
Kronshagen ist eine kompakte Wohngemeinde, die im Norden, Osten und Süden an Kiel grenzt. Durch den Ort führen im Wesentlichen zwei überörtliche Straßen: die Eckernförder Straße als K 24 von Suchsdorf nach Kiel und der Zug aus Kieler Straße, Dorfstraße und Ottendorfer Weg als L 194 zwischen Ottendorf und Kiel mit Anschluss an die B 76. Über diese Achsen kommen Pendler, Busse und jede Baustellenlieferung.
Unser Logistik-Management ordnet diese Lieferungen. Wir erstellen das Baulogistikkonzept, vergeben feste Zeitfenster für jeden Lkw und legen die Anfahrtswege fest. Lieferanten und Gewerke kennen dadurch vorher Zeit und Ort zum Abladen. Fahrzeuge warten nicht in den Wohnstraßen von Kronshagen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Neben K 24 und L 194 übernehmen nur wenige Straßen die Erschließung der Wohngebiete: Claus-Sinjen-Straße und Suchsdorfer Weg, Eichkoppelweg und Kopperpahler Allee. Die übrigen Straßen sind ruhige Anliegerstraßen in Siedlungen aus Einfamilien- und Reihenhäusern. Ein Sattelzug, der dort wenden muss, blockiert schnell eine ganze Straße.
Busse der Kieler Verkehrsgesellschaft und von Autokraft fahren durch den Ort, am Haltepunkt Kronshagen halten Regionalzüge zwischen Kiel und Eckernförde. Grundschule, Gemeinschaftsschule und Gymnasium sorgen morgens und mittags für Schülerverkehr. Lieferfenster legen wir so, dass sie diese Spitzen meiden.
Die Anfahrt aus der Region läuft über die B 76 östlich der Gemeinde, die Autobahnen A 215 und A 210 liegen im Süden und sind über die B 76 erreichbar. Wer die Route vorher festlegt, vermeidet, dass Fahrer über Navigationsgeräte quer durch die Gartenstadt geleitet werden.

Wir ermitteln Mengen, Gewerke und Bauphasen und berechnen, wie viele Fahrzeuge die Baustelle pro Tag aufnehmen kann. Daraus entsteht ein Plan für Zufahrt, Abladeplatz und Abfuhr.
Über ein digitales Slot-Management bekommt jeder Lkw ein festes Fenster. Lieferungen nach Kronshagen legen wir außerhalb der Schul- und Pendlerzeiten, soweit Gewerke und Lieferanten das zulassen.
Wir schreiben die Anfahrt über B 76, L 194 oder K 24 vor und geben sie mit Lageplan an Lieferanten weiter. Wendemöglichkeiten und Abladepunkte sind darin eingezeichnet.
Wir informieren Anwohner vor besonderen Lieferungen wie Kran oder Fertigteilen und stimmen Halteverbote und Sperrungen mit den zuständigen Stellen ab.
Lieferungen kommen dann, wenn Platz zum Abladen ist, statt alle gleichzeitig.
Fahrer kennen Route und Abladepunkt vorher und suchen nicht in den Siedlungsstraßen.
Schulwege, Busse und Ortskern werden zu ihren Spitzenzeiten entlastet.
Die Bauleitung sieht jeden Tag, welche Lieferungen anstehen und welche Gewerke beteiligt sind.
→ Alle Lieferungen laufen über einen Kalender. Wir verteilen die Fenster über den Tag und weisen Fahrzeuge ab, die sich nicht angemeldet haben.
→ Wir planen Rückwärtseinfahrten mit Einweiser oder legen den Abladepunkt an eine der Erschließungsstraßen und bringen das Material mit kleinerem Gerät weiter.
→ Wir stimmen unsere Fenster mit den Lieferzeiten im Ortskern ab und legen schwere Anlieferungen auf Tage ohne Markt und in die frühen Stunden.
→ Wir planen Fahrmischer mit Abstand und Puffer, legen einen Warteplatz außerhalb der Wohnstraße fest und halten Kontakt zum Werk, damit kein Fahrzeug im Ort steht.
Wohn- und Geschäftshäuser rund um den Rathausmarkt und an der Kieler Straße mit Läden, Markt und Bahnhaltepunkt in der Nähe.
Umbau oder Erweiterung im Gewerbegebiet an der Ecke Eckernförder Straße am östlichen Ortseingang aus Richtung Kiel.
Arbeiten an den Schulen der Gemeinde und am Sportzentrum Suchsdorfer Weg, bei denen Lieferungen um Unterricht und Training herum laufen.
Abbruch und Neubau in Siedlungsstraßen, wo Fahrzeuge kaum wenden können und Nachbarn ihre Zufahrten brauchen.

Wir erfassen Zufahrten, Straßenbreiten, Bushaltestellen, Schulwege und die Liefermengen aller Gewerke.
Wir legen Routen, Abladepunkte, Warteplätze und die Taktung der Lieferfenster fest.
Lieferanten und Gewerke erhalten Zugang zum Slot-Kalender, Lageplan und Anfahrtsbeschreibung.
Wir steuern die Lieferungen täglich, werten Abweichungen aus und passen die Planung an den Baufortschritt an.
Entsteht ein Wohn- und Geschäftshaus am Rathausmarkt, dann liegt die Baustelle mitten zwischen Rathaus, Läden und Bahnhaltepunkt. Wir legen dann die Anfahrt über die L 194 fest, vergeben Lieferfenster in den Morgenstunden und halten Markttage frei.
Kommen dort Fertigteile oder ein Mobilkran, dann informieren wir Anwohner und Geschäfte einige Tage vorher, richten das Halteverbot ein und lassen die Fahrzeuge im festen Abstand anrollen. Folgelieferungen anderer Gewerke verschieben wir auf den Nachmittag.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf den Einrichtungsplan zurück: Abladepunkte, Lagerflächen und Kranstandort sind dort festgelegt. Ändert sich eine Bauphase, passen wir Fenster und Routen an.
Unsere operative Baulogistik setzt den Plan auf der Baustelle um. Sie nimmt Lieferungen an, prüft sie gegen den Lieferschein und bringt das Material an den Einbauort. In Kronshagen ist das wichtig, weil kaum Lagerfläche zur Verfügung steht.
In der Regel über die B 76 und von dort über die L 194 oder die Eckernförder Straße. Aus dem Süden geht es über A 215 oder A 210 auf die B 76. Wir legen die Route je Baustelle fest, damit Fahrzeuge nicht durch Anliegerstraßen der Gartenstadt geführt werden.

Nennen Sie uns Baustelle, Gewerke und Bauzeit. Wir entwerfen Routen und Lieferfenster für Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kronshagen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit