
Fast jeder Lkw, der aus Berlin oder vom Berliner Ring nach Werneuchen fährt, nimmt die Bundesstraße 158. Bis zur nächsten Anschlussstelle an der A 10 in Berlin-Hohenschönhausen sind es rund zehn Kilometer. Auf diesem Weg liegt die Ortsdurchfahrt von Ahrensfelde. Dort staut sich der Verkehr zu den Hauptverkehrszeiten jeden Tag. Wer Beton, Stahl oder Fertigteile pünktlich auf der Baustelle braucht, muss diesen Engpass einplanen.
Mit unserem Logistik-Management legen wir fest, wann welches Material ankommt, wie es auf die Baustelle gelangt und wer es annimmt. Grundlage ist ein Logistikkonzept, das die Verkehrslage, die Lage des Baufelds und die Abläufe der Gewerke zusammenbringt.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 158 ist die Hauptachse zwischen Berlin und Bad Freienwalde. Eine Ortsumgehung für Ahrensfelde wird seit Jahrzehnten diskutiert und ist im Bundesverkehrswegeplan als vordringlicher Bedarf eingestuft, gebaut ist sie noch nicht. Für Ihre Baustelle bedeutet das: Lieferungen, die im Berufsverkehr ankommen sollen, brauchen Puffer oder ein Zeitfenster außerhalb der Spitzen.
Die Stadt verteilt sich auf den Kernort und acht Ortsteile, von Seefeld und Löhme im Süden bis Tiefensee und Hirschfelde im Norden. Zwischen den Ortslagen liegen Landstraßen und Feldwege. Je nach Baufeld sieht die letzte Meile ganz anders aus, mal über eine Gewerbestraße, mal durch eine schmale Dorfstraße mit Wohnhäusern links und rechts.
In den Wohnlagen und an den Schulen wie der Grundschule im Rosenpark sind morgens und mittags viele Kinder unterwegs. Große Fahrzeuge sollten diese Zeiten meiden. Auch die Anwohner in den Dorfkernen bemerken jeden zusätzlichen Lkw, deshalb gehört eine abgestimmte Fahrtroute zum Konzept.

Wir erfassen Materialmengen, Gewerke, Bauphasen und Zufahrten und erstellen daraus einen Ablaufplan für alle Lieferungen nach Werneuchen.
Jede Anlieferung bekommt ein festes Zeitfenster. So stehen Lkw nicht gleichzeitig vor dem Tor und Engpässe auf der B 158 werden bei der Planung berücksichtigt.
Wir legen fest, über welche Straßen Lieferfahrzeuge zum Baufeld kommen und wo sie warten können, ohne Ortsdurchfahrten oder Anliegerstraßen zu blockieren.
Lieferanten erhalten klare Vorgaben zu Zeit, Route und Ansprechpartner. Die Gewerke kennen den Ankunftstermin ihres Materials und richten ihre Arbeit danach aus.
Weniger Wartezeit für Fahrer und Kolonnen, weil Lieferungen planbar eintreffen.
Die Nachbarschaft in den Ortslagen wird durch Lieferverkehr weniger belastet.
Staus auf der Zufahrt aus Berlin sind im Ablauf bereits eingerechnet.
Sie haben jederzeit einen Überblick, welches Material wann auf der Baustelle ist.
→ Betonage-Termine außerhalb der Spitzenzeiten und eine Rückmeldung der Fahrer, sobald sie losfahren, damit die Baustelle reagieren kann.
→ Getaktete Zeitfenster und eine Wartezone abseits der Wohnbebauung, aus der die Fahrzeuge einzeln abgerufen werden.
→ Sperrzeiten für große Fahrzeuge im Lieferplan und eine Route, die Schulwege möglichst wenig kreuzt.
→ Eine zentrale Disposition, die alle Abschnitte gemeinsam plant und Lieferungen auf die richtigen Baufelder lenkt.
Große Mengen Stahl, Beton und Fertigteile, die über die B 158 angeliefert und auf der Baustelle getaktet werden müssen.
Vorhaben wie der Solarpark zwischen Weesow und Willmersdorf mit Hunderttausenden Modulen, Gestellen und Kabeltrommeln, die in vielen Lieferungen ankommen.
Mehrere Einfamilienhäuser an einer Straße, bei denen Lieferungen verschiedener Bauherren koordiniert werden.
Arbeiten an Bildungseinrichtungen, bei denen Lieferzeiten an Unterricht und Bringzeiten angepasst werden.

Wir sprechen mit Bauleitung und Gewerken über Mengen, Bauphasen, Zufahrten und kritische Lieferungen.
Aus diesen Angaben entsteht ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern, Routen und Wartezonen.
Wir vergeben die Slots, informieren Lieferanten und halten den Plan während der Bauzeit aktuell.
Verspätungen und Engpässe werden festgehalten, damit der Plan für die nächsten Wochen besser wird.
Liegt eine Hallenbaustelle in einem Gewerbegebiet am Rand von Werneuchen und kommen Stahlträger und Fertigteile aus Richtung Berlin, dann planen wir diese Transporte möglichst für den späten Vormittag oder frühen Nachmittag. Bis dahin ist der Berufsverkehr auf der B 158 abgeflaut, die Fahrzeuge kommen gleichmäßiger an und die Montagekolonne verliert keine Zeit.
Wird hingegen ein Wohnhaus in einer schmalen Dorflage gebaut, dann setzen wir auf kleinere Fahrzeuge und kürzere Lieferfenster. Für die Entladung wird eine feste Stelle bestimmt. Die Anwohner erfahren vorab, wann größere Lieferungen kommen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein Lieferplan funktioniert nur, wenn auf der Baustelle jemand das Material annimmt, prüft und an die richtige Stelle bringt. Deshalb verbinden wir das Logistik-Management mit der operativen Baulogistik und der Einrichtung der Lagerflächen.
Auch die Torkontrolle gehört dazu: Wer weiß, welche Lieferung erwartet wird, kann Fahrzeuge schneller einlassen. In Werneuchen stimmen wir diese Bausteine so aufeinander ab, dass Zufahrt, Annahme und Lager zusammenpassen.
Wir legen große oder zeitkritische Lieferungen wie Beton nach Möglichkeit außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Wo das nicht geht, planen wir Puffer ein und lassen uns melden, wann ein Fahrzeug losfährt. So kann die Baustelle in Werneuchen ihre Arbeit danach ausrichten.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Zeitraum und erwartete Liefermengen. Wir erarbeiten einen Vorschlag für Ihr Logistikkonzept.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Werneuchen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit