
Auf einer Baustelle kann jederzeit etwas passieren: ein Sturz, eine Schnittwunde, ein Kreislaufproblem. Auf weitläufigen Baufeldern, wie sie im Industriepark Zorbau oder in den Ortsteilen von Lützen entstehen, vergehen bis zur Hilfe schnell Minuten. Entscheidend ist, dass jemand vor Ort ist, der weiß, was zu tun ist.
Betriebssanitäter übernehmen die Erstversorgung, sichern die Unfallstelle, rufen den Rettungsdienst und weisen ihn ein. Brandschutzhelfer ergänzen das mit Löschtechnik und Evakuierung. Wir planen diesen Baustein für Vorhaben in Lützen passend zu Größe, Arbeiten und Anfahrtswegen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt Lützen ist mit rund 96 Quadratkilometern sehr weitläufig und besteht aus 34 Ortsteilen. Wie weit ein Baufeld vom nächsten Krankenhaus entfernt liegt, ist von Ort zu Ort verschieden. Wir klären deshalb vor Beginn die Anfahrt des Rettungsdienstes und legen fest, wo er auf dem Gelände zufahren kann.
Auf großen Baufeldern mit Kranbetrieb, Erdarbeiten und Schwerverkehr ist die Gefahr höher als auf einer kleinen Baustelle. Nach DGUV Vorschrift 1 müssen Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten bereitstehen. Auch darunter kann eine Sanitätskraft sinnvoll sein, wenn gefährliche Arbeiten anstehen.
In Zorbau und anderen Gewerbeflächen arbeiten viele Firmen zugleich auf einem Feld. Wer hier verunglückt, muss schnell gefunden werden. Ein Rettungsplan mit benannten Treffpunkten, freien Zufahrten und einer Ansprechperson sorgt dafür, dass der Rettungsdienst nicht lange suchen muss.

Speziell ausgebildete Kräfte übernehmen die Erstversorgung bei Verletzungen, koordinieren den Rettungsdienst und dokumentieren Vorfälle. Welche Ausstattung vor Ort sein soll, stimmen wir nach Absprache ab.
Brandschutzhelfer kennen die Brandrisiken auf Baustellen. Sie unterstützen bei Prävention, beim Einsatz von Löschtechnik und bei der Räumung von Gebäuden.
Wir legen Zufahrten, Treffpunkte und Meldewege fest und sorgen dafür, dass alle Beschäftigten sie kennen. Das gilt besonders für unübersichtliche Baufelder.
Neue Gewerke erfahren bei der Einweisung, wie im Notfall vorzugehen ist und wer ansprechbar ist.
Im Notfall ist jemand vor Ort, der Erstversorgung leistet und den Rettungsdienst einweist.
Rettungswege und Treffpunkte sind vorab geklärt und frei.
Vorfälle werden ordentlich dokumentiert.
Beschäftigte in Lützen wissen, wen sie im Notfall ansprechen.
→ Wir stimmen einen Treffpunkt ab, kennzeichnen die Zufahrt und lassen einen Einweiser bereitstehen, der Einsatzkräfte direkt zur Unfallstelle führt.
→ Ein gemeinsamer Rettungsplan und eine feste Ansprechperson sorgen dafür, dass alle Beschäftigten wissen, wen sie informieren müssen.
→ Wir klären vorab, wie Verletzte aus schwer zugänglichen Bereichen gerettet werden. Das stimmen wir mit dem Rettungsdienst ab.
→ Sanitäter und Einweisung konzentrieren sich auf die gefährlichen Arbeitsschritte. Notfallabläufe werden dort geübt und erklärt.
Viele Beschäftigte, Kranbetrieb und Schwerverkehr auf einem großen Feld.
Erdarbeiten, Gräben und Maschinenbetrieb mit erhöhtem Unfallrisiko.
Arbeiten in der Höhe, bei denen schnelle Hilfe wichtig ist.
Enge Gebäude mit Treppen und Türen, die Rettungswege erschweren.

Wir prüfen Größe, Arbeiten, Beschäftigtenzahl und die Anfahrt des Rettungsdienstes.
Zufahrten, Treffpunkte, Meldewege und Ansprechpersonen werden festgelegt.
Sanitäter und Brandschutzhelfer werden dem Vorhaben zugeteilt und eingewiesen.
Mit jeder Bauphase wird der Plan angepasst, etwa wenn neue Gewerke hinzukommen.
Entsteht eine große Halle mit Kranbetrieb auf freier Fläche, dann wird vor Baubeginn der Rettungsplan erstellt: Wo fährt der Rettungsdienst ein, wo ist der Treffpunkt, wer weist ein? Ein Betriebssanitäter ist während der Arbeitszeiten vor Ort und kennt die gefährlichen Bereiche des Baufelds.
Wird ein Gebäude im Ortsteil saniert, dann genügt oft ein kleineres Konzept. Brandschutzhelfer und eine eingewiesene Ansprechperson sichern den Alltag ab, für größere Arbeiten wie Dachdeckung oder Gerüstbau wird zusätzlich eine Sanitätskraft eingeplant.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Rettungsplan baut auf der Einrichtung auf: Zufahrten, Wendeflächen und Sammelplätze werden gemeinsam mit den Wegen für Lieferfahrzeuge angelegt. Ein Rettungswagen darf nie hinter einem abgestellten Lkw festsitzen.
Die Zugangskontrolle weiß, wer sich auf der Fläche aufhält. Außerdem sorgt sie dafür, dass Einsatzkräfte ungehindert durch die Einfahrt kommen. Auf Baustellen in Lützen verbinden wir so Sanitäts-, Sicherheits- und Logistikaufgaben.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 sind Betriebssanitäter bei mehr als 100 gleichzeitig anwesenden Versicherten erforderlich. Auch auf kleineren Baustellen in Lützen kann eine Sanitätskraft sinnvoll sein, wenn gefährlich gearbeitet wird.

Nennen Sie uns Größe, Arbeiten und Zeitraum. Wir erstellen einen Vorschlag für Rettungsplan und Sanitätskräfte.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lützen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit