
Altlandsberg liegt nah genug an Berlin, dass viele Lieferungen über den östlichen Berliner Ring kommen. Zugleich ist es eine kleine Stadt mit engem Kern. Zwischen Autobahn und Baustelle liegen Landesstraßen, Dorfstraßen und die Tore der Stadtmauer. Ohne Plan stehen Lkw dort, wo sie niemand haben will.
Unser Logistik-Management ordnet, wann welches Material ankommt, wo es entladen wird und wie der Verkehr zur Baustelle fließt. Wir sammeln die Liefertermine aller Gewerke, vergeben Zeitfenster und halten die Abläufe mit Bauleitung, Lieferanten und Nachbarschaft zusammen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Berlin-Marzahn an der A 10. Von dort erreichen Lieferungen die Stadt über die L 33, die von der Berliner Landesgrenze nach Strausberg führt, oder über die L 30 zwischen Bernau und Fredersdorf-Vogelsdorf. Auf diesen Achsen ist auch der Lkw-Verkehr der Gewerbegebiete unterwegs. Zeitfenster helfen, Staus vor der Baustelle zu vermeiden.
Im Stadtkern führen die Wege durch den Mauerring, die Häuser stehen eng. Stellflächen sind knapp. Große Sattelzüge kommen hier kaum an jedes Grundstück. Wir teilen Lieferungen deshalb auf, bestellen kleinere Fahrzeuge oder lassen Ware an einem Umschlagpunkt außerhalb der Mauer abladen.
In den Ortsteilen Buchholz, Gielsdorf, Wegendorf und Wesendahl ist es ruhiger, die Straßen sind schmal und führen durch Wohnlagen. Hier achtet das Logistik-Management vor allem auf Anwohner: feste Lieferzeiten, keine wartenden Lkw vor Einfahrten und eine klare Ansprache, wenn ein Schwertransport ansteht.

Alle Gewerke melden ihre Lieferungen in einen gemeinsamen Kalender. Wir vergeben Zeitfenster, damit Lkw nicht gleichzeitig vor dem Tor stehen.
Über welche Straßen Fahrzeuge die Baustelle erreichen, legen wir vorher fest. Fahrer bekommen eine Anfahrtsbeschreibung mit, die enge Durchfahrten meidet.
Wo am Bau kein Platz ist, richten wir eine Umschlagfläche ein und bringen Material von dort in passenden Mengen zum Einbauort.
Anwohner und Betriebe in der Nähe erfahren rechtzeitig, wann größere Lieferungen kommen. Nötige Erlaubnisse für Halteflächen bereiten wir mit vor.
Material liegt nicht wochenlang im Weg, weil es erst kommt, wenn es eingebaut wird.
Wartezeiten für Fahrer und Kolonnen werden kürzer.
Straßen rund um die Baustelle bleiben frei für Anwohner, Busse und Rettungsdienst.
Die Bauleitung hat jederzeit einen Überblick, was heute und morgen ankommt.
→ Die Ware wird vor dem Mauerring umgeladen und mit kleineren Fahrzeugen zum Grundstück gebracht.
→ Der Lieferkalender zeigt Überschneidungen früh. Wir verschieben Fenster und sprechen die Reihenfolge mit der Bauleitung ab.
→ Lieferungen planen wir möglichst außerhalb der Hauptverkehrszeiten ein, wartende Fahrzeuge bekommen einen Pufferplatz abseits der Straße.
→ Wir legen ruhige Zeiten fest, informieren die Nachbarschaft vorab und achten darauf, dass Motoren beim Warten aus sind.
Hallen und Erweiterungen in den Gewerbegebieten Bruchmühle/Radebrück, An der Mühle und am Königsweg mit vielen schweren Transporten.
Häuser im Stadtkern, die nur mit kleinen Fahrzeugen und festen Zeitfenstern beliefert werden können.
Wohnhäuser und kleinere Anlagen in Bruchmühle, Buchholz oder Gielsdorf, bei denen die Anlieferung durch Wohnstraßen führt.
Arbeiten an Ortsdurchfahrten und Leitungen, bei denen Baustellenverkehr und laufender Verkehr sich die Fahrbahn teilen.

Wir fragen bei allen Gewerken Mengen, Fahrzeuge und gewünschte Termine ab.
Zufahrt, Entladeplätze und Pufferflächen werden bestimmt und den Lieferanten mitgeteilt.
Der Lieferkalender verteilt die Anlieferungen über den Tag und zeigt Konflikte, bevor sie entstehen.
Wir begleiten die Anlieferungen täglich und verschieben Fenster, wenn sich der Bauablauf ändert.
Entsteht in Altlandsberg eine Halle im Gewerbegebiet an der L 33, dann kommen Stahlbau, Betonfertigteile und Dachelemente oft in dichter Folge. Wir bündeln die Termine im Lieferkalender und legen fest, welcher Lkw wann auf welcher Fläche entlädt.
Verspätet sich ein Transport auf dem Berliner Ring, dann rückt das nächste Fahrzeug nach, statt den Kran warten zu lassen. Der Verspätete bekommt ein neues Fenster. Die Kolonnen erfahren rechtzeitig, was sich verschiebt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ohne Einrichtungsplan gibt es keine Entladezonen. Ohne Personal vor Ort bleibt jeder Kalender Papier. Deshalb verzahnen wir das Logistik-Management mit Baustelleneinrichtung und operativer Baulogistik.
Auch die Zugangskontrolle am Tor arbeitet mit dem Lieferkalender. Auf das Gelände kommen nur angemeldete Lieferungen, denn die Kräfte dort wissen, welche Fahrzeuge erwartet werden.
In der Regel über die Anschlussstelle Berlin-Marzahn an der A 10 und weiter über die L 33. Je nach Ziel kann auch die L 30 sinnvoll sein. Wir legen die Route für Ihr Grundstück fest und geben sie den Lieferanten vorab mit.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Gewerke und Zeitraum. Wir entwickeln einen Lieferplan, der zu Ihrer Zufahrt und Ihrer Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Altlandsberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit