
Eine Baustelle steht selten still, weil Material fehlt, sondern weil es zur falschen Zeit kommt. Drei Lkw gleichzeitig vor dem Tor, ein Kran ohne Last und eine Wohnstraße voller wartender Fahrzeuge: Genau das verhindert ein durchdachtes Logistik-Management.
Für Bauvorhaben in Altenholz entwickeln wir ein Logistikkonzept, das Lieferketten, Gewerke und Nachbarschaft zusammen betrachtet. Jede Anlieferung erhält ein Zeitfenster, eine Route und einen Entladeplatz. So kommt das Material zum Zeitpunkt des Einbaus an und der Verkehr im Ort bleibt berechenbar.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die schnelle Verbindung ist die B 503, die knapp hinter der östlichen Gemeindegrenze auf Kieler Gebiet verläuft und höhenfrei ausgebaut ist. Im Ortsentwicklungskonzept wird die Anbindung an Kiel gelobt, einzelne Ausfahrten der Bundesstraße gelten aber als schwierig. Für schwere Lieferungen legen wir deshalb fest, welche Anschlussstelle genutzt wird und wie die Fahrzeuge von dort ins Baufeld kommen.
Innerhalb der Gemeinde laufen die Hauptachsen über die Altenholzer Straße und die Klausdorfer Straße. Klausdorf und Stift sind durch einen breiten Grünzug getrennt, die Verbindung zwischen beiden Ortsteilen wird im Konzept als verbesserungswürdig beschrieben. Wer eine Baustelle auf der falschen Seite anfährt, verliert Zeit auf Umwegen durch Wohngebiete.
Dazu kommen Nutzungen, auf die eine Liefersteuerung Rücksicht nehmen muss: Schulwege zum Schulzentrum in Stift und zur Claus-Rixen-Schule in Klausdorf, Pendelverkehr zu Dataport und zur Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung sowie ruhige Wohnstraßen. Lieferfenster legen wir so, dass Spitzenzeiten und Schulbeginn frei bleiben.

Wir erfassen Gewerke, Mengen, Lieferanten und Bauphasen und leiten daraus Materialflüsse, Lagerbedarf und Lieferspitzen ab. Das Konzept zeigt, wann welche Fläche gebraucht wird und wo Engpässe drohen.
Jede Anlieferung bekommt ein festes Zeitfenster und einen Entladeplatz. Lieferanten erhalten Route, Anschlussstelle und Ansprechpartner vorab, damit kein Fahrzeug in einer Wohnstraße in Stift oder Klausdorf auf Einlass wartet.
Wir legen Zufahrtswege von der B 503 oder der L 254 bis ans Tor fest, berücksichtigen Fahrzeuggrößen und Wendemöglichkeiten und stimmen Halteverbote oder Baustellenbeschilderung mit den zuständigen Stellen ab.
In regelmäßigen Runden gleichen wir Lieferplan und Bauablauf ab. Schulen, Betriebe und Anwohner erfahren rechtzeitig, wann größere Transporte oder Sperrungen anstehen.
Material kommt in der Reihenfolge des Einbaus und belegt keine Fläche unnötig lange.
Wartende Lkw in Wohnstraßen und Konflikte mit Schulwegen werden deutlich seltener.
Kran, Stapler und Personal arbeiten mit planbarer Auslastung statt in Spitzen.
Alle Beteiligten kennen Lieferplan, Routen und Ansprechpartner aus einer Hand.
→ Slot-Planung mit Puffer zwischen den Fenstern und eine Warteposition außerhalb der Wohnstraße, von der aus Fahrzeuge abgerufen werden.
→ Wir sperren die Zeiten rund um Unterrichtsbeginn und Schulschluss für Anlieferungen und legen Großtransporte in die Ferien oder auf den Nachmittag.
→ Jeder Lieferant erhält eine verbindliche Routenbeschreibung mit Anschlussstelle, Torposition und Kontakt, die wir vor dem ersten Termin abstimmen.
→ Wir beobachten Sperrungen und Umleitungen, passen Routen an und informieren alle Lieferanten, bevor sie losfahren.
Bauvorhaben an Schulzentrum und Claus-Rixen-Schule, bei denen Lieferzeiten mit Unterricht und Schulwegen abgestimmt werden müssen.
Arbeiten an großen Verwaltungs- und IT-Standorten mit hohem Pendelverkehr, bei denen Zufahrt und Betrieb parallel laufen.
Neubauten und Erweiterungen im interkommunalen Gewerbegebiet Lehmkaten mit Anbindung über die L 254.
Ausbau von Ortsstraßen und Leitungsnetzen, bei denen Materialfluss und Verkehrsführung abschnittsweise wechseln.

Wir sammeln Gewerke, Liefermengen, Bauphasen und Lieferanten und ermitteln die Spitzen im Materialfluss.
Lagerflächen, Entladeplätze, Zufahrten und Sperrzeiten werden festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Lieferanten erhalten Zeitfenster, Routenbeschreibung und Ansprechpartner, Änderungen laufen über eine Stelle.
Wir verfolgen Ankünfte, lösen Engpässe vor Ort und passen den Plan an den Baufortschritt an.
Liegt ein Mensa-Neubau auf einem Schulgelände, das nur über eine Wohnstraße erreichbar ist, dann darf zu Unterrichtsbeginn kein Betonmischer vor dem Tor stehen. In diesem Fall legen wir die Lieferfenster zwischen späten Vormittag und frühen Nachmittag, bündeln Kleinmaterial in Sammellieferungen und reservieren eine Entladefläche direkt hinter dem Tor.
Kommen gleichzeitig Fertigteile mit Überlänge, dann prüfen wir vorab die Route von der Bundesstraße bis zum Baufeld, klären Kurvenradien und Halteverbote und informieren die Schulleitung über den Termin. Der Kran wird für dieses Fenster freigehalten, damit die Teile ohne Zwischenlager montiert werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein Konzept wirkt nur, wenn jemand es täglich umsetzt. Deshalb verbinden wir das Logistik-Management mit der Einweisung am Tor, der Entladekoordination und der Rückmeldung an die Lieferanten.
Auf Wunsch übernehmen wir auch Baustelleneinrichtung, operative Logistik und Zugangskontrolle für Ihr Vorhaben in Altenholz. Lieferplan, Lagerflächen und Torkontrolle greifen dann ineinander und werden von denselben Leuten fortgeschrieben.
In der Regel über die B 503, die direkt östlich der Gemeinde auf Kieler Gebiet verläuft. Welche Anschlussstelle passt, hängt vom Ortsteil ab. Wir geben jedem Lieferanten eine feste Route bis zum Tor vor, damit niemand durch Wohnstraßen sucht.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Zeitraum und Gewerke. Wir skizzieren Lieferfenster, Routen und Entladeflächen für Ihr Projekt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Altenholz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit