
Wer Material nach Wettin-Löbejün bringt, fährt meist über die A 14 und verlässt sie an der Anschlussstelle Löbejün. Von dort führen Landstraßen in zehn frühere Gemeinden, die teils weit auseinander liegen. Sieben Landesstraßen durchziehen das Stadtgebiet. Die Bahn hält nur in Nauendorf und Domnitz.
Das Logistik-Management plant, wann welcher Lastwagen mit welchem Material an welcher Stelle ankommt. Für Vorhaben in Wettin-Löbejün bedeutet das: Wir stimmen Lieferwege, Zeitfenster und Entladeplätze mit Bauleitung, Lieferanten und Nachbarschaft ab, damit die Anlieferung nicht zum Engpass wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Wege im Stadtgebiet sind lang. Zwischen Löbejün im Norden und Wettin liegen mehrere Ortschaften. Die Straßen dazwischen führen über das Hügelland. Ein Lastzug braucht dafür Zeit. Fahrer müssen den Weg zur Baustelle vorher kennen. Wir geben deshalb Anfahrtsbeschreibungen mit und planen Pufferzeiten ein.
In der Altstadt von Löbejün sind die Gassen eng und teils steil, einige Straßen sind nur teilweise gepflastert. Große Fahrzeuge kommen dort nicht überall durch. Anlieferungen laufen in diesem Bereich in kleineren Einheiten, mit festen Zeiten und mit Einweisung vor Ort, damit Anwohner und Gehwege frei bleiben.
Die Saale begrenzt das Stadtgebiet im Südwesten fast durchgehend. Wer aus dieser Richtung anliefert, plant die Strecke über die Straßen im Stadtgebiet. Auch Steinbruchverkehr bei Löbejün teilt sich die Landstraßen mit Baustellenfahrzeugen. Wir legen Lieferzeiten so, dass sich beide Ströme möglichst wenig behindern.

Jede Anlieferung erhält ein Fenster. Lieferanten melden sich an. Wir ordnen die Fahrzeuge so, dass Entladeplatz und Kran nicht doppelt belegt sind.
Wir legen fest, über welche Anschlussstelle und welche Landstraße angefahren wird. Die Strecke geben wir an Fahrer und Spediteure weiter.
In den Ortskernen sprechen wir Lieferzeiten mit Anliegern und Verkehrsbehörde ab, damit Zufahrten und Gehwege nutzbar bleiben.
Wir ordnen Material nach Bauabschnitt und Bedarf, sodass Lager klein bleiben und nichts doppelt umgeladen wird.
Fahrzeuge warten nicht an der Zufahrt, weil jeder Lieferung ein Zeitfenster zugeordnet ist.
Anwohner werden weniger belastet, weil Zeiten und Wege vorher abgesprochen sind.
Lager bleiben klein, weil Material nach Bedarf eintrifft.
Bauleitung und Gewerke wissen jederzeit, was wann ankommt.
→ Lieferketten werden mit Fahrzeiten und Pufferzeiten geplant. Die Fahrer erhalten Route und Ansprechpartner, damit niemand suchen muss.
→ Wir teilen Lieferungen auf kleinere Fahrzeuge auf, legen feste Zeiten fest und weisen den Verkehr vor Ort ein.
→ Anlieferungen werden zeitlich abgesetzt. Das mindert Wartezeiten und verringert Konflikte auf Landstraßen.
→ Material kommt kurz vor dem Einbau. Was nicht sofort gebraucht wird, bleibt im Zwischenlager außerhalb der Baustelle.
Vorhaben in Löbejün und Wettin mit schmalen Straßen, bei denen Anlieferung in Teilmengen und mit festen Zeiten nötig ist.
Bauarbeiten an Landesstraßen und in Ortsdurchfahrten, bei denen viel Schüttgut und Rohrmaterial bewegt wird.
Neubauten in Autobahnnähe mit vielen Lieferungen in kurzer Zeit und Bedarf an einer Taktung.
Einfamilienhäuser und kleine Wohnanlagen, bei denen mehrere Gewerke dieselbe Zufahrt nutzen.

Wir sammeln Materialliste, Bauablauf und Liefertermine und sehen uns die Zufahrt auf der Karte und im Gelände an.
Strecke, Entladeplätze und Zeitfenster werden mit Lieferanten und Bauleitung abgestimmt.
Wir nehmen die Anmeldungen entgegen, ordnen die Fahrzeuge und greifen ein, wenn sich ein Termin verschiebt.
Nach jedem Bauabschnitt prüfen wir, was stockte. Für den nächsten Abschnitt ändern wir Fenster und Wege.
Liegt eine Baustelle in der Altstadt von Löbejün, dann kommt ein Sattelzug mit Material kaum bis vors Haus. Wir planen in diesem Fall einen Umschlagplatz am Ortsrand. Von dort fahren kleinere Fahrzeuge in festen Zeitfenstern zur Baustelle. Ein Einweiser sichert die Gasse.
Wird ein Gewerbebau in einem Ortsteil nahe der A 14 errichtet, dann geht es um Taktung. Betonmischer, Stahllieferungen und Containerverkehr dürfen sich nicht stauen. Wir ordnen die Fahrten über den Tag und halten die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zeitfenster passen nur, wenn die Baustelleneinrichtung Zufahrt und Entladeplatz vorsieht. Beides stimmen wir ab. Die operative Baulogistik übernimmt dann vor Ort das Entladen, die Lagerung und die Verteilung.
Mit der Baustellensicherheit sprechen wir, wie Fahrzeuge an der Schranke erfasst werden. Bei Lieferungen in empfindliche Bereiche, etwa nahe der Saale, berücksichtigen wir zusätzlich die Vorgaben der Umweltkontrollen.
Meist über die A 14 mit der Anschlussstelle Löbejün, danach über Landesstraßen in die Ortsteile. Welche Strecke für Ihr Vorhaben passt, hängt vom Standort ab. Wir legen sie mit Ihren Lieferanten fest.

Nennen Sie uns Standort, Material und Terminplan. Wir melden uns und besprechen Strecke, Zeitfenster und Entladeplätze.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wettin-Löbejün. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit