
Gettorf zählt knapp 7.500 Einwohner auf 9,35 Quadratkilometern. Mit rund 797 Menschen je Quadratkilometer gehört die Gemeinde im Dänischen Wohld zu den dicht bebauten Orten zwischen Kieler Förde und Eckernförder Bucht. Freie Baugrundstücke stehen laut Gemeinde im Moment nicht zur Verfügung. Gebaut wird deshalb vor allem auf Restflächen, in Baulücken, auf bestehenden Grundstücken und in den geplanten Gewerbeflächen am Ortsrand.
Unsere Baustelleneinrichtung legt für solche Flächen fest, wo Bürocontainer, Aufenthaltsraum, Sanitär, Lager, Kranstandort und Baustraße stehen. Dazu gehören Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und die Beschilderung zur öffentlichen Straße. Den Plan leiten wir aus dem Grundstück, dem Baugrund und der Zufahrt ab und schreiben ihn für jede Bauphase fort.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Für die geplante Erweiterung des Gewerbegebiets Eichkoppel sieht die 16. Änderung des Flächennutzungsplans rund 8,4 Hektar gewerbliche Baufläche vor. Erschlossen werden soll sie über die Straße Eichkoppel, eine neue Erschließungsstraße an der Südseite des vorhandenen Regenrückhaltebeckens und eine innere Ringstraße. Entlang der B 76 gilt eine Anbauverbotszone von 20 Metern. Container, Lager und Kranstellflächen planen wir deshalb so, dass sie weder in diese Zone noch auf Knicks oder Beckenränder rücken.
Laut Umweltbericht stehen im Plangebiet vorwiegend Geschiebemergel sowie Lehmsand über Sand an. Die Begründung zur Planänderung hält fest, dass Regenwasser auf den Lehmböden nicht versickert. Beim Baugrundgutachten lag das Wasser zwischen 0,6 und 3,6 Metern unter Gelände, mit Schwankungen um etwa einen Meter. Für die Einrichtung heißt das: tragfähige Unterbauten für Container, befestigte Baustraßen und Lagerflächen, die nach Regen nicht im Wasser stehen.
Die Starkregen-Hinweiskarten zeigen im Norden der Fläche Senken, in denen sich bei Starkregen Wasser bis zu zwei Meter tief sammeln kann. In solche Mulden gehören weder Baustoffe noch Baucontainer. Im dicht bebauten Ortskern von Gettorf stellt sich die Frage anders: Dort steht oft nur ein Vorgarten, ein Hof oder ein Stück Gehweg zur Verfügung. Die Einrichtung muss in die vorhandene Straßenbreite passen.

Wir zeichnen Container, Lager, Kran, Baustraße und Zaun in einen Lageplan und prüfen für Erdbau, Rohbau und Ausbau getrennt, ob die Fläche reicht. Auf einem Gewerbegrundstück an der Eichkoppel sieht der Plan beim Hallenbau anders aus als bei der späteren Außenanlage.
Auf Lehm und Geschiebemergel setzen wir Container auf Schotterpolster oder Lastverteilplatten. Lagerflächen bekommen ein leichtes Gefälle und eine Tragschicht, damit Paletten nach Regen nicht absacken und Stapler sicher fahren.
Anschlüsse stimmen wir mit dem Netzbetreiber und dem örtlichen Wasserbeschaffungsverband ab. Verteiler stehen dort, wo die Gewerke arbeiten. Leitungen laufen am Rand der Baustraße, damit Lastwagen sie nicht überrollen.
Bauzaun, Tore und Schilder stellen wir nach der verkehrsrechtlichen Anordnung auf. An Wohnstraßen in Gettorf achten wir darauf, dass Gehwege und Grundstückszufahrten frei bleiben.
Ein Lageplan, der für jeden Bauabschnitt zeigt, wo was steht.
Unterbauten, die zum lehmigen Baugrund im Dänischen Wohld passen.
Schutzabstände zu Knicks, Gewässern und Nachbarn, die vor Ort sichtbar sind.
Strom, Wasser und Zufahrt sind geklärt, bevor das erste Gewerk anrückt.
→ Wir markieren Schutzabstände im Lageplan und sichern sie vor Ort mit Zaun ab. Lager und Kranplatz rücken auf die freien Teile des Grundstücks.
→ Baustraße und Lagerplätze erhalten eine Tragschicht und Gefälle. Container stehen erhöht auf Polstern, Senken bleiben frei.
→ Wir planen gestapelte Container, kleine Lagerflächen mit kurzer Vorhaltezeit und beantragen bei Bedarf eine Sondernutzung für den Straßenraum.
→ Der Einrichtungsplan teilt Flächen und Anschlüsse je Gewerk zu. Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an und geben ihn an alle weiter.
Große Montageflächen, Kranstellplätze und befestigte Wege auf lehmigem Grund, mit Abstand zur B 76 und zu den Knicks.
Lager für Rohre, Schächte und Bodenaushub entlang der Trasse, getrennt von Beckenrändern und Senken.
Kompakte Einrichtung für wenige Grundstücke, etwa auf der geplanten Wohnbaufläche am Wohngebiet Ziegelei.
Container und Lager auf engem Raum, oft im Hof oder mit Sondernutzung am Straßenrand.

Wir gehen die Fläche ab, prüfen Zufahrt, Nachbarn, Knicks und vorhandene Gutachten zum Baugrund.
Container, Lager, Baustraße, Kran und Zaun werden je Bauabschnitt eingezeichnet und mit Ihnen abgestimmt.
Unterbau, Container, Strom, Wasser und Zaun werden aufgebaut, bevor die Gewerke beginnen.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an. Am Ende räumen wir die Fläche und stellen sie wieder her.
Liegt ein Gewerbegrundstück in der geplanten Erweiterung der Eichkoppel und grenzt es an einen Knick, dann legen wir zuerst den Schutzstreifen fest. Erst danach verteilen wir Containerdorf, Lager und Kranstellfläche auf den Rest. Weil der Boden dort überwiegend lehmig ist, planen wir die Baustraße mit Tragschicht und leiten Regenwasser gezielt ab.
Liegt die Baustelle dagegen in einer engen Straße im Ortskern von Gettorf, dann reicht der Platz meist nur für einen Container und eine kleine Lagerfläche. In diesem Fall ordnen wir die Lieferungen so, dass Material erst kurz vor dem Einbau ankommt. Gehweg und Hauszugänge der Nachbarn halten wir dabei offen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für das Logistik-Management: Erst wenn feststeht, wo Lager und Entladezone liegen, lassen sich Lieferzeitfenster sinnvoll vergeben. Auch die Baustellensicherheit baut auf ihm auf, weil Zaun, Tore und Beleuchtung dort eingezeichnet sind.
Bei Flächen mit Knicks, Gewässern oder Artenschutzauflagen stimmen wir die Einrichtung mit der ökologischen Baubegleitung ab. So stehen Container und Lager nicht dort, wo später Schutzzäune oder Ausgleichsflächen hingehören.
Im Plangebiet an der Eichkoppel stehen laut Umweltbericht vor allem Geschiebemergel und Lehmsand an, Regenwasser versickert dort kaum. Container und Lager brauchen deshalb einen tragfähigen Unterbau, Baustraßen eine Tragschicht und Gefälle, damit die Fläche auch nach längerem Regen befahrbar bleibt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Gettorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit