
Wer eine Baustelle in Gummersbach beliefert, fährt meist über die A 4 an und verlässt sie an einer von drei Anschlussstellen. Danach beginnt der schwierigere Teil. Im Tal der Innenstadt und auf den Straßen hinauf zu den Wohngebieten wird es eng. Ein Lastwagen, der zur falschen Zeit ankommt, steht schnell im Weg.
Das Logistik-Management plant, wann welches Material über welche Route auf die Baustelle kommt. Für Gummersbach bedeutet das vor allem: Zeitfenster für jede Lieferung und feste Fahrwege und Abstimmung mit Anliegern. So entsteht weder Stau vor dem Tor noch Leerlauf auf der Baustelle.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt hat mit der A 4 und der B 256 gute Verkehrsachsen. Die Anschlussstellen Gummersbach und Engelskirchen und Reichshof/Bergneustadt führen den Verkehr heran. Im Stadtgebiet verteilt er sich dann auf wenige Straßen im Tal. Ein Konzept muss festlegen, welche Strecke für schwere Fahrzeuge zur jeweiligen Baustelle taugt.
In der Innenstadt laufen Fußgängerzone und Innenstadtring und der Busbahnhof am Bahnhof eng zusammen. Wikipedia nennt dort rund 400 Busse an Werktagen. Lieferungen für Baustellen im Zentrum sollten diese Spitzen meiden. Außerdem leben rund 10.000 Menschen in der Innenstadt. Lärm und Rangierverkehr betreffen also viele Anlieger.
Auf dem Weg zu den Wohngebieten an den Hängen sind Steigungen und Kurven zu bewältigen. Betonmischer und Sattelzüge brauchen Wendeflächen. Bei Schnee oder Glätte wird dieselbe Route schwieriger. Das Logistik-Management plant deshalb Ausweichrouten und Reservefenster gleich mit ein.

Wir analysieren Gewerke und Lieferketten und Materialflüsse und schreiben Zufahrtsrouten und Abladezonen für das Vorhaben fest.
Jeder Lieferung wird ein Zeitfenster zugewiesen. Das Tor ist geordnet und der Lastwagen wartet nicht auf der Straße.
Zeiten und Routen werden so gelegt, dass Anlieger und Busverkehr möglichst wenig gestört werden.
Für Glätte und Regen und gesperrte Straßen halten wir Alternativen bereit. Die Bauleitung kennt sie vorab.
Die Anlieferung läuft nach Plan und ohne Rückstau vor dem Tor.
Anlieger und Busverkehr bleiben weniger belastet.
Die Baustelle bekommt Material, wenn es gebraucht wird.
Schnee oder Sperrungen werfen den Ablauf nicht gleich um.
→ Wir vergeben feste Zeitfenster. Ein Fahrzeug wird abgefertigt und das nächste wartet an einem Ort außerhalb der Straße.
→ Anlieferungen werden auf Zeiten gelegt, in denen der Ring und die Bushaltestellen weniger belastet sind.
→ Die Route wird vorab mit dem Spediteur durchgesprochen. Wo nötig wird das Material auf kleinere Fahrzeuge umgeladen.
→ Ersatztermine und Ausweichwege stehen im Konzept. Wichtige Lieferungen bekommen einen Puffer.
Die Nähe zu Fußgängerzone und Innenring und Busbahnhof verlangt feste Lieferzeiten und kurze Standzeiten.
Neben Hochschulcampus und Einkaufszentrum und Veranstaltungshalle müssen Besucher und Baustellenverkehr aneinander vorbeikommen.
Große Anlieferungen für Stahl und Beton und Fertigteile treffen auf Gewerbeverkehr.
Schmale Straßen in Derschlag und Dieringhausen und Niederseßmar fordern passende Fahrzeuge und Absprache mit Anwohnern.

Wir legen fest, welche Strecken Lastwagen von der Autobahn bis zum Tor nutzen können.
Materialflüsse und Zeitfenster und Abladezonen werden in einem Plan zusammengeführt.
Wir vergeben Fenster und stimmen uns mit Spediteuren und Bauleitung ab.
Wenn Wetter oder Bauablauf es erfordern, passen wir Termine und Wege an.
Liegt eine Baustelle im Zentrum nahe der Fußgängerzone, dann bestimmen wir zuerst die Route vom Autobahnanschluss bis zum Tor. Danach bekommt jede Lieferung ein Zeitfenster außerhalb der Stoßzeiten. Wer zu früh ankommt, wartet außerhalb des Straßenraums.
Führt die Zufahrt über eine steile Straße zu einem Wohnbauvorhaben, dann klären wir mit dem Spediteur vorab das passende Fahrzeug. Frischbeton oder Fertigteile erhalten feste Termine. Für Glätte steht ein Ersatzfenster bereit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt dort an, wo die Baustelleneinrichtung aufhört. Tor und Lager und Wendefläche sind festgelegt. Jetzt wird bestimmt, wer wann wohin fährt. Beides gehört zusammen und wird von uns gemeinsam geplant.
Auch Entsorgung und Zutrittsregelung hängen an den Lieferzeiten. Wir koordinieren Abfuhr und Anlieferung am selben Tor. So bleibt die Zufahrt für alle Beteiligten frei.
Sie bringen den Schwerverkehr bis an die Stadt heran. Die letzten Kilometer verlaufen dann über Straßen im Tal. Das Konzept legt fest, welche Route für welches Fahrzeug passt und wo die Zufahrt zur Baustelle liegt.

Schicken Sie uns Bauzeitenplan und Lieferumfang. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zeitfenster und Routen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Gummersbach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit