
Die Gropiusstadt im Süden des Bezirks Neukölln ist zwischen 1962 und 1975 als Großsiedlung auf rund 264 Hektar entstanden, eingeklemmt zwischen den alten Dörfern Britz, Buckow und Rudow. Rund 18.500 Wohnungen stehen hier in Zeilen, Ringen und Punkthochhäusern bis hinauf zum Wohnhochhaus Ideal mit 30 Wohnetagen. Wer in der Gropiusstadt baut, baut fast immer neben Menschen, die gerade zu Hause sind.
Die Staffsec Solution GmbH plant Baustellen in der Gropiusstadt mit eigenem Personal und einem klaren Blick auf das, was über und unter der Baustelle liegt: bewohnte Hochhäuser mit Rettungswegen, Höfe ohne Ausweichfläche und die U-Bahn-Linie U7, deren Trasse unter dem Grünzug quer durch den Ortsteil läuft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gebäude sind hoch und dicht gestellt, im Buckower und Rudower Gebiet wurde die Geschossflächenzahl gegenüber dem ersten Bauabschnitt verdoppelt. Gerüste, Außenaufzüge und Kranschwenkbereiche müssen deshalb so geplant werden, dass Feuerwehraufstellflächen, Hauseingänge und Müllplätze jederzeit erreichbar bleiben.
Zwischen Johannisthaler Chaussee, Lipschitzallee, Wutzkyallee und Zwickauer Damm liegen vier U7-Bahnhöfe. Die Strecke verläuft unter dem Grünzug, auf dem heute Wege und Bäume stehen. Schwere Lasten, Kranabstützungen und Baustraßen über oder neben der Trasse brauchen eine Abstimmung, bevor die erste Platte verlegt wird.
Die Siedlung gehört nicht einem einzigen Eigentümer. Degewo, frühere GEHAG-Bestände, die Baugenossenschaft Ideal und viele kleinere Träger teilen sich die zwölf Bereiche. Eine Baustelle betrifft deshalb oft mehrere Grundstücke, Hausverwaltungen und Mieterbeiräte zugleich.

Container, Lagerflächen und Kranstandorte legen wir so, dass Rettungswege, Feuerwehrzufahrten und die Wege der Bewohner frei bleiben. Wo kein Platz im Hof ist, nutzen wir abgestimmte Flächen an den Parkhäusern oder am Straßenrand.
Wir takten Lieferungen über Fritz-Erler-Allee, Johannisthaler Chaussee und Kölner Damm, melden Halteflächen an und lotsen Lastzüge an Schulwegen und Bushaltestellen vorbei in die Siedlungsstraßen.
Bei Strang-, Fassaden- und Aufzugssanierungen trennen wir Bau- und Bewohnerverkehr, sichern Treppenhäuser gegen Staub, verteilen Material geschossweise und halten Fluchtwege jeden Abend sauber.
In einem Ortsteil mit vielen offenen Durchgängen sichern wir Geräte, Gerüste und Container gegen Diebstahl und Vandalismus. Unser Personal nach § 34a führt Zutrittslisten und kontrolliert nachts die Gerüstzugänge.
Für Vorhaben mit vielen Gewerken stellen wir Betriebssanitäter, richten eine Erste-Hilfe-Station ein und weisen Rettungskräfte an der richtigen Zufahrt ein, damit niemand im falschen Hof sucht.
Grünflächen, Wege und Spielplätze, die während der Bauzeit beansprucht wurden, reinigen wir, dokumentieren den Zustand und geben sie in einem Zustand zurück, den die Verwaltung abnehmen kann.
Ein Team aus eigenem Personal, das die zwölf Bereiche der Gropiusstadt mit ihren Zufahrten und Höfen kennt.
Bewachung nach § 34a und Abläufe nach DIN 77200, angewandt auf offene Siedlungsflächen mit vielen Durchgängen.
Ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001, das auch bei mehreren Eigentümern im selben Bauabschnitt nachvollziehbare Nachweise liefert.
Logistik, Sicherung, Sanitätsdienst und Reinigung aus einer Steuerung statt vier getrennter Firmen.
→ Wir klären Lasten und Standort vorab mit dem Betreiber der Strecke, wählen notfalls einen kleineren Kran mit anderer Aufstellung und dokumentieren die Lastverteilung.
→ Feste Anlieferfenster, eine Einweisung am Zufahrtspunkt und eine Beschilderung, die auch ältere Bewohner verstehen.
→ Wir planen die Arbeiten strangweise, halten einen Aufzug je Haus in Betrieb und tragen Material nur außerhalb der Hauptwegezeiten nach oben.
→ Lagerflächen bleiben außerhalb des Schutzgebiets, Baumschutz wird vor Baubeginn aufgestellt und die Zufahrt führt nicht durch die Grünzunge.
Ergänzungsbauten zwischen den Zeilen der 1960er Jahre mit enger Zufahrt, geschützten Bäumen und bewohnten Nachbarhäusern ringsum.
Fassaden, Leitungsstränge und Aufzüge in Gebäuden bis 30 Wohnetagen, bei laufender Nutzung und mit Rettungswegen, die nie zugestellt werden dürfen.
Um- und Neubauten an Schulstandorten wie dem Campus Efeuweg oder der Lise-Meitner-Schule, mit Bauzeiten, die sich nach dem Unterricht richten.
Umbauten im Umfeld der Gropius-Passagen mit rund 170 Geschäften, wo Kundenverkehr und Anlieferung des Centers neben der Baustelle weiterlaufen.

Wir gehen Baufeld, Hofzufahrten und Feuerwehrflächen ab und markieren, wo die U7-Trasse, Leitungen und geschützte Bäume liegen.
Sie bekommen einen Logistikplan mit Anlieferfenstern, Kranaufstellung, Lagerflächen und den Wegen, die für Bewohner offen bleiben.
Unser Personal richtet die Baustelle ein, steuert die Lieferungen, bewacht nachts und hält Treppenhäuser und Wege sauber.
Wir bauen ab, reinigen, stellen Grünflächen zur Abnahme bereit und übergeben alle Nachweise an Bauherrn und Verwaltung.
Seit 2014 wird die Gropiusstadt nach jahrzehntelanger Pause nachverdichtet. An der Fritz-Erler-Allee entstanden als erste Maßnahme rund 240 kleinere Wohnungen mitten in den vorhandenen Grünanlagen. Genau so sieht die Ausgangslage meist aus: ein Baufeld zwischen bewohnten Häusern, ohne eigene Zufahrt und ohne Lagerfläche.
Wir würden zuerst die Zufahrt von der Fritz-Erler-Allee festlegen, die Feuerwehrwege der Nachbarhäuser kartieren und eine schmale Baustraße mit Lastverteilung anlegen. Material käme nur abgerufen auf die Fläche, Container stünden gestapelt, der Bauzaun bekäme Durchgänge für die bisherigen Wege der Bewohner.
Entscheidend ist, dass die Siedlung während der Bauzeit weiter funktioniert: Kinder auf dem Schulweg, Müllabfuhr, Rettungsdienst und Umzüge. Wer das von Anfang an in den Logistikplan schreibt, hat später weniger Beschwerden und keine blockierte Feuerwehrzufahrt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wir kommen vor der Baugenehmigung dazu, wenn Kranstandort, Zufahrt und Lagerflächen in der Gropiusstadt noch verschoben werden können.
In der Bauzeit stimmen wir uns mit Bauleitung, Hausverwaltung und Mieterbeirat ab, damit Aushänge und Sperrungen zusammenpassen.
Am Ende räumen wir Einrichtung und Bauzaun, reinigen Höfe und Wege und übergeben eine Dokumentation für jede beanspruchte Fläche.
Das hängt von Last und Abstützung ab. Wir klären das vorab mit dem Betreiber der Strecke und planen bei Bedarf einen anderen Standort oder ein kleineres Gerät.

Ob Nachverdichtung, Hochhaussanierung oder Umbau am Schulstandort: Wir organisieren Ihre Baustelle in der Gropiusstadt mit eigenem Personal und einem Plan, der die Siedlung weiterlaufen lässt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Gropiusstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit
Weitere Einsatzorte in Berlin – und bundesweit