
Bremen-Ellenerbrok-Schevemoor ist ein Ortsteil des Stadtteils Osterholz im Bremer Osten, gut zwei Quadratkilometer groß und bis auf einige ältere Häuser an der Osterholzer Heerstraße nach 1945 bebaut. Zwischen 1965 und 1972 entstand im Ellenerbrok eine neue Wohnsiedlung, nördlich der Heerstraße prägen Reihenhäuser rund um baumbestandene Anger das Bild. Freie Flächen für Container, Lager und Kran sind in diesem Gefüge selten.
Gebaut wird hier vor allem auf Grundstücken, die schon einmal bebaut waren: ein früheres Kirchengelände an der Graubündener Straße, eine abgebrochene Siedlung an der Großen Laake, Schulen, das Klinikum an der Züricher Straße. Eine Baustelleneinrichtung muss sich deshalb in Bestand, Baumreihen und Nachbarschaft einfügen. Das planen wir vor dem ersten Spatenstich.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Baugrund wechselt auf kurzer Strecke. Für ein Grundstück an der Graubündener Straße beschreibt der Bebauungsplan unter einer dünnen Mutterbodenschicht Schluffe und Tone, die die Baugrundkarte als stark setzungsempfindlich einstuft. Nur wenige hundert Meter weiter, an der Großen Laake nördlich der Heerstraße, liegen dagegen Fein- bis Grobsande, die als guter Baugrund gelten. Wo Kranfundamente, Containerstellplätze und Lagerflächen hinkommen, sollte deshalb erst nach Sondierungen feststehen.
Das Grundwasser steht nah unter der Oberfläche. In beiden Plangebieten nennen die Unterlagen freie Höchststände von ein bis zwei Metern unter Gelände, an der Graubündener Straße zeitweise gespannt unter den Weichschichten. Für Baugruben, Medienleitungen und Wasserhaltung braucht die Einrichtungsplanung Raum, der auf kleinen Grundstücken knapp ist.
Hinzu kommen Bäume unter dem Schutz der Bremer Baumschutzverordnung. Außerdem rechnen die Bebauungspläne im Ortsteil mit Kampfmitteln im Boden. Lagerflächen gehören nicht in Wurzelbereiche. Vor dem Aufstellen schwerer Einrichtung muss zudem geklärt sein, ob die Fläche freigegeben ist.

Wir legen fest, wo Büro- und Aufenthaltscontainer, Sanitär, Lager und Abfallbehälter stehen, ohne dass sie in Wurzelbereiche oder vor Hauseingänge rücken. Auf Grundstücken zwischen Reihenhäusern und Geschosswohnungsbau prüfen wir auch, ob ein Teil der Einrichtung auf einer zweiten Fläche Platz findet.
Liegen Schluffe und Tone unter der Oberfläche, planen wir lastverteilende Baustraßen und Stellflächen und stimmen die Lage schwerer Einrichtung mit dem Baugrundgutachten ab. So bleiben Zufahrt und Containerstandorte auch nach nassen Wochen tragfähig.
Wir koordinieren die Anschlüsse und legen fest, wohin Niederschlags- und Grundwasser aus der Baugrube geführt werden. Weil eine Versickerung an manchen Stellen nicht in Frage kommt, klären wir die Ableitung früh mit den zuständigen Stellen.
Der Bauzaun schützt die Baustelle und zugleich die Bäume, die erhalten bleiben sollen. An der Osterholzer Heerstraße und in den Wohnstraßen sorgen wir für Beschilderung und Absperrung, damit Fußwege und Bushaltestellen nutzbar bleiben.
Die Einrichtung passt zum Untergrund, den das Gutachten für Ihr Grundstück beschreibt.
Container, Lager und Kran stehen so, dass Bäume und Nachbarn möglichst wenig belastet werden.
Baustrom, Bauwasser und Ableitung sind geklärt, bevor die erste Grube offen ist.
Ein Ansprechpartner hält den Einrichtungsplan über alle Bauphasen aktuell.
→ Wir staffeln die Einrichtung nach Bauphasen, stapeln Container bei passender Statik und planen Material so ein, dass wenig auf Vorrat liegt.
→ Wir verschieben die Stellfläche nach den Ergebnissen der Sondierung oder sehen eine Lastverteilung vor, abgestimmt mit Tragwerksplanung und Baugrundgutachter.
→ Wir markieren die Wurzelbereiche im Einrichtungsplan, halten sie mit festem Schutzzaun frei und führen Baustraßen außen herum.
→ Wir legen die Reihenfolge von Sondierung, Räumung und Aufbau fest. Belegt wird eine Fläche erst nach ihrer Freigabe.
Neue Wohnhäuser, wo ältere Siedlungen oder Gemeindebauten abgebrochen wurden, etwa nördlich der Osterholzer Heerstraße oder an der Graubündener Straße.
Umbauten am Klinikum an der Züricher Straße, dessen Altbauten aus der Zeit um 1900 bis 1915 als Ensemble unter Denkmalschutz stehen.
Arbeiten an der Grundschule am Ellenerbrokweg, an der Schule Osterholz an der Heerstraße oder an der Waldorfschule an der Graubündener Straße.
Sanierungen in den Wohngebieten der 1950er bis 1970er Jahre, oft mit Einrichtung direkt auf dem Gehweg oder im Hof.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Bäume, Leitungen und das Baugrundgutachten an.
Container, Lager, Kran, Medien und Zaun bekommen ihren Platz, abgestimmt auf die Bauphasen.
Wir koordinieren Anlieferung und Aufbau der Einrichtung und prüfen Schutzzonen und Absperrungen.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an und geben Flächen zurück, sobald sie frei sind.
Liegt eine Baustelle für ein Wohnhaus mit Kita auf einem früheren Gemeindegrundstück zwischen einem Grünzug, einem Schulgelände und einer Wohnstraße, dann bleibt für die Einrichtung meist nur ein schmaler Streifen an der Straße. Die Bäume zum Grünzug sollen stehen bleiben, eine Kanaltrasse quert das Grundstück. Zudem gilt der Boden als setzungsempfindlich.
In so einem Fall stellen wir Container und Lager auf den Teil, der ohnehin versiegelt war, führen die Baustraße über der Kanaltrasse nur mit Lastverteilung und halten den Kran auf festem Grund. Den Bauzaun ziehen wir so, dass Schulweg und Fußwege am Grünzug offen bleiben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Baustein, auf dem Anlieferung, Personal und Sicherheit aufbauen. Wir stimmen sie mit dem Logistik-Management ab, damit Zufahrt und Ladezonen dort liegen, wo Lkw tatsächlich halten können.
Ändert sich der Bauablauf, etwa wenn der Rohbau fertig ist und der Ausbau beginnt, passen wir die Einrichtung an. Flächen, die nicht mehr gebraucht werden, geben wir frei, damit Grün und Wege für die Nachbarschaft schneller zurückkommen.
Weil er auf kurzer Strecke wechselt. An der Graubündener Straße liegen laut Bebauungsplan Schluffe und Tone, die als stark setzungsempfindlich gelten, an der Großen Laake dagegen tragfähige Sande. Kranstellflächen und schwere Container planen wir deshalb erst, wenn das Gutachten für Ihr Grundstück vorliegt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Kran auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Ellenerbrok-Schevemoor. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit