
Kaufbeuren ist die einzige kreisfreie Stadt der alten Bundesländer ohne eigenen Autobahnanschluss. Wer Material liefern lässt, fährt über die B 12 oder die B 16 an. Die nächste Autobahn, die A 96, liegt bei Buchloe. Das macht die Anfahrt zu einem Posten, den man bei jedem Bauvorhaben im Blick haben sollte.
Logistik-Management ordnet diesen Verkehr. Es legt fest, welcher Lkw wann ankommt, wo er hält und wie er wieder abfährt. Wir entwickeln dafür ein Konzept, das zur Baustelle und zu ihrer Umgebung passt, ob in der Altstadt, in Neugablonz oder an einer Gewerbefläche.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 16 führt mitten durch die Stadt. Lieferfahrzeuge teilen sich die Straße mit Pendlern, Bussen und dem übrigen Verkehr. Eine Anlieferung zu Spitzenzeiten bindet Fahrzeuge im Stau und füllt die Zufahrt der Baustelle. Zeitfenster außerhalb dieser Stunden entlasten beide Seiten.
In der Altstadt zählt jeder Meter. Die Kaiser-Max-Straße als zentrale Achse und die Gassen an der Stadtmauer lassen große Fahrzeuge nur begrenzt zu. Hier planen wir kleinere Lieferungen mit enger Taktung und lassen schwere Transporte an einem Umschlagplatz außerhalb enden.
Neugablonz und Oberbeuren sind Wohnquartiere. Lieferverkehr fällt dort Anwohnern schnell auf. Wir legen Anfahrtswege so, dass sie möglichst wenige Wohnstraßen berühren. Die Lieferzeiten wählen wir so, dass die Nachbarschaft nicht früh am Morgen geweckt wird.

Am Anfang steht ein Konzept, das Gewerke, Lieferanten und Mengen zusammenführt. Es zeigt, wann welches Material gebraucht wird und über welche Straßen es nach Kaufbeuren kommt.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. So verteilt sich der Verkehr über den Tag. An der Baustelle entsteht keine Schlange. Bei Schnee oder Verspätung auf den Bundesstraßen passen wir die Fenster an.
Wo die Baustelle selbst keinen Platz bietet, nutzen wir eine Fläche in der Nähe, auf der Material gesammelt und in kleinen Mengen zur Baustelle gebracht wird. Das ist vor allem in der Altstadt sinnvoll.
Anwohner, Geschäfte und Schulen am Weg erfahren, wann mit Lieferverkehr zu rechnen ist. Das senkt Beschwerden und hält Zufahrten für Rettungsfahrzeuge frei.
Fahrzeuge warten nicht auf der Straße, weil jedes sein Zeitfenster kennt.
Anwohner in Kaufbeuren und Umgebung erleben weniger Behinderung durch Lieferverkehr.
Gewerke bekommen Material zum Bedarfszeitpunkt und müssen keine Flächen blockieren.
Das Konzept lässt sich anpassen, wenn sich Bauablauf oder Verkehrslage ändern.
→ Lieferanten bekommen feste Routen und Zeitfenster. Verspätungen werden früh gemeldet, damit die Baustelle umplanen kann.
→ Wir teilen Lieferungen in kleinere Fahrten und nutzen einen Umschlagplatz vor dem Altstadtkern.
→ Wir stimmen die Fenster aufeinander ab, damit sich Lieferfahrzeuge nicht an derselben Kreuzung stauen.
→ Für den Winter planen wir mehr Puffer ein und legen Ausweichrouten fest.
Viele Gewerke nacheinander, mit Betonlieferungen und Materialtransporten über längere Zeit.
Große Stahl- und Fassadenteile, die Schwertransporte und Kranzeiten erfordern.
Bauvorhaben in belebten Bereichen, in denen Schulwege und Zufahrten frei bleiben müssen.
Arbeiten im öffentlichen Raum, bei denen Lieferungen Teil des fließenden Verkehrs sind.

Wir sehen uns Zufahrt, Straßen und Nachbarschaft in Kaufbeuren an.
Gewerke, Mengen und Routen kommen in einen gemeinsamen Ablaufplan.
Lieferanten bekommen ihre Zeitfenster und Anfahrtswege mitgeteilt.
Wir begleiten den Verkehr und ändern Fenster, wenn sich etwas verschiebt.
Liegt eine Baustelle an der B 16 und liefern mehrere Gewerke am selben Vormittag, dann bildet sich schnell eine Schlange, die in den fließenden Verkehr ragt. In diesem Fall legen wir für jedes Gewerk ein eigenes Fenster fest und halten die Spitzenzeiten des Berufsverkehrs frei.
Steht ein Sanierungsprojekt hinter der Stadtmauer, dann kommt das Material zuerst auf einen Platz am Stadtrand. Von dort fahren kleine Fahrzeuge es zur Baustelle, sobald der Bauablauf es braucht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf die Baustelleneinrichtung zurück. Wo Zufahrt und Pufferflächen liegen, bestimmt, wie dicht die Fenster gesetzt werden können. Deshalb denken wir beides zusammen.
Es arbeitet außerdem mit der Zugangskontrolle zusammen. Wer die Einfahrt steuert, weiß, welcher Lkw erwartet wird. So fließt der Verkehr an der Baustelle, ohne dass Unbefugte mitfahren.
Die Stadt hat keinen eigenen Autobahnanschluss. Lieferungen laufen über die Bundesstraßen B 12 und B 16, die A 96 beginnt erst bei Buchloe. Das verlängert die Anfahrt und macht feste Zeitfenster besonders nützlich.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben, dann entwickeln wir ein Konzept für Anfahrt und Zeitfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kaufbeuren. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit