
Amberg ist Oberzentrum der mittleren Oberpfalz und liegt etwa 55 Kilometer östlich von Nürnberg und 50 Kilometer nördlich von Regensburg. Bis zur Stadtgrenze lässt sich eine Lieferung gut planen. Vor Ort entscheidet die letzte Strecke, ob sie pünktlich ankommt. Diese Strecke ist in der Stadt sehr verschieden.
Im Logistik-Management planen wir, wann welches Fahrzeug wohin fährt und wo es abgeladen wird. Das gilt für die Baustelle in der Altstadt genauso wie für ein Baugebiet am Rand. Ziel ist ein Materialfluss, der Anwohner, Verkehr und Gewerke nicht gegeneinander ausspielt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt ist von einer weitgehend erhaltenen Ringmauer umgeben, die nur durch vier Tore durchbrochen wird. Wer Material hineinbringt, fährt durch Nabburger Tor, Ziegeltor, Vilstor oder Wingershofer Tor oder durch enge Gassen. Größere Fahrzeuge kommen dort nicht überall durch. Zeitfenster für Lieferungen müssen auf Fußgänger, Geschäfte und Anlieferer der Nachbarn Rücksicht nehmen.
Die Vils teilt die Stadt. Die Querungen sind begrenzt, dazu zählen die Stadtbrille, die Schiffbrücke von 1761 und die Kurfürstenbrücke. Fährt ein Lieferfahrzeug in die falsche Richtung, bedeutet das einen spürbaren Umweg. Die Routenplanung muss deshalb wissen, auf welcher Seite des Flusses die Baustelle liegt.
Am Stadtrand und in den Stadtteilen sind die Wege breiter, dafür verteilt sich der Verkehr auf Wohnstraßen. In Wohngebieten wie Sebastian oder Bergsteig fahren Lieferungen an Familien vorbei, an Schulwegen und an Kreuzungen mit Berufsverkehr. Zeitfenster und Fahrtrouten sollten das berücksichtigen.

Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, abgestimmt auf Entladestelle, Gewerke und Umgebung. In der Altstadt fallen Fenster oft kurz und eng aus, am Stadtrand sind sie großzügiger.
Wir legen fest, über welche Zufahrt Fahrzeuge zur Baustelle kommen. Dabei zählen Fahrzeuggröße, Durchfahrtshöhen und Breiten sowie die Lage auf der jeweiligen Seite der Vils.
Lieferanten und Fahrer erhalten klare Hinweise zu Ablauf, Anmeldung und Entladestelle. So muss niemand auf der Straße nach der Baustelle suchen.
Wir planen, wie Material vom Abladeplatz zu den Gewerken kommt. Lieferungen bündeln wir so, dass sich Wege nicht kreuzen und Zwischenlager klein bleiben.
Lieferungen kommen zu festgelegten Zeiten, damit Gewerke weniger auf Material warten.
Enge Zufahrten in Amberg werden nicht von mehreren Fahrzeugen gleichzeitig beansprucht.
Anwohner und Geschäfte erleben den Lieferverkehr als planbar statt als Dauerstörung.
Die Planung lässt sich verändern, wenn sich Bauabschnitte oder Gewerke verschieben.
→ Wir klären die Maße vorab und planen bei Bedarf kleinere Fahrzeuge oder eine Umladestelle außerhalb der Altstadt.
→ Mit festen Zeitfenstern ordnen wir die Anfahrten, sodass die Entladestelle nur ein Fahrzeug zugleich beansprucht.
→ Wir berücksichtigen die Seite des Flusses bei der Routenwahl und planen Wege, die unnötige Querungen vermeiden.
→ Wir legen Lieferzeiten außerhalb sensibler Phasen und informieren Nachbarn und Lieferanten gleichermaßen über den Ablauf.
Material muss über enge Zufahrten an das Gebäude. Zeitfenster und Fahrzeugwahl entscheiden, ob die Baustelle ohne Staus läuft.
In Wohngebieten verteilt sich der Lieferverkehr auf Anwohnerstraßen. Geordnete Routen und Zeiten entlasten die Nachbarschaft.
Der Campus der Ostbayerischen Technischen Hochschule ist während des Semesters belebt. Anlieferungen brauchen Zeiten, die den Lehrbetrieb nicht stören.
Hier fallen größere Mengen und schwerere Fahrzeuge an. Entladestellen und Wege für Kran und Stapler müssen auf das Liefergeschehen abgestimmt sein.

Wir prüfen Zufahrten, Maße und Verkehrslage rund um die Baustelle.
Wir legen Routen, Entladestellen und Zeitfenster für die Lieferungen fest.
Lieferanten, Fahrer und Gewerke erhalten die Regeln für Anfahrt und Entladung.
Wir passen die Planung laufend an, wenn sich Termine verschieben.
Liegt eine Baustelle in der Altstadt und erreichen Lieferungen sie nur durch ein Tor, dann prüfen wir zuerst Breite, Höhe und Wendemöglichkeit. Danach legen wir fest, welche Fahrzeuge direkt anfahren dürfen und welche Ware vorher umgeladen wird.
Jeder Lieferant erhält ein Zeitfenster und eine kurze Beschreibung der Anfahrt. Verzögert sich ein Fahrzeug, dann ordnen wir die folgenden Lieferungen neu, damit die Entladestelle nicht blockiert wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Nur wo eine Entladefläche vorgesehen ist, kann ein Zeitfenster Sinn ergeben. Wir stimmen beides für Amberg deshalb aufeinander ab.
Auf Wunsch verbinden wir die Lieferplanung mit der Zugangskontrolle und der operativen Logistik auf der Baustelle. Dann wissen alle Beteiligten, wer wann einfährt und wo das Material hinkommt.
Zuerst messen wir, was durchs Tor oder durch die Gasse passt. Danach legen wir Fahrzeugtyp, Zeitfenster und Entladestelle fest. Wo große Fahrzeuge nicht durchkommen, plant man eine Umladung außerhalb der Mauer.

Schicken Sie uns Eckdaten Ihrer Baustelle. Wir melden uns und sprechen mit Ihnen über Zufahrten, Zeitfenster und Abläufe.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Amberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit