
Wer in Lützen baut, liefert meist über die Autobahn an. Die A 9 verläuft am Industriepark Zorbau, am Kreuz Rippachtal trifft die A 38 auf sie. Durch die Stadt selbst führt die B 87. Das sind gute Verbindungen. Sie bedeuten aber auch, dass Lkw in Wellen eintreffen, wenn niemand die Ankunft steuert.
Das Logistik-Management ordnet diese Wellen. Wir planen, welches Fahrzeug wann an welcher Stelle entlädt. Lieferketten, Gewerke und Nachbarschaft bringen wir so in Einklang. Ziel ist eine Baustelle, auf der Material genau dann ankommt, wenn es gebraucht wird. Auf der Straße davor soll kein Stau entstehen.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt hat keinen eigenen Bahnhof mehr. Der nächste liegt in Markranstädt, Baumaterial reist deshalb fast ausschließlich über die Straße an. Alle Lieferungen müssen sich auf wenige Achsen verteilen, vor allem auf die B 87 und die Zubringer zu den Autobahnen.
Im Industriepark Zorbau sind Speditions- und Produktionsbetriebe angesiedelt, dort entstanden über 1.000 Arbeitsplätze. Eine Baustelle teilt sich die Zufahrtsstraßen mit dem laufenden Lkw-Verkehr dieser Nachbarn. Zeitfenster müssen darauf Rücksicht nehmen, sonst stauen sich Fahrzeuge auf den Zubringern.
In den Dörfern und im Stadtkern sind die Straßen schmal und der Verkehr sensibel. Schwere Lieferfahrzeuge brauchen dort feste Anfahrtswege und abgestimmte Zeiten. Anwohner, Museumsbesucher und Schulwege sollen möglichst wenig davon merken.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und bringen sie in einen Ablaufplan. Für Lützen berücksichtigen wir dabei die Anfahrt über A 9, A 38 und B 87.
Jeder Lkw bekommt ein Zeitfenster und eine Entladezone. So treffen Fahrzeuge nicht gleichzeitig ein. Auf den Zubringern bleibt der Verkehr in Bewegung.
Wir legen Anfahrtswege, Wendemöglichkeiten und Haltebereiche fest und stimmen sie mit den Beteiligten ab. Das gilt für Großbaufelder wie für Gassen im Stadtkern.
Wöchentliche Lieferpläne zeigen, welche Gewerke wann Material erwarten. Änderungen werden früh sichtbar und lassen sich einarbeiten.
Weniger Wartezeit für Fahrer und Kranführer.
Zubringer und Ortsstraßen in Lützen bleiben frei von Rückstau.
Material liegt nicht tagelang im Weg, weil es erst zum Einbau angeliefert wird.
Nachbarn und Anwohner werden planbar statt zufällig beansprucht.
→ Feste Zeitfenster und eine Warteposition abseits der Zubringer verhindern, dass sich Fahrzeuge vor der Einfahrt stauen.
→ Wir legen die Anfahrtsstrecke vorab fest, prüfen Engstellen und teilen große Lieferungen in passende Fahrten.
→ Wir stimmen die Lieferzeiten mit deren Spitzenzeiten ab und verschieben Lieferungen in ruhigere Phasen.
→ Kurzfristige Lieferungen laufen über freie Slots oder werden dem nächsten freien Fenster zugeordnet, damit der Takt der anderen bleibt.
Großlieferungen von Fertigteilen und Stahl an der Autobahn, oft mit Schwerlast.
Tiefbau mit Erdtransporten, Schüttgut und Kolonnenfahrten.
Kleine Lieferungen mit eng getakteten Zeitfenstern.
Einzellieferungen über schmale Landstraßen und Ortsdurchfahrten.

Wir klären Anfahrtswege, Nachbarverkehr und den Materialbedarf je Bauphase.
Daraus entstehen Lieferpläne, Zeitfenster und Entladezonen.
Fahrzeuge werden angemeldet, aufgerufen und eingewiesen.
Wöchentlich passen wir den Plan an den Baufortschritt und an Rückmeldungen der Gewerke an.
Liegt ein Baufeld im Industriepark und kommen zum Rohbau täglich viele Lkw mit Betonteilen, dann wird der Tag in Zeitfenster geteilt. Fahrzeuge melden sich an, warten abseits der Zufahrt und fahren nach Aufruf ein. Der Kran wird nur dann bedient, wenn das nächste Fahrzeug bereitsteht.
Wird im Stadtkern umgebaut, dann gelten andere Regeln. Lieferungen kommen außerhalb der Stoßzeiten, die Anfahrt ist festgelegt. Entladung und Absperrung sind so geplant, dass Gehwege nur kurz blockiert sind. Ein Koordinator hält Kontakt zu Fahrer und Bauleitung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Einrichtung auf: Zufahrt, Wendeplatz und Entladezonen sind dort angelegt. Die operativen Kräfte vor Ort setzen die Pläne um, regeln die Entladung und halten Lagerflächen frei.
Mit der Zugangskontrolle teilt sich die Steuerung die Einfahrt. Wer erwartet wird, steht im Lieferplan, wer nicht, wird am Tor geklärt. In Lützen laufen beide Aufgaben zusammen, weil Einfahrten oft die einzigen Zugänge sind.
Fahrzeuge werden vorab angemeldet und bekommen ein Zeitfenster samt Entladezone. Wer zu früh eintrifft, wartet abseits der Zufahrt. Dadurch bleibt der Verkehr an Einfahrt und Zubringer geordnet.

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben und die erwarteten Lieferungen. Wir schlagen ein Konzept für Zeitfenster und Anfahrt vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lützen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit