
Materialien kommen auf die Baustelle, wenn Straße und Zufahrt es zulassen. In Witten ist das keine Selbstverständlichkeit. Die Autobahnen A 43 und A 448 führen nah an die Stadt heran, dahinter aber beginnen Ortsdurchfahrten mit Steigungen, Kurven und Bahnübergängen. Das Logistik-Management plant, wie Lieferfahrzeuge dort entlang kommen und wann sie vor der Baustelle stehen.
Aus Erstanalyse, Ablaufplan und Lieferkalender entsteht ein Konzept, das alle Gewerke einbezieht. Wir steuern Anlieferungen in festen Zeitfenstern und stimmen sie mit Bauleitung und Nachbarschaft ab. Das Ziel ist eine Baustelle, auf der Fahrzeuge nicht warten und Straßen nicht zugestellt werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt zwischen Dortmund, Bochum und Hagen und wird von mehreren Verkehrsachsen berührt. An der A 43 sind Witten-Heven und Witten-Herbede angebunden, an der A 448 Witten-Zentrum, Stockum und Annen. Von dort verteilen sich Lieferfahrzeuge auf die Bundesstraßen und auf die Straßen der sieben Stadtteile. Wer die Anfahrt aus der Fläche plant, vermeidet Umwege durch Wohngebiete.
Die Topografie wirkt sich unmittelbar auf die Lieferketten aus. Das Gelände steigt vom Ruhrtal auf bis zu 269 Meter an, Straßen verlaufen an Hängen und durch enge Täler. Lange Fahrzeuge mit Fertigteilen oder Stahl brauchen geeignete Routen, manche Baustellen sind nur aus einer Richtung erreichbar. Das Konzept muss diese Grenzen kennen, bevor ein Lieferplan feststeht.
Hinzu kommt die Nachbarschaft. In den Ortsteilen stehen Wohnhäuser und Schulen dicht an den Baustraßen, auch Bus- und Bahnverkehr teilen sich den Raum. Zeitfenster für die Anlieferung sind deshalb nicht nur eine Frage der Effizienz. Sie entscheiden darüber, ob eine Baustelle im Alltag der Anwohner akzeptiert wird.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und erarbeiten daraus einen Ablaufplan. Für Witten gehören Zufahrtsrouten, Steigungen und mögliche Engstellen von Anfang an dazu.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So steht auf der Zufahrt nicht mehr als ein Fahrzeug. Betonmischer, Kran und Lagerplatz greifen ineinander.
Wir legen fest, wie Fahrzeuge einfahren, wenden und ausfahren. Vor der Baustelle wird mit der Straßenverkehrsbehörde geklärt, ob Haltezonen oder Beschilderung nötig sind.
Wartezeiten, Doppeltransporte und Zwischenlagerung werden überprüft. Wo Material mehrfach bewegt wird, suchen wir eine Reihenfolge, die den Weg verkürzt.
Lieferfahrzeuge kommen auf dem geeigneten Weg zur Baustelle und müssen nicht suchen.
Zeitfenster verhindern Warteschlangen auf Zufahrt und Straße.
Gewerke erhalten Material, wenn sie es brauchen, nicht früher.
Nachbarn und Verkehr werden durch klare Zeiten und Routen entlastet.
→ Wir prüfen die Route vorab und planen gegebenenfalls Umladen auf kleinere Fahrzeuge oder eine andere Zufahrt ein.
→ Die digitale Liefersteuerung vergibt Zeitfenster, damit sich Fahrzeuge nicht stauen und der Verkehr vor dem Tor frei bleibt.
→ Anlieferzeiten werden so gelegt, dass sie möglichst nicht in Stoßzeiten fallen. Die Zufahrt wird sichtbar gekennzeichnet.
→ Wir berücksichtigen diese Punkte im Routenplan und stimmen Sondertransporte mit den zuständigen Stellen ab.
Viele Gewerke und Lieferungen in kurzer Folge, oft in Straßen ohne Ausweichfläche.
Bauvorhaben an Betrieben, bei denen Lieferverkehr und Werksverkehr getrennt werden müssen.
Vorhaben an Verkehrsachsen, wo Baustellenverkehr und fließender Verkehr zusammentreffen.
Schulen und Verwaltungsbauten mit Anwohnern und Besuchern direkt am Baufeld.

Wir erfassen Zufahrten, Steigungen, Engstellen und die Verkehrslage rund um das Baufeld.
Aus Gewerken und Materialflüssen entsteht ein Ablaufplan mit Zeitfenstern.
Lieferanten, Bauleitung und Behörden erhalten Routen und Zeiten, offene Fragen klären wir vorab.
Wir vergeben Zeitfenster, geben Lieferungen frei und passen den Plan an, sobald sich die Bauphase ändert.
Liegt eine Baustelle in einem Ortsteil mit schmaler Zufahrt, dann stehen Lieferfahrzeuge oft vor dem Tor und blockieren die Straße. Gewerke warten auf Material, Anwohner beschweren sich.
Dann legen wir feste Zeitfenster pro Gewerk fest, bestimmen die Anfahrtsrichtung und richten eine kurze Haltezone ein. Ein Verantwortlicher auf der Baustelle gibt jede Lieferung frei, bevor das Fahrzeug einfährt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Logistik-Management greift auf die Baustelleneinrichtung zurück. Wo Lager, Kran und Zufahrt liegen, bestimmt, welche Zeitfenster sinnvoll sind. Beides wird deshalb gemeinsam geplant.
Mit der Zugangskontrolle teilt das Konzept die Torsituation. Wer Fahrzeuge steuert, sieht auch, wer die Baustelle betritt. Die Daten gehen an die Bauleitung.
Die A 43 bindet die Stadt bei Witten-Heven und Witten-Herbede an, die A 448 bei Witten-Zentrum, Stockum und Annen. Welche Anschlussstelle sinnvoll ist, hängt vom Ortsteil und von der Route zur Baustelle ab.

Erzählen Sie uns von Baufeld und Zufahrt, wir entwickeln ein Konzept, das zu Ihrer Baustelle passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Witten. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit