
Eine Baustelle in Werdau liegt selten abgeschieden. Sie grenzt an Werksgelände, an Wohnstraßen oder an Verkehrsflächen. Unbefugte Personen, Diebstahl und Vandalismus sind überall möglich. Besonders gilt das an Wochenenden und Feiertagen, wenn niemand arbeitet.
Baustellensicherheit regelt deshalb zwei Dinge: Wer die Baustelle betritt und was auf ihr geschieht, wenn gerade niemand baut. Wir kontrollieren den Zugang, dokumentieren Personen und Fahrzeuge und sichern die Fläche nach einem Konzept, das zur Baustelle passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt hat einen starken Industriebesatz aus Fahrzeugbau, Maschinenbau und Feinmesstechnik. Wer dort baut, muss Bauzugang und Werkszugang auseinanderhalten. Fremde Bauarbeiter dürfen nicht in Fertigungsbereiche gelangen. Betriebsfremde gehören nicht auf die Baustelle. Eine Kontrolle am Tor mit Ausweisprüfung schafft die Trennung.
In der Innenstadt um den Marktplatz ist die Baustelle für Passanten offen sichtbar. Dort sind Absperrung, Beschilderung und ein Kontrollpunkt wichtig, damit niemand in den Baubereich gerät. Hinzu kommt der Denkmalschutz: Zaunlinien müssen Fassaden und Eingänge respektieren.
Auch in Randlagen und Ortsteilen von Werdau steht eine Baustelle abends und am Wochenende leer. Wo Material und Maschinen unbeobachtet lagern, besteht das Risiko von Diebstahl. Streifengänge und eine Dokumentation der Zugänge über den Einsatzplan geben darauf eine Antwort.

Wir prüfen Ausweise, tragen Personen in eine Liste ein und geben Berechtigungen aus. Für wiederkehrende Beschäftigte genügt eine Kontrolle der Zutrittskarte, für Besucher der Eintrag mit Zeit und Ziel.
Wachkräfte besetzen den Kontrollpunkt oder gehen nach festem Plan über die Baustelle. Einsatzzeiten richten sich nach der Baustelle, etwa nach Dienstschluss oder am Wochenende. Vorfälle werden notiert.
Wir öffnen und schließen die Einfahrt, prüfen Lieferscheine und weisen Fahrzeuge ein. Das hält Fußwege frei und trennt Baustellenverkehr von Straßenverkehr.
Wir legen Kontrollpunkte, Zaunlinien und Ablauf bei Vorfällen fest und liefern Berichte über Zugänge und Vorkommnisse an die Bauleitung.
Die Bauleitung weiß jederzeit, wer sich auf der Baustelle aufhält.
Werks- und Baustellenverkehr bleiben getrennt.
Auffälligkeiten stehen im Bericht und lassen sich nachvollziehen.
Passanten und Anlieger bleiben außerhalb des Baubereichs.
→ Ein eigener Eingang mit Kontrolle trennt beide Gruppen. Die Wege sind beschildert und im Plan festgehalten.
→ Wir planen Streifen oder eine Besetzung des Tores nach Absprache mit der Bauleitung.
→ Der Zugang läuft über eine Anmeldung. Wer eintritt, erhält eine kurze Einweisung.
→ Wir prüfen die Zaunlinie bei Rundgängen und melden Mängel.
Bauzugang und Werkszugang müssen getrennt kontrolliert werden.
Offen einsehbare Flächen am Marktplatz brauchen Absperrung, Beschilderung und einen Kontrollpunkt.
Unbewachte Altflächen laden zum Betreten ein. Zaun und Rundgänge verhindern das.
Module und Kabel lagern über Wochen im Freien. Zugang und Streifen schützen sie.

Wir sehen uns Lage, Nachbarschaft und gelagertes Material an.
Wir bestimmen Kontrollpunkte, Besetzung, Streifen und Zeiten und stimmen sie mit Ihnen ab.
Tor, Schranke und Beschilderung werden besetzt, die Zugangsliste beginnt.
Wir melden Vorfälle und passen Besetzung und Zeiten an die Bauphase an.
Liegt eine Baustelle auf dem Gelände eines Werks in Werdau, dann hat der Werkschutz eigene Regeln. In diesem Fall stimmen wir uns vorab ab: Das Baupersonal erhält einen eigenen Zugang, eine Namensliste und Hinweise zu den Wegen. Besucher werden am Tor angemeldet und bis zum Einsatzort begleitet.
Steht ein Bauvorhaben an einer Wohnstraße, dann zählen die Zeiten außerhalb der Arbeit. Wir planen Rundgänge am Abend und am Wochenende. Kommt es zu einem Vorfall, dokumentieren wir ihn und informieren die Bauleitung sowie bei Bedarf die Polizei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle nutzt die Zeitfenster aus dem Logistik-Management. Die Wachkraft am Tor erkennt, welches Fahrzeug erwartet wird. Die Personenliste bleibt mit dem Einsatzplan der operativen Baulogistik abgeglichen.
Bei Vorfällen auf der Baustelle verständigt die Wachkraft die Projektleitung. Fragen der Erstversorgung laufen über den Baustellensanitäter, sofern einer eingesetzt ist.
Wir richten einen eigenen Zugang für das Baupersonal ein und führen eine Namensliste. Die Wege sind beschildert, Besucher werden am Tor angemeldet. Mit dem Werkschutz stimmen wir die Regeln vorab ab.

Schildern Sie uns Lage und Umfang Ihres Vorhabens in Werdau. Wir erarbeiten ein Sicherheitskonzept.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Werdau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit