
Werdau liegt im Dreieck der Autobahnen A 9, A 4 und A 72. Zusätzlich verbindet ein Autobahnzubringer die A 4 mit der A 72. Lieferfahrzeuge erreichen die Stadt also gut. Die letzte Strecke bis zur Baustelle führt dann meist über die B 175 und über Ortsstraßen, auf denen Anlieger, Busse und Bahnübergänge den Verkehr mitbestimmen.
Logistik-Management heißt, diese letzte Strecke zu ordnen. Wir legen fest, wann welches Fahrzeug einfährt, wo es hält und wie es die Baustelle wieder verlässt. Dazu gehören Zeitfenster für jede Lieferung, ein Anmeldeweg für Fahrer und eine Abstimmung mit allen Gewerken.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 175 durchquert die Stadt in Ost-West-Richtung. Sie trägt den Durchgangsverkehr und ist zugleich der Zulauf zu vielen Baustellen. Fahren mehrere Schwerlastfahrzeuge zur selben Zeit an, staut sich der Verkehr schnell zurück. Zeitfenster entzerren das.
Die Bahn prägt das Stadtbild. Der Bahnhof liegt an der Strecke Leipzig–Hof, über das Bogendreieck besteht zudem eine Verbindung nach Zwickau und Chemnitz. Wer eine Lieferung plant, prüft deshalb, ob die Route Bahnübergänge oder Unterführungen berührt. Bei hoher Ladung zählen Durchfahrtshöhen.
In den vier Ortsteilen Königswalde, Steinpleis, Langenhessen und Leubnitz führen die Zufahrten oft über schmalere Straßen. Dort planen wir Routen vorab. Der Fahrer soll nicht erst vor Ort merken, dass der Sattelzug nicht wenden kann.

Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Das Fenster richten wir nach Entladefläche und Kran- oder Staplerzeit aus. Fahrzeuge, die zu früh kommen, warten an einem vorher festgelegten Ort außerhalb der Straße.
Wir legen die Anfahrt ab der Autobahn fest und berücksichtigen Bahnübergänge, Höhenbegrenzungen und enge Ortsdurchfahrten. Die Route geht an alle Fahrer, die für das Projekt liefern.
Wir sagen Anliegern und Betrieben Anlieferspitzen vorab an und halten Rettungs- und Busverkehr frei. So bleibt die Baustelle gut angesehen.
Wir führen eine laufende Übersicht, was wann ankommt. Sie zeigt Engpässe in der Entladung frühzeitig und hilft beim Umplanen.
Fahrzeuge stehen nicht mehr stundenlang im Stau vor der Baustelle.
Kran und Stapler arbeiten zusammenhängend statt in Stückelung.
Die Nachbarschaft sieht eine Baustelle, die ihren Verkehr im Griff hat.
Die Bauleitung erkennt Engpässe, bevor sie den Ablauf bremsen.
→ Feste Zeitfenster und ein Warteplatz abseits der Fahrbahn verteilen die Ankünfte über den Tag.
→ Wir prüfen Durchfahrtshöhen und Schrankenzeiten in der Routenplanung und weisen Fahrer ein.
→ Wir planen Einbahnrouten über die Baustelle oder Wendepunkte und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
→ Wir informieren vorab und lassen Fahrzeuge nicht in den Zufahrten warten.
Bei Hallenbauten für Maschinenbau und Fahrzeugbau treffen Stahl, Fertigteile und Beton in dichter Folge ein.
Umbauten wie die eines Bahnhofsvorplatzes bündeln Lieferungen auf engem Raum neben dem Bahn- und Busbetrieb.
In der Kernstadt und in den Ortsteilen liefern Fahrzeuge in Wohnstraßen. Zeitfenster schonen die Anlieger.
Für einen Solarpark am Stadtrand kommen Module und Gestelle in großen Mengen. Ihre Anfahrt braucht eine abgestimmte Route.

Wir sammeln von den Gewerken, was wann in welcher Menge geliefert wird.
Wir bestimmen Anfahrt, Warteplatz und Zeitfenster und prüfen sie mit der Bauleitung.
Alle Lieferanten erhalten Route, Fenster und Ansprechpartner vor ihrer ersten Fahrt.
Wir passen Fenster an, wenn sich Lieferungen verschieben oder Gewerke wechseln.
Liegt eine Baustelle an der B 175 und werden dort Beton, Stahl und Fertigteile am selben Vormittag erwartet, dann bilden sich Schlangen. In diesem Fall teilen wir den Tag in Fenster auf. Der Betonmischer kommt zuerst. Die Fertigteile folgen mit Abstand. Der Stahl wird am Nachmittag entladen.
Liegt die Baustelle dagegen in einem Ortsteil mit engen Straßen, dann prüfen wir die Route vorab. Fahrer erhalten eine Beschreibung mit Wendepunkt und Wartefläche. Kommt ein Fahrzeug zu früh, bleibt es an der festgelegten Stelle stehen, bis sein Fenster beginnt.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf die Baustelleneinrichtung zurück. Entladefläche, Wendeflächen und Warteplätze folgen aus dem Flächenplan. Die Zutrittsregelung am Tor erfasst die Fahrzeuge, die zum Zeitfenster passen.
Mit der operativen Baulogistik teilen wir die Übersicht über Lieferungen. So wissen Kran, Stapler und Entsorgung, was in der nächsten Stunde ankommt.
Die Stadt liegt im Dreieck der Autobahnen A 9, A 4 und A 72. Von dort geht es weiter über die B 175 oder über Ortsstraßen. Wir legen die letzte Strecke je Baustelle fest und geben sie den Fahrern vorab mit.

Beschreiben Sie uns Ihr Bauvorhaben in Werdau. Wir schlagen Ihnen Zeitfenster und Anfahrtswege vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Werdau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit