
Ein Betonmischer, der eine halbe Stunde in einer Wohnstraße wartet, blockiert Nachbarn, Bus und Müllabfuhr. Drei Lieferungen zur gleichen Zeit an einer schmalen Zufahrt bringen einen ganzen Bautag durcheinander. Genau hier setzt Logistik-Management an.
Für Bauvorhaben in Panketal entwickeln wir ein Logistikkonzept, das Materialflüsse, Gewerke und Lieferanten zusammenführt. Jede Anlieferung bekommt ein Zeitfenster, jeder Lkw eine Route und jede Ladezone einen Zweck. So kommt das Material zum Bedarf der Baustelle. Ob der Lieferant gerade Zeit hat, spielt dann keine Rolle mehr.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Panketal ist verkehrlich gut angebunden. Der nördliche Berliner Ring kreuzt das südliche Gemeindegebiet zweimal, am Dreieck Barnim zweigt die A 11 Richtung Stettin ab. Für Lieferungen heißt das: Die Autobahn ist schnell erreicht, der letzte Abschnitt führt aber über Landesstraßen und Wohnstraßen. Dieser letzte Abschnitt entscheidet über Pünktlichkeit.
Die Landesstraßen L 200, L 313 und L 314 verbinden die Gemeinde mit Bernau, Birkholz und dem Berliner Ortsteil Buch. Wer Lieferungen in den Spitzenzeiten über solche Verbindungsstraßen plant, muss mit Wartezeiten rechnen. Wir legen Zeitfenster deshalb gezielt außerhalb dieser Zeiten.
Viele Baustellen in Panketal liegen mitten in Wohngebieten mit Schulen und Kitas. Morgens und am frühen Nachmittag sind dort Kinder, Eltern und Busse unterwegs. Ein Logistikplan berücksichtigt diese Zeiten und hält die Nachbarschaft über größere Anlieferungen auf dem Laufenden.

Wir erfassen Mengen, Liefertermine und Abhängigkeiten zwischen den Gewerken. Daraus entsteht ein Ablaufplan, der zeigt, wann welche Ladezone gebraucht wird und wo Engpässe zu erwarten sind.
Lieferanten buchen feste Zeitfenster. Wir verteilen sie so, dass sich an der Zufahrt keine Fahrzeuge stauen. Wer zu früh kommt, bekommt einen Wartepunkt außerhalb der Wohnstraße genannt.
Für Sattelzüge, Mischer und Kranfahrzeuge legen wir Routen fest, die über die Landesstraßen und nicht durch enge Siedlungsstraßen führen. Brücken, Bahnübergänge und Wendemöglichkeiten prüfen wir vorher.
Für Vorhaben in Zepernick, Schwanebeck oder Röntgental informieren wir Anlieger über besondere Anlieferungen, etwa Kranmontage oder große Betonagen. Halteverbote und Sperrungen beantragen wir rechtzeitig.
Weniger Wartezeiten für Fahrzeuge und Gewerke.
Ein Kalender, in dem jede Lieferung mit Zeitfenster steht.
Weniger Konflikte mit Anwohnern, weil Anlieferungen angekündigt sind.
Mehr Ruhe im Bauablauf, weil Material nicht unkoordiniert eintrifft.
→ Alle Lieferungen laufen über einen zentralen Kalender. Wir vergeben Zeitfenster und bestätigen sie den Lieferanten vorher.
→ Wir prüfen Fahrzeuglängen vor der Bestellung, planen bei Bedarf Umladen auf kleinere Fahrzeuge oder eine Anlieferung rückwärts mit Einweiser.
→ Wir legen schwere Lieferungen in verkehrsärmere Zeiten und wählen Routen über die Autobahnanschlüsse, wo sie kürzer sind.
→ Wir halten Ruhezeiten ein, kündigen größere Anlieferungen an und benennen einen Ansprechpartner, an den sich Nachbarn wenden können.
Bauvorhaben in Wohnstraßen, bei denen viele Gewerke gleichzeitig beliefert werden und Nachbarn direkt betroffen sind.
Neubauten und Erweiterungen an Schulstandorten, bei denen Lieferzeiten um Unterrichtsbeginn und Schulschluss herum geplant werden.
Hallen und Betriebsgebäude in der Nähe von A 10 und A 11 mit großen Bauteilen und Sondertransporten.
Arbeiten im Straßenraum, bei denen Anlieferungen und Abtransporte mit dem laufenden Verkehr abgestimmt werden.

Wir sammeln Mengen, Termine und Fahrzeugtypen aller Gewerke.
Ladezonen, Zeitfenster und Zufahrtswege werden festgelegt und abgestimmt.
Lieferanten buchen Zeitfenster, wir bestätigen und verschieben bei Bedarf.
Regelmäßig prüfen wir Engpässe und passen den Plan an den Baufortschritt an.
Liegt eine Baustelle für eine Wohnanlage an einer Anliegerstraße in Schwanebeck, dann kommen in der Rohbauphase täglich Beton, Steine, Stahl und Schalung. Ohne Steuerung treffen diese Lieferungen am frühen Morgen gleichzeitig ein. In diesem Fall teilen wir den Tag in feste Zeitfenster, lassen Beton vor dem Berufsverkehr anliefern und legen Stückgut in die späten Vormittagsstunden.
Steht eine große Betonage an, dann kündigen wir sie den Nachbarn einige Tage vorher an, beantragen ein Halteverbot für die Pumpenaufstellung und legen die Route der Mischer über die Landesstraße fest. Fällt eine Lieferung aus, verschieben wir das Zeitfenster und informieren die betroffenen Gewerke direkt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein Lieferplan funktioniert nur, wenn vor Ort jemand die Fahrzeuge einweist, die Ladezone freihält und das Material verteilt. Deshalb verbinden wir das Logistik-Management auf Wunsch mit operativer Baulogistik durch eigenes Personal.
Die Baustelleneinrichtung bestimmt, wo Ladezonen liegen. Die Zugangskontrolle am Tor prüft, ob ein Fahrzeug angemeldet ist. Alles zusammen ergibt in Panketal einen Bauablauf, in dem Anlieferung, Lager und Sicherheit aufeinander abgestimmt sind.
Ja, sobald mehrere Gewerke gleichzeitig arbeiten oder die Zufahrt eng ist. Schon bei einem Mehrfamilienhaus in einer Wohnstraße spart ein Lieferkalender Wartezeit und Ärger mit den Nachbarn. Den Umfang passen wir der Größe des Vorhabens an.

Nennen Sie uns Vorhaben, Gewerke und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie ein Logistikkonzept für Ihre Baustelle aussieht.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Panketal. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit