
Lkw mit Beton, Stahl oder Fertigteilen teilen sich in Bremen-Woltmershausen die Straßen mit Linienbussen, Schülern, Anwohnern und dem Güterverkehr der Gewerbebetriebe. Kommen drei Fahrzeuge gleichzeitig an einer Baustelle an, stehen zwei davon auf der Fahrbahn und der Bus dahinter.
Logistik-Management heißt für uns: Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, eine Route und einen Entladeplatz. Wir erstellen das Baulogistikkonzept, führen den Lieferkalender und stimmen die Abläufe mit Bauleitung, Lieferanten und Nachbarn ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil ist von der Weser, den Hafenbecken und der Bahnstrecke Oldenburg–Bremen eingefasst. Für den Baustellenverkehr gibt es deshalb nur wenige Wege hinein. Schwere Fahrzeuge kommen sinnvollerweise über die A 281 und die Anschlussstelle Neustädter Hafen, statt sich durch die Wohnstraßen zu arbeiten.
Die Woltmershauser Straße ist die wichtigste Achse für Anlieger und für die Buslinie 24 Richtung Innenstadt. Halten Lieferfahrzeuge dort in zweiter Reihe, staut sich der Verkehr bis in die Seitenstraßen. Zeitfenster außerhalb der Hauptverkehrszeiten und eine Entladezone auf dem Grundstück entlasten die Straße spürbar.
Im Wohnbereich gelten außerdem Ruhezeiten. An Schulen wie der Oberschule Roter Sand sind morgens viele Kinder unterwegs. Lieferungen planen wir so, dass Lärm und Rangieren nicht in diese Zeiten fallen.

Wir beschreiben Zufahrten, Entladezonen, Wartebereiche und Lieferzeiten für das ganze Projekt. Das Konzept berücksichtigt Busverkehr, Schulwege und die Zufahrten der Gewerbebetriebe in der Nachbarschaft.
Lieferanten buchen feste Zeitfenster. So kommen Betonmischer, Stahl und Fertigteile nacheinander an und warten nicht auf der Woltmershauser Straße oder der Rablinghauser Landstraße.
Für Großgeräte und Sondertransporte planen wir Routen über die A 281, prüfen Durchfahrtshöhen, Kurvenradien und Gewichtsgrenzen und geben jedem Fahrer eine Anfahrtsbeschreibung.
Wir informieren Anlieger über Lieferzeiten und größere Transporte, stimmen Halteverbote mit der Straßenverkehrsbehörde ab und halten den Kontakt zu angrenzenden Betrieben.
Lieferungen kommen dann, wenn sie auf der Baustelle gebraucht werden.
Busse und Anlieger kommen trotz Baustelle durch den Stadtteil.
Schwere Fahrzeuge bleiben auf geeigneten Routen.
Konflikte mit Nachbarn werden seltener, weil Abläufe vorher bekannt sind.
→ Über den Lieferkalender bekommt jede Lieferung ein eigenes Fenster. Wer zu früh ist, wartet auf einer vorher festgelegten Fläche abseits der Wohnstraße.
→ Lieferanten erhalten eine verbindliche Route über die A 281 und die Hauptstraßen. Bei Bedarf weist ein Posten an der letzten Kreuzung ein.
→ Wir verfolgen Verkehrsführungen und Umleitungen laufend und passen Routen und Zeitfenster an, bevor Lieferungen ins Stocken geraten.
→ Lieferzeiten werden an Ruhezeiten ausgerichtet, Wartezeiten mit laufendem Motor vermieden und Nachbarn vorab informiert.
Bei der Umnutzung früherer Fabrikflächen wie im Tabakquartier beliefern viele Gewerke mehrere Baufelder gleichzeitig. Ohne gemeinsamen Kalender behindern sie sich gegenseitig.
Neubauten an der Woltmershauser Straße müssen Lieferungen mit Bus- und Anliegerverkehr in Einklang bringen.
Hallenbauten in den Gewerbelagen und im angrenzenden Güterverkehrszentrum brauchen Zeitfenster für Stahlbau und Fertigteile.
Erweiterungen von Schulen und Kitas im Stadtteil verlangen Lieferzeiten, die Bring- und Abholzeiten aussparen.

Wir prüfen Zufahrten, Busverkehr, Schulwege, Ruhezeiten und die Wege angrenzender Betriebe rund um das Baufeld.
Routen, Entladezonen, Wartebereiche und Lieferregeln werden im Baulogistikkonzept festgehalten und mit der Bauleitung abgestimmt.
Alle Lieferanten erhalten Route, Zeitfenster und Ansprechpartner. Buchungen laufen über den gemeinsamen Lieferkalender.
Während der Bauzeit werten wir Lieferungen aus und passen Zeitfenster an, wenn sich Bauablauf oder Verkehrsführung ändern.
Steht auf einer Wohnbaustelle in Bremen-Woltmershausen eine große Deckenbetonage an, dann planen wir die Mischerfahrzeuge im Abstand der Pumpenleistung ein. Sie kommen über die A 281 und warten nicht auf der Woltmershauser Straße, sondern werden im Takt abgerufen.
Liegt die Baustelle an einer Busstrecke, dann stimmen wir den Pumpenstandort und die Haltezeiten mit der Verkehrsbehörde ab. Anwohner erfahren einige Tage vorher, an welchem Tag mit mehr Verkehr zu rechnen ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Einrichtungsplan auf. Entladezonen, Kranreichweite und Lagerflächen bestimmen, wie viele Lieferungen pro Stunde möglich sind.
Vor Ort setzen unsere Baulogistiker den Lieferkalender um: Sie nehmen Fahrzeuge in Empfang, weisen Entladeplätze zu und melden Abweichungen sofort an die Bauleitung. Der Sicherheitsdienst am Tor gleicht ankommende Fahrzeuge mit dem Kalender ab.
Für schwere Fahrzeuge bietet sich die A 281 mit der Anschlussstelle Neustädter Hafen an. Von dort geht es über die Hauptstraßen zur Baustelle. Die genaue Route legen wir je Baufeld fest und geben sie allen Lieferanten verbindlich vor, damit niemand durch enge Wohnstraßen fährt.

Nennen Sie uns Baufeld, Bauzeit und die wichtigsten Gewerke. Wir entwerfen ein Logistikkonzept mit Routen, Zeitfenstern und Entladezonen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Woltmershausen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit