
Bremen-Neustadt liegt links der Weser, direkt gegenüber dem Stadtteil Mitte. Auf gut 15 Quadratkilometern wohnen dort fast 47.000 Menschen, mehr als in jedem anderen Bremer Stadtteil. Die acht Ortsteile reichen von der Alten Neustadt an der Weser über das Buntentor und die Südervorstadt bis nach Neuenland mit dem Flughafen. Entsprechend verschieden sehen die Grundstücke aus, auf denen gebaut wird.
Eine Baustelleneinrichtung muss sich nach diesen Unterschieden richten. Wir planen Containeranlage, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun, Kranstandort und Zufahrt als ein zusammenhängendes Konzept. Grundlage ist das konkrete Grundstück in Bremen-Neustadt mit seiner Straße, seinen Nachbarn und seinem Untergrund.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Flüsseviertel und in der Südervorstadt prägen Altbremer Häuser das Bild, viele davon entstanden zwischen etwa 1880 und 1930. Die Grundstücke sind schmal und tief, die Häuser stehen Wand an Wand. Für Container, Schuttmulde und Materiallager bleibt oft nur ein Streifen im Vorgarten oder eine Fläche im öffentlichen Straßenraum. Wer hier saniert oder eine Baulücke schließt, braucht einen Plan, der mit wenigen Quadratmetern auskommt.
Ganz andere Maßstäbe gelten an der Friedrich-Ebert-Straße mit ihren vier- bis fünfgeschossigen Wohnblocks oder in der Gartenstadt Süd. Dort entstanden ab 1957 achtgeschossige Scheibenhochhäuser und viergeschossige Zeilenbauten. Bei Modernisierungen solcher Gebäude geht es um lange Gerüstfronten, Materialaufzüge und Containerplätze, die zwischen Grünflächen und Stellplätzen Platz finden müssen.
Beim Untergrund lohnt ein genauer Blick. Der frühere Festungsgraben der Neustadt wurde ab 1891 bis auf die Piepe und den Hohentorshafen zugeschüttet, auf den Flächen entstanden Grünanlagen und Gebäude. Wo ein Kran oder ein schwerer Containerstapel stehen soll, prüfen wir deshalb anhand des Baugrundgutachtens, ob aufgefüllter Boden die Last tragen kann.

Ob schmale Parzelle im Flüsseviertel oder weite Fläche in der Airportstadt: Der Plan legt Kranradius, Lagerzone, Containerplatz, Fluchtwege und Anlieferpunkt fest. Für Bauherren in Bremen-Neustadt entsteht so eine Grundlage, die Bauleitung und Behörden gleichermaßen lesen können.
Büro, Aufenthaltsraum und Sanitär planen wir gestapelt, wenn das Grundstück eng ist. Reicht auch das nicht, bereiten wir einen Antrag auf Sondernutzung im Straßenraum vor oder suchen eine Ausweichfläche in der Umgebung.
Verteiler und Zapfstellen kommen dorthin, wo alle Gewerke sie erreichen. In bewohnten Mehrfamilienhäusern trennen wir die Versorgung der Baustelle sauber von der der Mieter, damit Wohnungen weiter Strom und Wasser haben.
Den Standort stimmen wir mit dem Baugrundgutachten ab. Liegt die Baustelle im Umfeld des Flughafens in Neuenland, klären wir frühzeitig, ob für Kran oder hohe Gerüste eine luftrechtliche Zustimmung nötig ist.
Jede Fläche auf dem Grundstück hat eine feste Aufgabe, bevor der erste Container kommt.
Anträge für Gehweg und Parkstreifen liegen mit einem sauberen Lageplan rechtzeitig vor.
Kran und schwere Lasten stehen auf geprüftem Boden statt auf einer Annahme.
Nachbarn, Läden und Fußgänger in Bremen-Neustadt behalten ihre Wege.
→ Wir planen eine Ladezone mit Sondernutzung vor dem Haus und verteilen Container, Mulde und Lager auf mehrere Bauphasen. Material wird in kleinen Mengen angeliefert und direkt eingebaut.
→ Weil alle Fahrzeuge denselben Weg nehmen, planen wir Wendemöglichkeit, Aufstellfläche und Lager so, dass Lkw nicht auf der Zufahrt warten. Den Plan stimmen wir mit der Bauleitung auf die Anlieferfolge ab.
→ Bevor der Kran bestellt wird, lassen wir die Tragfähigkeit klären. Zeigt das Gutachten Auffüllungen, sehen wir Lastverteilplatten, ein Fundament oder einen anderen Kranstandort vor.
→ Containerplatz und Lager kommen auf Flächen abseits der Hauseingänge. Gerüst und Materialaufzug planen wir abschnittsweise, Zugänge und Rettungswege bleiben in jeder Phase frei.
Instandsetzung und energetische Modernisierung im Flüsseviertel und in der Südervorstadt, oft auf schmalen Grundstücken ohne eigene Zufahrt.
Fassaden, Dächer und Haustechnik an mehrgeschossigen Gebäuden wie an der Friedrich-Ebert-Straße oder in der Gartenstadt Süd.
Für das Gebiet zwischen Bahnlinie Bremen–Oldenburg, Oldenburger Straße und Am Hohentorsplatz wurde 2023 die Aufstellung von Bebauungsplänen beschlossen.
Neubauten und Umbauten in der Airportstadt und im Gewerbegebiet Ochtum, mit großen Flächen und Abstimmungen zur Kranhöhe.

Wir sehen uns Grundstück, Straße, Nachbarbebauung und vorhandene Anschlüsse an und halten fest, was Zufahrt, Kran und Lager einschränkt.
Für Rohbau, Ausbau und Außenanlagen entsteht jeweils ein Plan mit Containern, Lagerzonen, Kranradius und Wegen.
Sondernutzung, Verkehrszeichenplan und gegebenenfalls die Zustimmung für Krane im Flughafenumfeld bereiten wir mit Ihrer Bauleitung vor.
Wir richten die Baustelle ein, passen sie bei jedem Phasenwechsel an und geben die Flächen am Ende geräumt zurück.
Liegt eine Baustelle in einer Reihe Altbremer Häuser in der Südervorstadt und fehlt eine Durchfahrt zum Hof, dann muss jedes Bauteil über den Gehweg ins Haus. In diesem Fall planen wir eine schmale Ladezone vor dem Gebäude, einen Materialaufzug an der Fassade und einen Containerstapel, der möglichst wenige Stellplätze belegt.
Soll dagegen in der Airportstadt ein Gewerbebau entstehen, dann ist Fläche meist vorhanden, der Kran aber muss mit dem Luftraum vereinbar sein. Hier stimmen wir Kranhöhe und Standort früh ab und legen Lager und Containeranlage so, dass Anlieferung und Montage sich nicht kreuzen.
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Qualitätsmanagement
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Sicherheitsdienstleistungen
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Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
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Ein Einrichtungsplan bleibt nicht auf dem Stand vom ersten Tag. Im Rohbau bestimmt der Kran die Fläche, im Ausbau der Materialaufzug, bei den Außenanlagen werden wieder Wege und Freiflächen gebraucht. Wir schreiben den Plan mit jedem Bauabschnitt fort und geben ihn an Bauleitung und Gewerke weiter.
Kommen Liefersteuerung, Bewachung oder Umweltauflagen hinzu, tragen wir Anlieferzonen, Tore und geschützte Bereiche in denselben Plan ein. Für ein Vorhaben in Bremen-Neustadt gibt es damit eine Grundlage für alle Beteiligten.
Wir prüfen drei Wege: gestapelte Container auf kleinster Fläche, eine Sondernutzung im Straßenraum oder eine Ausweichfläche in der Nähe. Welcher Weg passt, hängt von Bauzeit, Anzahl der Gewerke und Breite der Straße ab. Die Entscheidung halten wir im Einrichtungsplan fest.

Schicken Sie uns Lageplan, ein paar Fotos von Grundstück und Straße sowie den geplanten Bauzeitraum. Wir zeigen Ihnen, wo Container, Lager und Kran Platz finden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Neustadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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