
Wer in Templin baut, trifft auf zwei sehr verschiedene Lagen. Im Kern umschließt eine vollständig erhaltene Stadtmauer die Altstadt, die Gassen sind eng und jeder Quadratmeter Stellfläche ist knapp. Draußen dagegen verteilt sich eine der flächengrößten Städte Deutschlands über Wald, Felder und Seeufer.
Für beide Lagen planen wir die Baustelleneinrichtung so, dass vom ersten Arbeitstag an Container, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun an der richtigen Stelle stehen. Der Plan richtet sich nach dem Grundstück, nach den Zufahrten und nach dem, was in der Nachbarschaft weiterläuft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadtmauer ist rund 1.735 Meter lang und bis zu sieben Meter hoch. In den Altstadtkern führen das Berliner Tor, das Prenzlauer Tor und das Mühlentor. Wo Fahrzeuge nur durch historische Tore oder schmale Straßen kommen, muss die Einrichtung klein bleiben. Container, Lager und Kranstandort brauchen dann ein gut durchdachtes Raster auf engem Raum.
Am südlichen Stadtrand liegt der Gewerbepark Templin Süd mit rund 52 Hektar Fläche, etwa 800 Meter vom Zentrum entfernt. Dort sind die Grundstücke größer und die Bundesstraße 109 liegt nahe. Hier geht es weniger um Enge als um eine klare Ordnung von Lagerflächen, Fahrwegen und Bürocontainern auf großen Parzellen.
In den Ortsteilen wie Hammelspring, Klosterwalde oder Vietmannsdorf fehlen oft vorhandene Anschlüsse am Baufeld. Baustrom und Bauwasser müssen dort früh geklärt werden. Die Landschaft ist eiszeitlich geprägt, Seen und Niederungen liegen dicht beieinander. Ob der Boden eine Lagerfläche ohne Weiteres trägt, prüft man vor dem Aufstellen schwerer Container.

Wir zeichnen Container, Lager, Kran, Fahrwege und Tore in einen Plan, der zum Grundstück passt, ob in einer Gasse hinter der Stadtmauer oder auf einer freien Fläche im Gewerbepark.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer sowie Sanitäranlagen richten wir nach Zahl der Beschäftigten und Bauzeit aus. Auf engen Grundstücken in Templin planen wir sie auch gestapelt oder auf Nachbarflächen.
Wir klären die Anschlüsse mit den Versorgern, legen Verteiler fest und sorgen dafür, dass alle Gewerke versorgt sind. In abgelegenen Ortsteilen beginnt diese Klärung besonders früh.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen stellen wir so, dass Fußgänger, Anwohner und Gäste der Kurstadt sicher an der Baustelle vorbeikommen.
Jede Fläche auf dem Grundstück hat eine feste Aufgabe, auch wenn wenig Platz da ist.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, wenn die ersten Gewerke kommen.
Die Nachbarschaft in der Altstadt und der Kurbetrieb werden so wenig wie möglich gestört.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachziehen, ohne dass die Baustelle stillsteht.
→ Wir planen kompakt, stapeln Container wo möglich und lagern nur, was für die nächsten Tage gebraucht wird. Größere Mengen bleiben auf einer Fläche außerhalb der Altstadt.
→ Wir messen Durchfahrtsbreiten und Höhen vorab und wählen Fahrzeuge und Containermaße passend. So steht kein Lkw vor einem Tor, durch das er nicht passt.
→ Wir stimmen die Anschlüsse mit den Versorgern ab, bevor die Gewerke anrücken. Wo ein Anschluss dauert, planen wir eine Übergangslösung nach Absprache.
→ Lagerflächen und Containerstandorte legen wir auf tragfähige Bereiche. Wo nötig, lassen wir den Untergrund befestigen, bevor schwere Lasten abgestellt werden.
Arbeiten an Wohn- und Geschäftshäusern innerhalb des Mauerrings, wo jeder Stellplatz für Container zählt.
Hallen und Werkstätten für Handwerk und Gewerbe auf Parzellen zwischen 1.000 und 40.000 Quadratmetern.
Wohnhäuser und kommunale Gebäude in Dörfern wie Gollin oder Petznick, oft ohne vorhandene Baustromanschlüsse.
Vorhaben im Umfeld der Naturtherme und der Kuranlagen, bei denen Gäste und Kurbetrieb weiterlaufen.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Durchfahrtsmaße und vorhandene Anschlüsse vor Ort an.
Container, Lager, Kran und Fahrwege werden in einen Einrichtungsplan übertragen und mit Ihnen abgestimmt.
Container, Bauzaun, Baustrom und Bauwasser werden vor dem Start der Gewerke aufgebaut.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an und bauen am Ende alles zurück.
Liegt eine Sanierung in einer Gasse hinter der Stadtmauer, dann reicht das Grundstück oft gerade für einen Aufenthaltscontainer und eine kleine Lagerfläche. Wir planen dann einen Containerstandort auf dem Grundstück und eine Ausweichfläche außerhalb der Mauer, von der Material in kleinen Mengen nachgeholt wird.
Wird gleichzeitig eine Straße in der Nähe gesperrt, dann passen wir Bauzaun und Tor so an, dass Anwohner weiter an ihre Häuser kommen. Der Einrichtungsplan wird in diesem Fall in Abschnitten fortgeschrieben, damit jede Bauphase ihren eigenen Stand hat.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für das Logistik-Management. Erst wenn klar ist, wo Lager und Entladezone liegen, lassen sich Lieferfenster in Templin sinnvoll vergeben.
Auch die Baustellensicherheit baut darauf auf. Bauzaun, Tor und Beleuchtung legen wir so an, dass Zugangskontrolle und Bewachung ohne Umbau möglich sind.
Ja, aber meist nur wenige und gut geplant. Innerhalb der Stadtmauer ist der Platz knapp. Wir prüfen Grundstück und Straßenraum, stapeln Container wo möglich und legen größere Lager auf eine Fläche außerhalb der Altstadt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Anschlüsse auf Ihrem Grundstück Platz finden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Templin. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit