
Zörbig liegt zwischen Bitterfeld-Wolfen und Köthen. Die A 9 verläuft in der Nähe, die Anfahrt zu Baustellen führt aber meist über Landstraßen und Ortsdurchfahrten. Auf diesen Strecken treffen schwere Lieferfahrzeuge auf Berufsverkehr, landwirtschaftliche Maschinen und Wohnbebauung.
Logistik-Management in Zörbig heißt deshalb: Lieferungen planen, bevor die Fahrzeuge rollen. Wir entwickeln ein Anlieferkonzept, vergeben Zeitfenster und steuern, wer wann an welchem Tor ankommt. Das Ziel ist ein gleichmäßiger Materialfluss ohne Rückstau auf öffentlichen Straßen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Stadtgebiet besteht aus der Kernstadt und mehreren Ortschaften. Zwischen ihnen liegen Landstraßen, die für Schwerlastverkehr oft eng sind und durch Ortskerne führen. Ein Anlieferplan legt fest, welche Strecke ein Lkw nimmt, damit Wohnstraßen und Ortsmitten entlastet bleiben.
In der Altstadt um Schloss, Stadtkirche und Hallescher Turm ist die Straßenbreite begrenzt. Große Fahrzeuge kommen dort nur schwer an Baustellen heran. Hier lohnt es sich, Lieferungen zu bündeln, kleinere Fahrzeuge einzusetzen und feste Entladezeiten mit den Anwohnern abzustimmen.
Am Stadtrand liegen Gewerbeflächen, auf denen Anlieferungen für Hallen und Anlagen gebündelt eintreffen. Dort gibt es oft mehrere Gewerke gleichzeitig, deshalb entscheidet ein Zeitfenstersystem darüber, ob Fahrzeuge zügig entladen werden oder sich vor dem Tor stauen.

Wir erfassen Materialarten, Mengen und Termine aller Gewerke und leiten daraus Routen, Entladeorte und Reihenfolgen ab. Das Konzept berücksichtigt die Straßen im Ort und die Wege zwischen den Ortschaften.
Jede Lieferung erhält ein Fenster. So kommen Beton, Stahl oder Ausbaumaterial dann an, wenn der Kran oder Stapler frei ist. Niemand wartet auf der Straße.
Wir legen Einbahnregelungen, Wendeflächen und Fußwege so fest, dass Fahrzeuge das Gelände ohne Rückwärtsfahren auf öffentlichen Straßen verlassen. Das schützt Passanten und andere Verkehrsteilnehmer.
Anwohner und Betriebe in der Umgebung erfahren, wann Lieferungen zu erwarten sind. Wo es sinnvoll ist, werden laute Anlieferungen aus Ruhezeiten herausgehalten.
Lieferfahrzeuge warten nicht auf öffentlichen Straßen, sondern werden zeitgenau abgefertigt.
Der Materialfluss bleibt gleichmäßig, weil Gewerke ihre Bedarfe früh melden.
Anwohner und Betriebe im Umfeld werden weniger belastet.
Die Bauleitung sieht jederzeit, was geliefert wurde und was noch aussteht.
→ Wir legen Routen fest, die Ortskerne möglichst meiden. Den Fahrern geben wir die Strecke vorab bekannt. So verteilt sich der Verkehr gleichmäßiger.
→ Lieferungen werden gebündelt und in kleineren Einheiten angefahren. Feste Entladezeiten verhindern, dass Fahrzeuge die Straße dauerhaft blockieren.
→ Ein Zeitfenstersystem ordnet die Lieferungen. Kranzeiten und Entladeflächen werden dabei berücksichtigt, damit keine Leerlaufzeiten entstehen.
→ In einer Gegend mit viel Ackerbau teilen sich Lkw und Landmaschinen die Wege. Wir berücksichtigen das bei Routen und Zeitfenstern und planen Puffer ein.
Viele Gewerke und schwere Lieferungen auf einem gemeinsamen Baufeld.
Lieferungen, die zur Betriebsordnung des Nachbarn passen müssen.
Kleine Fahrzeuge, feste Entladezeiten und Rücksicht auf Anwohner.
Materialtransporte über längere Strecken, bei denen Routen und Zeitfenster zählen.

Wir sammeln Materialarten, Mengen und Termine von Bauleitung und Gewerken.
Routen, Entladeorte und Zeitfenster werden in einem Plan zusammengeführt.
Wir weisen Fahrzeuge ein und halten Zeitfenster ein. Abweichungen melden wir sofort.
Nach jeder Phase prüfen wir die Wartezeiten. Den Plan stellen wir danach nach.
Liegt eine Hallenbaustelle auf einer Gewerbefläche am Stadtrand, dann treffen Betonlieferungen, Stahlträger und Dachelemente oft in dichter Folge ein. In diesem Fall teilen wir Zeitfenster zu, legen die Zufahrt für Schwerlastverkehr fest und halten Entladeflächen frei, bis der Kran bereit ist.
Wird in der Altstadt ein Gebäude saniert, dann ist jede Anfahrt eine Herausforderung. Wir bündeln Lieferungen, wählen kleine Fahrzeuge und sprechen Entladezeiten mit Anwohnern ab. Das Material kommt in kleinen Einheiten und wird sofort an den Einbauort gebracht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein Anlieferkonzept hilft nur, wenn Tor, Entladefläche und Lager dazu passen. Wir verbinden das Logistik-Management mit der Baustelleneinrichtung, damit Wege, Flächen und Zeitfenster zusammen geplant werden.
Auf der Baustelle setzen wir die Planung operativ um: Wer ein Fahrzeug einweist, wer den Stapler fährt und wer Mengen erfasst, legen wir gemeinsam mit der Bauleitung fest. So bleibt die Steuerung in Zörbig eng am tatsächlichen Geschehen.
Wir bündeln Lieferungen, nutzen kleinere Fahrzeuge und legen feste Entladezeiten fest. Anwohner und Bauleitung erfahren die Termine vorab. So bleibt die Straße nicht länger blockiert als nötig.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Lage und Zeitplan. Wir entwickeln ein passendes Anlieferkonzept.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Zörbig. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit