
Wer Material in die Lutherstadt bringt, nimmt in der Regel einen von wenigen Wegen. Die A 9 verläuft im Nordwesten und Westen des Landkreises und hat im Landkreis die Anschlussstellen Köselitz, Coswig und Vockerode. In Wittenberg selbst kreuzen sich die Bundesstraßen 2 und 187. Von dort geht es weiter in Wohnstraßen oder in die enge Altstadt.
Logistik-Management steuert diesen letzten Abschnitt. Wir entwickeln für Baustellen in Wittenberg ein Konzept, das Lieferungen in Zeitfenster legt und Routen festlegt. Es bestimmt auch, wer wann entladen darf. So kommt das Material an, ohne dass Lastwagen vor dem Tor warten oder Anwohner und Besucher behindert werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt ist ein Ort mit Besucherverkehr. Wer die Reformationsstätten besucht, bewegt sich dort zu Fuß. Gerade in diesem Quartier liegen Baustellen an Straßen mit wenig Platz. Eine Lieferung in dieser Lage braucht ein Zeitfenster, eine abgestimmte Route und jemanden, der den Ablauf am Tor steuert.
Zwei überregionale Bahnstrecken treffen sich im Hauptbahnhof. Dazu führen B 2 und B 187 durch die Stadt. Die Elbe trennt das Stadtgebiet in einen nördlichen und einen südlichen Teil. Für die Logistik bedeutet das: Bei Störungen auf einer Achse sind Ausweichwege nicht selbstverständlich. Das Konzept plant deshalb mit Pufferzeiten für Lieferketten.
Auf der anderen Seite stehen Gewerbe- und Industrieflächen, auf denen größere Lieferungen anfallen. Die Chemie, der Maschinenbau und die Lebensmittelproduktion prägen die Wirtschaft der Region. Bei Bauvorhaben dort geht es um Schwerlast, Sondertransporte und große Mengen Material. Die Zufahrten sind anders ausgelegt als im Zentrum.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Zufahrten und legen fest, wann welche Lieferung wo ankommt. Daraus entsteht ein Ablaufplan für das ganze Bauvorhaben.
Jeder Lastwagen bekommt ein festes Fenster zum Entladen. Das verhindert Warteschlangen vor der Einfahrt, gerade in engen Straßen.
Wir legen Anfahrtswege von A 9, B 2 und B 187 bis zum Baufeld fest und berücksichtigen Höhen, Gewichte und Wendemöglichkeiten.
Anwohner, Betriebe und Besucherverkehr werden in die Planung einbezogen, damit Lieferungen den Alltag im Quartier möglichst wenig stören.
Material kommt zu dem Zeitpunkt an, an dem es gebraucht wird.
Warteschlangen und Rückstau vor dem Baufeld in Wittenberg werden vermieden.
Anwohner und Besucher werden weniger durch Lieferverkehr belastet.
Bei Störungen auf den Hauptachsen liegt ein Ausweichplan bereit.
→ Zeitfenster entzerren die Ankünfte. Wer außerhalb seines Fensters kommt, wird eingeordnet und nicht in die Straße gelassen.
→ Das Konzept rechnet mit Puffern und nennt Alternativrouten, damit eine Verspätung nicht den ganzen Tagesplan kippt.
→ Wir klären Strecke, Breite und Standplatz vorab und legen den Entladevorgang mit allen Beteiligten fest.
→ Anlieferungen werden in Zeiten mit weniger Besucherverkehr gelegt, soweit das Bauvorhaben es erlaubt.
Enge Straßen mit Besucher- und Anwohnerverkehr, in denen jede Lieferung geplant sein muss.
Baufelder an B 2 und B 187, bei denen Ein- und Ausfahrt in den fließenden Verkehr geregelt werden.
Vorhaben mit großen Mengen Material und Sondertransporten.
Baustellen im Umfeld von Bahnhof und Gleisen, bei denen Zufahrt und Zeiten eng getaktet sind.

Wir sammeln Gewerke, Mengen und Termine und prüfen die Zufahrtsituation.
Zeitfenster, Strecken und Entladestellen werden im Plan fixiert.
Am Baufeld werden Lieferfahrzeuge nach Plan angenommen und eingewiesen.
Gibt es Verschiebungen, passen wir Fenster und Routen an.
Liegt eine Baustelle in einer engen Straße nahe der Altstadt, dann wird die Anlieferung in kleine Einheiten zerlegt. Jeder Lieferwagen hat ein Fenster von wenigen Minuten, ein Einweiser regelt Ein- und Ausfahrt. Betonmischer und Sattelzüge werden auf bestimmte Tageszeiten gelegt, in denen die Straße frei ist.
Entsteht ein Bau auf einer Industriefläche, dann ist die Strecke ab der Bundesstraße das Thema. Schwere Fahrzeuge brauchen einen festgelegten Weg über das Werksgelände. Der Plan legt fest, wer Tore öffnet und wo Fahrzeuge warten dürfen, bis sie entladen werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept hängt an der Einrichtung. Dort sind Zufahrt, Wendeflächen und Entladestellen festgelegt, die das Logistik-Management mit Zeitfenstern füllt. Die operative Baulogistik setzt es um und verteilt das Material auf der Fläche.
Mit der Sicherung teilt sich das Konzept die Einfahrt. Wer ein Zeitfenster hat, wird durchgelassen, wer keines hat, wartet draußen. In Wittenberg stimmen wir die Zeitfenster außerdem mit den Zeiten ab, in denen Besucher durch das Quartier gehen.
Die A 9 verläuft im Westen des Landkreises. In der Stadt kreuzen sich die B 2 und die B 187. Von dort geht es ins Quartier. Wir planen die Strecke bis zum Baufeld und legen Alternativen für Störungen fest.

Nennen Sie uns Baufeld und Zeitplan. Wir legen Zeitfenster und Routen für Ihre Anlieferungen fest.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wittenberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit