Baustelle in Bremen-Gartenstadt Süd – Baulogistik Nord
Bremen

Platz finden, wo Grün und Wohnwege den Ton angeben: Einrichtung in Bremen-Gartenstadt Süd

Die Gartenstadt Süd wurde zwischen 1957 und 1960 als geschlossene Siedlung geplant, mit rund 2.700 Wohnungen in achtgeschossigen Scheibenhochhäusern und überwiegend viergeschossigen Zeilen. Die Gebäude stehen locker verteilt, das Grün dazwischen stammt aus einer eigenen Grünplanung. Für eine Baustelle heißt das: Freie Fläche gibt es scheinbar genug, tatsächlich ist fast jeder Quadratmeter Rasen, Baumstandort, Spielplatz oder Wohnweg.

Wir planen die Baustelleneinrichtung in Bremen-Gartenstadt Süd so, dass Container, Lager, Kran und Zaun dort stehen, wo sie den Alltag der Bewohner möglichst wenig stören und die Anlagen nach dem Rückbau wieder hergestellt werden können. Am Anfang steht ein Einrichtungsplan, der Zufahrt, Flächen, Medien und Sicherung auf einem Blatt zusammenführt.

Baulogistik Nord in Zahlen

100%

Eigenes Personal

16

Standorte bundesweit

6

Kernleistungen

24/7

Einsatzbereit

ISO 9001 zertifiziert
DIN 77200 zertifiziert
Alle Mitarbeiter Ersthelfer

Was die Fläche in der Siedlung vorgibt

Zwischen den Zeilen verlaufen schmale Wege, die für Anwohner, Feuerwehr und Müllabfuhr gedacht sind. Schwere Fahrzeuge brauchen dort Lastverteilplatten oder eine temporäre Baustraße, sonst bleiben Spurrinnen im Rasen und Schäden an Leitungen im Untergrund. Deshalb legen wir fest, über welchen Weg Lkw und Mobilkran die Baustelle erreichen und wo sie wenden.

Bei den achtgeschossigen Scheiben bestimmen Kran oder Bauaufzug den gesamten Aufbau. Der Standort muss tragfähig sein, den Schwenkbereich über bewohnten Bereichen klein halten und Hauseingänge frei lassen. Gerüste brauchen eine Aufstandsfläche entlang der ganzen Fassade, was in einer Siedlung mit Flachdächern und langen Gebäudefronten viel Platz beansprucht.

Ein klassisches Zentrum mit Plätzen hat die Gartenstadt Süd nie erhalten. Lagerflächen entstehen also nicht auf einem Marktplatz, sondern auf Grünstücken oder Parkplätzen am Rand der Siedlung. Diese Flächen müssen beantragt, abgegrenzt und nach der Bauzeit wieder übergeben werden.

Lokaler Bezug

  • Siedlung von 1957 bis 1960 mit rund 2.700 Wohnungen in Scheibenhochhäusern und Zeilenbauten
  • Lage zwischen Gastfeldstraße und Neuenlander Straße, Grenze zur Südervorstadt an der Meyerstraße
  • Viergeschossige Häuser mit Flachdächern an der Gastfeldstraße
  • Schule an der Karl-Lerbs-Straße
Baustelle in Bremen-Gartenstadt Süd – Baulogistik Nord
Unser Leistungsspektrum

Bausteine der Einrichtung vor Ort

Einrichtungsplan mit Flächenbilanz

Wir zeichnen Container, Lager, Kran, Gerüst, Zaun und Zufahrt in einen Lageplan der Siedlung ein und gleichen ihn mit Baumstandorten, Leitungen und Hauseingängen ab. So sieht die Bauleitung vor dem Aufbau, welche Grünfläche in Anspruch genommen wird.

Container- und Sanitärstandorte

Aufenthalts-, Büro- und Sanitärcontainer stellen wir möglichst auf befestigten Flächen am Rand der Wohnhöfe auf. Bei Sanierungen über mehrere Häuser planen wir einen zentralen Standort, von dem aus die Gewerke alle Gebäude zu Fuß erreichen.

Baustrom und Bauwasser

Für Kran, Bauaufzug, Gerüstbeleuchtung und Container stimmen wir den Baustromanschluss ab und legen die Verteilung so, dass Kabel nicht über Wohnwege laufen. Bauwasser wird dort entnommen, wo keine Leitung der Bewohner berührt wird.

Zaun, Schutzdach und Wegeführung

Bauzaun und Schutzdächer trennen den Arbeitsbereich vom Alltag der Siedlung. Wir planen Umleitungen für Fußgänger und Kinderwagen, halten Rettungswege frei und markieren die Zugänge zu den Hauseingängen, die während der Bauzeit offen bleiben.

Ihre Vorteile

Was Sie von einer durchdachten Einrichtung haben

Die Baustelle funktioniert vom ersten Tag an, weil Strom, Wasser, Container und Zufahrt schon vor dem Gerüstaufbau feststehen.

Grünflächen und Bäume der Siedlung werden geschützt, was die Kosten und den Streit bei der Wiederherstellung deutlich reduziert.

Die Bewohner behalten sichere Wege zu ihren Häusern, Rettungsdienst und Feuerwehr kommen weiterhin durch.

Ein Plan mit Phasen hält die Fläche auch dann geordnet, wenn über Jahre ein Haus nach dem anderen modernisiert wird.

Typische Engstellen und wie wir sie lösen

Wohnwege tragen keinen Schwerlastverkehr.

→ Wir planen eine temporäre Baustraße mit Lastverteilplatten und dokumentieren den Zustand des Weges vor Beginn, damit die Wiederherstellung nach dem Rückbau klar geregelt ist.

Bäume aus der ursprünglichen Grünplanung stehen dicht an den Gebäuden.

→ Kran, Gerüst und Lager rücken so, dass Wurzelbereiche frei bleiben. Wo das nicht geht, sehen wir Stammschutz und Bodenschutz vor und stimmen das mit dem Bauherrn ab.

Mehrere Häuser werden nacheinander saniert, der Platz wandert mit.

→ Der Einrichtungsplan erhält Phasen. Für jede Phase steht fest, welche Fläche frei wird und wohin Container und Lager umziehen, ohne dass die Gewerke einen Tag ohne Infrastruktur sind.

Bewohner, Kinder und Lieferverkehr teilen sich dieselben Zugänge.

→ Wir trennen Material- und Fußgängerwege räumlich, setzen Schutzgänge vor die Eingänge und legen Anlieferpunkte außerhalb der Wohnhöfe fest.

Einsatzgebiete

Vorhaben, bei denen die Einrichtung den Ausschlag gibt

Fassaden- und Dachsanierung an Scheibenhochhäusern

Hohe Gerüste, Krane oder Bauaufzüge und große Absperrbereiche an Gebäuden, die weiter bewohnt werden.

Strangsanierung in Zeilenbauten

Viele kleine Anlieferungen, Container für Bad- und Leitungsmaterial und Abfallcontainer nahe an den Hauseingängen.

Nachverdichtung auf Grün- oder Parkplatzflächen

Baugruben mitten in der bestehenden Siedlung mit Baustraße, Lagerflächen und Schutz der Nachbargebäude.

Umbau sozialer Einrichtungen

Arbeiten an Schulstandorten oder Gemeinschaftsgebäuden, bei denen Schulwege und Zugänge offen bleiben müssen.

Unsere Zielgruppen in Bremen-Gartenstadt Süd

Wohnungsunternehmen mit Beständen aus den Fünfzigerjahren
Generalunternehmer für Sanierung im bewohnten Bestand
Gerüst- und Fassadenbetriebe
Projektentwickler für Nachverdichtung
Kommunale Bauherren für Schulen und Gemeinschaftsbauten
Baustelle in Bremen-Gartenstadt Süd – Baulogistik Nord
So arbeiten wir

Ablauf der Zusammenarbeit in Bremen-Gartenstadt Süd

01

Begehung der Siedlung

Wir sehen uns Zufahrten, Wohnwege, Bäume, Leitungstrassen und mögliche Lagerflächen an und halten den Zustand mit Fotos fest.

02

Einrichtungsplan

Auf dieser Grundlage entsteht ein Lageplan mit Kran, Containern, Zaun, Medien und Wegen, abgestimmt mit Bauherr und Bauleitung.

03

Genehmigungen und Aufbau

Wir stimmen Flächennutzung und Anschlüsse ab und koordinieren den Aufbau, sodass zum Start alle Systeme bereitstehen.

04

Umsetzen und Rückbau

Wechselt die Bauphase, ziehen Lager und Container um. Am Ende bauen wir zurück und übergeben die Flächen im vereinbarten Zustand.

Aus der Praxis

So sieht ein typischer Fall aus

Liegt eine Fassadensanierung an einem achtgeschossigen Scheibenhaus in Bremen-Gartenstadt Süd an, dann wird es zuerst um die Frage gehen, wo der Kran stehen kann. Zwischen Gebäude und Nachbarzeile liegt meist Rasen mit Bäumen, die Zufahrt führt über einen schmalen Wohnweg. Wir prüfen die Tragfähigkeit, legen Platten aus und setzen den Kran so, dass sein Schwenkbereich die Eingänge auslässt.

Container und Lager landen dann auf einem Parkplatz am Rand der Siedlung, Schutzdächer überspannen die Hauseingänge und ein Bauzaun trennt den Gerüstbereich vom Spielplatz. Wenn das Haus fertig ist, wandert die Einrichtung zum nächsten Gebäude, der Rasen wird wieder hergestellt.

Vertrauen & Qualität

ISO 9001 zertifiziert

Qualitätsmanagement

DIN 77200 zertifiziert

Sicherheitsdienstleistungen

AVPQ-zertifiziert

Amtliches Verzeichnis

DMB Mitglied

Deutscher Mittelstandsbund

Wie die Einrichtung mit den übrigen Leistungen zusammenhängt

Die Einrichtung ist die Grundlage, auf der Anlieferung, Lager und Personal aufbauen. Wo die Zufahrt liegt, bestimmt die Zeitfenster für Lieferungen. Wo der Zaun steht, bestimmt die Wege der Wachkräfte und die Kontrollgänge am Abend.

Deshalb planen wir die Einrichtung in Bremen-Gartenstadt Süd nicht isoliert, sondern gemeinsam mit Logistik-Management, Bewachung und gegebenenfalls Umweltbegleitung. Ändert sich eine Phase, passen wir die anderen Bausteine im selben Zug an.

Häufige Fragen

FAQ – Baustelleneinrichtung & Planung in Bremen-Gartenstadt Süd

Meist eignen sich befestigte Parkplätze oder Randstreifen an den Erschließungsstraßen besser als der Rasen zwischen den Häusern. Wir prüfen die Möglichkeiten bei der Begehung und schlagen Standorte vor, die mit dem Eigentümer und gegebenenfalls mit der Stadt abgestimmt werden.

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Kontakt

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Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir schlagen Ihnen eine Einrichtung vor, die zur Siedlung und zu Ihrem Ablauf passt.

Telefon

+49 (0) 4321 78 33 590

E-Mail

info@baulogistik-nord.de

Erreichbarkeit

Mo–Fr: 07:00 – 18:00 Uhr

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