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einlass greift auf die Anmeldungen aus dem Logistik-Management zurück. Wer ein Zeitfenster hat, wird zügig eingelassen und blockiert die Straße nicht.
In der Baustelleneinrichtung entscheidet sich, wo Zaun, Tore und Licht stehen. Das Wachpersonal erkennt dadurch früh Schwachstellen und richtet seine Rundgänge danach aus.
Das kommt auf Lage, Materialwert und Bauphase an. Nahe der Fußgängerzone mit viel Publikum spricht vieles für einen kontrollierten Einlass. Auf einer abgelegenen Fläche genügen unter Umständen Rundgänge. Wir ordnen das gemeinsam mit Ihnen ein.

Schildern Sie uns Standort und Zeitraum Ihres Vorhabens. Wir antworten mit einem Konzept für Einlass und Rundgänge.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Mayen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit