
Wer in Garmisch-Partenkirchen baut, bekommt sein Material über wenige Straßen geliefert. Die B 2 führt von München über Eschenlohe, wo die A 95 einmündet, weiter Richtung Mittenwald. Die B 23 stößt aus dem Norden dazu und läuft westlich über den Fernpass weiter. Beides sind Verkehrsachsen, die im Ort zusammenlaufen.
Das Logistik-Management steuert, wann welcher Lkw ankommt, welchen Weg er nimmt und wo er entlädt. In einem Ort, in dem Durchgangs- und Ausflugsverkehr an schönen Tagen lange Staus im Ortskern auslöst, wird aus dieser Steuerung eine Frage des Bauablaufs: Ein Fahrzeug im Stau fehlt am Kran.
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Der Ortskern von Garmisch-Partenkirchen ist an Ausflugstagen stark belastet. Ein Lieferfenster, das morgens früh gewählt wird, kann in der Praxis den Unterschied zwischen einer Entladung ohne Wartezeit und einer Stunde im Stau machen. Deshalb beginnt die Planung mit den Verkehrsspitzen des Ortes.
Die Baustellen liegen oft zwischen Hotels, Wohnhäusern und Geschäften. Nachbarn reagieren empfindlich auf Lärm und Rangierverkehr. Gäste suchen den direkten Weg zu ihrem Quartier. Das Logistik-Management bindet diese Nachbarschaft in den Lieferplan ein.
Im Ort wird zugleich an der Verkehrsinfrastruktur gebaut. Die Ortsumgehung der B 23 mit dem Kramertunnel soll den Verkehr in Garmisch verringern. Wer in der Umgebung liefert, muss damit rechnen, dass sich Routen und Zufahrten im Laufe der Jahre verändern. Den Plan schreiben wir dann entsprechend fort.

Wir entwickeln für Ihre Baustelle in Garmisch-Partenkirchen ein Konzept aus Routen, Entladezonen und Zeitplänen. Es berücksichtigt alle Gewerke und die Wege, die Lieferanten tatsächlich fahren.
Jedes Fahrzeug erhält ein festes Fenster, das wir mit dem Ortsverkehr und mit dem Baufortschritt abgleichen. So entstehen weder Warteschlangen vor dem Tor noch ungenutzte Krananlagen.
Wir sprechen Anlieferzeiten mit angrenzenden Betrieben und Anwohnern ab und halten Zufahrten frei. Das reduziert Beschwerden und Behinderungen im laufenden Ortsleben.
Wenn sich Bauphasen, Straßenführungen oder Lieferanten ändern, passen wir die Planung an. Der Lieferplan bleibt damit ein Arbeitsinstrument und wird nicht zum Aktenstück.
Material trifft zu dem Zeitpunkt ein, zu dem es die Gewerke wirklich brauchen.
Wartezeiten von Fahrzeugen und Personal sinken, weil Fenster zum Ortsverkehr passen.
Anlieger und Gäste spüren weniger vom Baustellenverkehr.
Lieferpläne bleiben aktuell, auch wenn sich Bauabschnitte verschieben.
→ Wir legen Lieferungen auf verkehrsschwache Zeiten und wählen Anfahrtswege, die die dichtesten Abschnitte meiden.
→ Wir sammeln die Bestellungen, ordnen sie Entladezonen zu und takten die Anfahrt, damit die Zufahrt nicht blockiert.
→ Wir stimmen Zeiten ab, setzen Einweiser ein und sichern Entladebereiche so, dass der Durchgang frei bleibt.
→ Wir prüfen Routen in regelmäßigen Abständen und informieren Lieferanten, wenn sich Zufahrten verschieben.
Hotels und Ferienquartiere, die nebenan weiterlaufen und deren Zufahrten geteilt werden.
Neubauten, bei denen Betonlieferungen und Fertigteile in kurzer Folge eintreffen.
Vorhaben an Schulen und öffentlichen Gebäuden, bei denen Lieferzeiten auf den Betrieb Rücksicht nehmen.
Große Vorhaben mit Massentransport, bei denen Routen und Entladeplätze über längere Zeit abgestimmt werden müssen.

Wir sehen uns Zufahrten, Verkehrsspitzen und Nachbarschaft an und halten fest, wo Lieferungen im Ort hängen bleiben können.
Wir legen Routen, Entladezonen und Zeitfenster fest und stimmen sie mit den Gewerken ab.
Lieferanten erhalten ihr Zeitfenster und die Anfahrt. Am Tor prüfen wir, ob alles zusammenpasst.
Wir werten die Lieferungen aus und passen den Plan an, wenn sich Bauphasen oder Zufahrten verändern.
Liegt eine Baustelle in Garmisch-Partenkirchen an einer Straße, die an Wochenenden zur Hauptreisezeit stark befahren ist, dann reicht eine Anlieferung nach Gefühl nicht aus. Mehrere Lkw treffen zufällig gleichzeitig ein und stehen bis auf die Hauptstraße zurück.
Dann legen wir feste Fenster für Beton, Fertigteile und Ausbaumaterial fest und bestimmen eine Entladezone abseits der Durchgangsstraße. Lieferanten erhalten die Zeit und die Route vorab. Ein Einweiser sorgt dafür, dass nur ein Fahrzeug zur selben Zeit an das Tor fährt.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
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Das Logistik-Management greift in die Baustelleneinrichtung ein, weil Entladezonen und Zufahrten dort festgelegt werden. Beide Pläne müssen zueinander passen, sonst rollt der Lkw zwar pünktlich an und findet keinen Platz.
Gleichzeitig steht es im Austausch mit der operativen Umsetzung auf der Baustelle. Wer entlädt, wer lagert, wer entsorgt: Das legen wir mit den Zeitfenstern gemeinsam fest.
Die B 2 führt von München und Eschenlohe in den Ort und weiter Richtung Mittenwald. Die B 23 kommt aus dem Norden und führt westlich über den Fernpass. Wir planen die Anfahrt so, dass Lkw rechtzeitig die passende Achse wählen.

Erzählen Sie uns von Ihrer Baustelle und den Zufahrten. Wir schlagen Ihnen einen Lieferplan vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Garmisch-Partenkirchen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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