
Wer in Bremen-Neustadt baut, plant Anlieferungen in einem Stadtteil mit fast 47.000 Einwohnern, mehreren Einkaufsstraßen, Straßenbahnlinien und dem Flughafen am Südrand. Aus der Innenstadt kommen Fahrzeuge über die Weserbrücken, aus dem Umland über die B 75, die B 6 und die A 281. Jede dieser Achsen hat ihre eigenen Engpässe.
Unser Logistik-Management bringt Ordnung in diesen Verkehr. Wir legen fest, welcher Lieferant wann auf welchem Weg kommt, wo er entlädt und wie lange er bleibt. Das schützt den Baufortschritt und entlastet zugleich die Nachbarschaft in der Neustadt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Verbindung zur Bremer Innenstadt läuft über wenige Weserquerungen, darunter die Wilhelm-Kaisen-Brücke und die Bürgermeister-Smidt-Brücke. Für Lieferungen, die aus der Innenstadt oder dem Bremer Norden kommen, sind diese Brücken unvermeidlich. Wir planen Zeitfenster so, dass Lkw nicht in den Hauptverkehrszeiten auf einer Brücke festhängen und dann zur Unzeit an der Baustelle eintreffen.
Durch den Ortsteil Hohentor führt die B 6 als Hochstraße, die B 75 läuft als Oldenburger Straße in Nord-Süd-Richtung, die A 281 erschließt mit der Abfahrt Airportstadt den Süden. Für Schwertransporte und Sattelzüge sind das die richtigen Zubringer. Die letzten Meter führen dann aber oft durch Wohnstraßen, deren Breite und Kurvenradien wir vorab prüfen.
Auf dem Buntentorsteinweg fährt die Straßenbahnlinie 4, zur Airportstadt die Linie 6. Langemarckstraße, Pappelstraße, Friedrich-Ebert-Straße und Kornstraße sind Einkaufsstraßen, an der Delmestraße findet ein Wochenmarkt statt. Eine Anlieferung, die dort Gleise blockiert oder Kunden den Weg versperrt, kostet Zeit und Ansehen.

Jede Anlieferung bekommt ein festes Fenster, abgestimmt auf Bauablauf, Verkehrslage und Ruhezeiten im Wohnumfeld. Lieferanten erhalten Anfahrtsweg, Ansprechpartner und Entladestelle vorab.
Für Sattelzüge, Betonfahrzeuge und Kranwagen legen wir Wege fest, die über die Hauptachsen führen und Engstellen in den Wohnquartieren von Bremen-Neustadt meiden.
Liegt die Entladestelle an einer Straße mit Gleisen oder Läden, stimmen wir Zeiten und Halteflächen mit den zuständigen Stellen ab. Ziel ist, dass weder Bahn noch Kundschaft warten müssen.
Wo die Baustelle keinen Platz zum Warten hat, arbeiten wir mit Abrufen: Fahrzeuge warten an einem vereinbarten Punkt außerhalb und kommen erst, wenn die Entladestelle frei ist.
Material kommt erst zum Einbauzeitpunkt und blockiert keine Arbeitsfläche.
Fahrzeuge warten nicht in Wohnstraßen und vor Läden.
Gewerke wissen jeden Tag, wann sie entladen können.
Beschwerden aus der Nachbarschaft in Bremen-Neustadt werden seltener.
→ Große Lieferungen legen wir in die frühen Morgenstunden, kleinere bündeln wir. Die Ladezone wird beantragt und nur so lange belegt, wie das Entladen tatsächlich dauert.
→ Wir suchen eine Entladestelle in einer Seitenstraße oder auf dem Grundstück. Wo das nicht geht, klären wir mit den Verkehrsbetrieben, in welchen Zeiten eine kurze Belegung vertretbar ist.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender zeigt jedem Gewerk seine Fenster. Überschneidungen fallen auf, bevor die Fahrzeuge unterwegs sind, nicht erst an der Baustelle.
→ Wir planen die Route über die A 281 und die Hauptstraßen, prüfen Brückenhöhen und Kurven und stimmen eine nötige Sondergenehmigung mit dem Transporteur ab.
Neubauten und Aufstockungen in den dicht bebauten Ortsteilen Buntentor, Südervorstadt und Neustadt mit engen Entladestellen.
Hallen und Bürobauten in der Airportstadt, im Gewerbegebiet Ochtum und am Neustädter Güterbahnhof zwischen Hochstraße und Bahn.
Arbeiten an Hochschulgebäuden in der Alten Neustadt, am Neustadtswall oder an der Werderstraße während des laufenden Betriebs.
Größere Vorhaben wie im Gebiet an der Oldenburger Straße und Am Hohentorsplatz, für das 2023 Bebauungspläne auf den Weg gebracht wurden.

Wir prüfen Zufahrten, Gleise, Halteverbote, Ladenzeiten und Engstellen rund um die Baustelle und die passenden Hauptachsen.
Aus Bauzeitenplan und Mengen entsteht ein Konzept mit Zeitfenstern, Routen, Entladestellen und Wartepunkten.
Wir führen den Lieferkalender, nehmen Abrufe entgegen und koordinieren Fahrzeuge, wenn sich Termine verschieben.
Bei Bedarf stellen wir den Plan um, denn mit jeder Bauphase prüfen wir, ob Fenster und Wege noch passen.
Liegt eine Wohnungsbaustelle in einer Seitenstraße der Pappelstraße und kommen täglich mehrere Lieferungen, dann gibt es vor dem Haus nur wenige Meter zum Entladen. In diesem Fall legen wir einen Lieferkalender mit festen Fenstern an, beantragen eine Ladezone und verlegen Betonage und große Lieferungen in den frühen Morgen.
Wird dagegen in der Airportstadt gebaut, dann sind die Wege breiter, aber die Mengen größer. Hier steuern wir die Lkw über die A 281 und einen Wartepunkt außerhalb der Baustelle, damit Montagekran und Anlieferung im Takt bleiben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Lieferplan baut auf dem Einrichtungsplan auf: Er weiß, wo entladen wird, wo Lager sind und wo der Kran hebt. Ändert sich die Einrichtung mit einer neuen Bauphase, passen wir Fenster und Wege an.
Kommt eine Zugangskontrolle hinzu, erhält das Tor die Lieferliste des Tages. So weiß das Personal am Eingang, wer erwartet wird. Fahrzeuge in Bremen-Neustadt stehen dann nicht unnötig vor verschlossenem Zaun.
Das hängt von Herkunft und Ziel ab. Aus dem Süden und Westen bieten sich A 281, B 6 und B 75 an, aus der Innenstadt führt der Weg über eine der Weserbrücken. Für die letzten Meter durch Wohnstraßen prüfen wir Breite, Kurven und Halteverbote vorab.

Nennen Sie uns Adresse, Bauzeit und die wichtigsten Gewerke. Wir zeigen Ihnen, wie Lieferungen dort ohne Stau und Ärger ankommen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Neustadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit