
Wo ein Kran steht, wo Container hinkommen und über welche Brücke der Lkw fährt, entscheidet sich in Zehdenick oft am Wasser. Die Stadt liegt rund 60 Kilometer nördlich von Berlin an der Havel. Ihr Kern ist über Schleuse, Zugbrücke und Uferzonen eng mit dem Fluss verbunden.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zu diesen Gegebenheiten passt: Lagerflächen, Baustraßen, Strom und Wasser, Zaun und Tor stehen vor dem ersten Spatenstich auf dem Plan. Das gilt für eine Sanierung in der Altstadt ebenso wie für eine Halle im Gewerbegebiet oder einen Neubau in einem der dreizehn Ortsteile.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Stadtgebiet ist mit über 220 Quadratkilometern groß, die Bebauung dagegen locker. Zwischen der Kernstadt und Ortsteilen wie Badingen, Kurtschlag oder Zabelsdorf liegen Felder, Wald und Gewässer. Für die Einrichtung heißt das: Was nicht auf der Baustelle bereitsteht, ist nicht in wenigen Minuten nachgeholt. Containeranlage, Lager und Versorgung müssen von Anfang an vollständig sein.
Seit beim Bau der Bahnstrecke 1887 große Tonvorkommen entdeckt wurden, ist die Gegend vom Tonabbau geprägt. Zwischen Zehdenick und Burgwall liegen zahlreiche alte Tongruben, viele davon heute mit Wasser gefüllt. Wo Baustraßen, Kranstandorte oder schwere Lagerflächen angelegt werden, gehört ein Blick auf Baugrund und Grundwasser deshalb an den Anfang der Planung.
Im Stadtkern um Klosterruine, Stadtkirche und Rathaus ist der Platz knapp. Gehwege, Plätze und Uferbereiche lassen oft nur schmale Streifen für Gerüst, Container und Materiallager. Hier planen wir kleinteilig, mit Flächen im öffentlichen Raum nach Genehmigung und einem Ablauf, der Anwohner und Besucher möglichst wenig behindert.

Wir zeichnen Lagerflächen, Baustraßen, Kranstellungen und Wege so ein, dass sie zu Grundstück, Boden und Zufahrt passen. Auf tonigen oder feuchten Flächen planen wir tragfähige Baustraßen und ausreichend Abstand zu Wasserflächen.
Büro, Aufenthaltsräume, Sanitäranlagen und Lagercontainer stellen wir nach Größe der Baustelle zusammen. In engen Altstadtlagen wählen wir kompakte Lösungen, auf großen Gewerbeflächen eine Anlage mit Platz für mehrere Gewerke.
Wir stimmen die Anschlüsse mit den Versorgern ab und planen die Verteilung über das Gelände. Gerade bei Baustellen in den Ortsteilen klären wir früh, wo der nächste nutzbare Anschluss liegt.
Bauzaun, Einfahrt, Beschilderung und Absperrungen legen wir so fest, dass Lieferverkehr, Fußgänger und Radfahrer sicher aneinander vorbeikommen, auch dort, wo der Radweg Berlin–Kopenhagen durch die Stadt führt.
Vom ersten Tag an hat jedes Gewerk seinen Platz, seine Wege und seine Versorgung.
Risiken aus Baugrund und Wassernähe sind in der Planung berücksichtigt statt nachträglich zu lösen.
Zufahrten und Fahrzeuggrößen passen zu Brücken und Straßen, Fehlfahrten werden seltener.
Anwohner, Besucher und Radfahrer kommen sicher an der Baustelle vorbei.
→ Wir prüfen Durchfahrtshöhen, Lasten und Kurven vorab und legen Fahrzeuggrößen sowie Anlieferpunkte im Einrichtungsplan fest.
→ Baustraßen und Lagerflächen werden auf das Gutachten abgestimmt, schwere Lasten kommen auf vorbereitete Flächen mit Abstand zum Wasser.
→ Wir verteilen die Einrichtung auf mehrere kleine Flächen, beantragen Sondernutzungen und planen Lager außerhalb mit kurzen Abrufen.
→ Wir klären mit den Versorgern die Anschlusspunkte und sehen bei Bedarf Zwischenlösungen vor, bis der Anschluss steht.
Arbeiten an Wohn- und Geschäftshäusern rund um Klosterruine, Rathaus und Stadtkirche mit knappen Flächen und kleinteiliger Einrichtung.
Neubauten und Erweiterungen in den Gebieten Nord, Ost, Am Bahnhof oder West in Karlshof mit großen Lagerflächen und Kranstellungen.
Vorhaben an Ufern, Stegen und Anlagen entlang der Havel, bei denen Baugrund und Wasserstand die Einrichtung mitbestimmen.
Schul-, Kita- oder Gemeinschaftsbauten in Orten wie Badingen, Mildenberg oder Bergsdorf mit eigener Versorgung vor Ort.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Untergrund und Anschlüsse an und besprechen Bauablauf und Termine.
Lager, Container, Baustraßen, Kran, Zaun und Versorgung werden in einem Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Container, Zaun, Strom und Wasser stehen, bevor die Gewerke anfangen. Genehmigungen für öffentliche Flächen liegen vor.
Mit jeder Bauphase passen wir die Einrichtung an. Am Ende bauen wir zurück und übergeben die Flächen geräumt.
Liegt eine Sanierung im Stadtkern von Zehdenick zwischen Wohnhäusern und Uferbereich, dann reicht der Platz meist nicht für Container und Lager an einem Ort. Wir teilen die Einrichtung auf, stellen Büro und Sanitär auf eine nahe Fläche und halten am Haus nur, was der Tag braucht.
Muss schweres Material über eine der Havelbrücken angeliefert werden, dann legen wir vorher fest, welche Fahrzeuge die Strecke nehmen können. Größere Lasten kommen gebündelt, kleinere Lieferungen per kompakten Fahrzeugen bis an die Baustelle.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Rahmen für alles Weitere. Aus dem Plan ergeben sich die Anlieferpunkte für das Logistik-Management, die Lagerorte für die operative Baulogistik und die Zaunlinie für die Baustellensicherheit.
Ändert sich die Bauphase, passen wir den Einrichtungsplan an. Flächen werden umgewidmet, Container versetzt, Wege neu geführt. So bleibt die Baustelle in Zehdenick vom Rohbau bis zum Ausbau geordnet.
Die Gegend ist vom früheren Tonabbau geprägt, viele alte Gruben sind heute mit Wasser gefüllt. Für Baustraßen, Kranstandorte und schwere Lagerflächen richten wir uns deshalb nach dem Baugrundgutachten und halten Abstand zu Wasserflächen und weichen Böden.

Schildern Sie uns Grundstück, Vorhaben und Zeitplan. Wir erstellen einen Einrichtungsplan, der zu Lage, Untergrund und Zufahrt passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Zehdenick. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit