
Wer hier baut, hat selten eine ebene Freifläche vor sich. Die Stadt reicht vom Ruhrtal auf rund 71 Metern Höhe bis zum Arenberg mit 269 Metern, das Gelände fällt in vielen Ortsteilen deutlich ab. Containeranlagen, Lagerplätze und Zufahrten müssen deshalb auf Neigung, Tragfähigkeit und Platz geprüft werden, bevor das erste Teil geliefert wird.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo was steht und wie Lieferverkehr hineinkommt. Für Vorhaben in Witten fließen dabei die Lage zwischen Innenstadt, Annen, Bommern, Heven und Herbede ein sowie die Frage, welche Straßen für Schwerverkehr geeignet sind. Die Planung geschieht vor dem ersten Spatenstich und wird mit den Gewerken abgestimmt.
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Der Untergrund in Witten ist vielfältig. Die Hügel bestehen überwiegend aus Sandstein, an einzelnen Stellen treten kohleführende Schichten zutage, wie sie am Bergbauwanderweg Muttental zu sehen sind. Wo früher Bergbau stattfand, kommen Stollenmundlöcher, Pingen und Bodendenkmäler vor. Wer dort Container aufstellen oder Flächen befestigen will, klärt vorab mit Fachplanern und Behörden, wo Stellflächen unbedenklich sind.
Im Ruhrtal verengt sich das Gelände. Zwischen Fluss, Bahnstrecke und Hang bleibt oft nur ein schmaler Streifen für Lagerflächen und Fahrwege. Hier entscheidet die Einrichtung darüber, ob Material gestapelt werden kann oder täglich in kleinen Mengen angeliefert werden muss. Nahe der Ruhr kommt hinzu, dass Flächen bei Hochwasser anders bewertet werden als Plätze auf der Höhe.
In Witten-Mitte und in den dicht bebauten Ortsteilen geben Nachbarn, Gehwege und Parkplätze den Rahmen vor. Die Baustelleneinrichtung muss dort mit wenig Fläche auskommen, Zäune sauber an die Grundstücksgrenze setzen und Wege für Anwohner offenhalten. Auf Werksgelände mit laufendem Betrieb wiederum geht es darum, Baufeld und Produktionsverkehr sauber zu trennen.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden so angeordnet, dass sie auf Hanglagen eben stehen und Wege kurz bleiben. In Witten wird dabei geprüft, ob die Fläche tragfähig ist und ob Sanitäreinheiten an Kanal und Wasser angeschlossen oder mobil betrieben werden.
Wir planen Anschlusspunkte, Verteilung und Absicherung von Strom und Wasser. In engen Straßen bedeutet das, Leitungen so zu führen, dass sie Gehwege und Zufahrten nicht blockieren.
Der Bauzaun trennt Baufeld und öffentlichen Raum. Das sind häufig schmale Gehwege und Straßen mit Busverkehr, deshalb planen wir Beschilderung und Absperrung nach den Vorgaben der Straßenverkehrsbehörde mit.
Wege, Lagerzonen, Wendeflächen und Entsorgungsplätze werden in einem Plan festgehalten. Dieser Plan hängt im Baucontainer aus und gilt vom ersten Tag an für alle Gewerke auf der Baustelle.
Die Flächen werden einmal sorgfältig verteilt und müssen nicht mehrfach umgestellt werden.
Zufahrten und Wendeflächen sind auf die Straßen und Neigungen vor Ort abgestimmt.
Strom, Wasser und Entsorgung stehen bereit, wenn die Gewerke anrücken.
Anwohner und Verkehr werden durch klare Absperrung und Beschilderung geschützt.
→ Wir planen Podeste oder Teilflächen ein und verteilen die Container so, dass Wege kurz und sicher bleiben.
→ Die Einrichtung setzt auf kleine Lagerzonen und Anlieferung nach Bedarf, damit die Fläche frei bleibt.
→ Wir stimmen Stellflächen mit Fachplanern ab und nutzen vorhandene Unterlagen, bevor Container oder Fundamente gesetzt werden.
→ Zaun, Zufahrt und Beschilderung werden so gelegt, dass Gehwege nutzbar bleiben und Lärm sowie Staub möglichst wenig auffallen.
Neubauten und Nachverdichtungen in den Ortsteilen der Stadt, bei denen Neigung und enge Zufahrten die Einrichtung bestimmen.
Umbauten in dicht bebauten Straßen, wo Gehwege und Nachbarn nur wenig Fläche lassen.
Hallen und Anlagen von Industriebetrieben, auf denen die Produktion weiterläuft und Baufeld getrennt werden muss.
Infrastrukturvorhaben nahe Fluss und Bahn mit wenig Platz für Lagerung.

Wir sehen uns Gelände, Zufahrt und Nachbarschaft an und klären Neigung, Platz und vorhandene Anschlüsse.
Container, Lager, Wege und Zaun werden in einem Plan festgelegt und mit Bauleitung und Gewerken abgestimmt.
Wir koordinieren Aufstellung, Strom, Wasser und Absperrung so, dass die Baustelle zum Start nutzbar ist.
Wenn sich die Bauphase ändert, passen wir Flächen und Wege an und halten die Baustellenordnung aktuell.
Liegt eine Baustelle an einem Hang in Herbede oder Bommern, dann reicht die verfügbare Ebene oft nur für einen Teil der Container. Der Rest muss gestaffelt werden. Material kommt dann in kleineren Mengen.
Dann legen wir zuerst den Zufahrtsweg und die Wendefläche fest und platzieren Büro und Lager an der ebensten Stelle des Geländes. Der Bauzaun folgt der Grundstücksgrenze, die Baustellenordnung hängt vor dem ersten Lieferverkehr aus.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Eine gute Einrichtung schafft die Basis für Liefersteuerung und Zugangskontrolle. Wo der Zaun steht und wo die Schranke sitzt, bestimmt später, wie Lieferfahrzeuge einfahren und wer die Baustelle betritt.
In Witten lässt sich die Einrichtung deshalb mit Logistik-Management, Baustellensicherheit und Entsorgung in einem Plan verbinden. Das erspart Abstimmungen zwischen mehreren Stellen und hält die Fläche übersichtlich.
Ja, sie braucht aber eine sorgfältige Planung. Wir prüfen Neigung und Tragfähigkeit und verteilen Container, Lager und Wege so, dass sie sicher stehen und Zufahrten frei bleiben.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir sehen uns Fläche und Zufahrt an und planen die Einrichtung mit Ihnen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Witten. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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