
Eine offene Baustelle zieht an: Werkzeug, Kabel, Metall und Maschinen sind begehrt. Manchmal sucht auch nur jemand eine Abkürzung. In Lichtenstein/Sa. hängt das Risiko stark von der Lage ab. Wer im Ortskern baut, hat abends noch Passanten in der Nähe. Wer am Rand oder in den Ortsteilen baut, ist nach Feierabend meist allein.
Baustellensicherheit umfasst Wachpersonal, Zugangs- und Fahrzeugkontrolle, Schrankendienst und Dokumentation. Wie viel davon nötig ist, richtet sich nach Lage, Arbeitszeiten und Wert des Materials. Wir beurteilen das für Ihr Baufeld in Lichtenstein gemeinsam mit Ihnen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Hanglagen und Waldränder bestimmen das Bild. In Heinrichsort liegen Burgwald und Neudörfler Wald direkt am Ort, Rödlitz liegt am Fuß des Westerzgebirges. Ein Baufeld dort ist von der Straße aus oft schlecht einsehbar. Im Gelände gibt es viele Wege, die sich nicht sperren lassen. Ein geschlossener Zaun mit einem kontrollierten Zugang ist dort die Grundlage.
In der Altstadt unterhalb des Schlosses grenzen Baufelder an Höfe, Treppen und Durchgänge. Oft führt ein Weg über Nachbargrundstücke aufs Gelände. Anwohner gehen täglich vorbei. Am Zugang muss deshalb jemand zwischen Berechtigten, Anwohnern und Fremden unterscheiden und dabei höflich bleiben.
Am Wochenende und in der Nacht sind Baustellen am Stadtrand und in den Gewerbegebieten kaum jemandem im Blick. Lagerflächen mit Material im Freien sind dann besonders gefährdet. Rundgänge zu wechselnden Zeiten und ein protokollierter Zugang verringern das Risiko. Versicherer verlangen solche Nachweise häufig.

Wachkräfte besetzen den Zugang, gehen Rundgänge und halten Auffälligkeiten fest. Der Einsatzplan folgt Ihrem Bauablauf.
Personen werden per Liste, Ausweis oder digitaler Erfassung geprüft. Auf Werksgelände gelten zusätzlich die Regeln des Betriebs.
An der Zufahrt werden Fahrzeuge kontrolliert und eingewiesen, damit nur Berechtigte auf das Gelände fahren.
Rundgänge, Zugänge und Vorfälle werden dokumentiert. Bei Rückfragen von Versicherung oder Behörde liegt der Nachweis vor.
Wer nicht berechtigt ist, bleibt draußen. Das senkt das Diebstahlrisiko.
Wer wann auf dem Gelände war, lässt sich nachvollziehen.
Die Zufahrt bleibt geordnet, weil Fahrzeuge an der Schranke geprüft werden.
Für jedes Baufeld entsteht ein eigenes Konzept, keine Schablone.
→ Ein Zaun mit einem einzigen Zugang und Rundgänge zu wechselnden Zeiten ersetzen die fehlende Sicht von der Straße.
→ Nicht benötigte Zugänge werden verschlossen, der übrige Zugang wird besetzt oder kontrolliert.
→ Lagerplätze werden abgegrenzt, beleuchtet und gezielt in die Rundgänge einbezogen.
→ Eine Zugangsliste der eingeplanten Betriebe und Personen wird am Tor abgeglichen.
Baufelder mit Material im Freien, die abends und am Wochenende leer sind.
Baufelder in Höfen und Gassen mit mehreren Zugängen.
Zutritt für Fremdfirmen, abgestimmt mit den Regeln des jeweiligen Betriebs.
Kleinere Vorhaben in Rödlitz oder Heinrichsort, die zeitweise unbeobachtet sind.

Gemeinsam gehen wir das Baufeld ab und erfassen Zugänge, Einsehbarkeit und besonders wertvolles Material.
Zaunlinie, Kontrollpunkte, Einsatzzeiten und Berichtswege legen wir mit Ihnen fest.
Wachkräfte übernehmen Zugang, Schranke und Rundgänge nach dem vereinbarten Plan.
Sie erhalten die Berichte. Ändert sich die Lage auf dem Gelände, passen wir den Plan an.
Liegt ein Rohbau am Rand von Lichtenstein/Sa., dann sind Werkzeug und Material nach Feierabend ungeschützt. Wir sichern das Baufeld mit einem geschlossenen Zaun und einem kontrollierten Tor. Eine Wachkraft trägt Personen und Fahrzeuge ein.
Steht die Baustelle am Wochenende still, dann kommen Rundgänge zu wechselnden Uhrzeiten dazu. Jede Runde wird protokolliert. Fällt etwas auf, erhalten Sie eine Meldung. Gegenüber der Versicherung können Sie belegen, dass die Fläche beobachtet wurde.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zaunlinie aus der Baustelleneinrichtung bestimmt, wie viele Kontrollpunkte nötig sind. Aus dem Logistik-Management erhält der Wachdienst die Liste der Zeitfenster. Am Tor ist damit klar, welcher Lkw erwartet wird.
Die Namen der eingeplanten Kräfte kommen aus der operativen Baulogistik. Wer dort verzeichnet ist, wird zügig eingelassen. Bei allen anderen fragen die Wachkräfte nach.
Das hängt von Lage und Wert des Materials ab. Am Ortsrand und in den Ortsteilen ist abends und am Wochenende selten jemand in der Nähe. Dort kann ein Wachdienst oder ein Rundgangsdienst sinnvoll sein.

Beschreiben Sie Lage und Zeitplan. Wir machen Ihnen einen Vorschlag für die Zugangskontrolle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lichtenstein/Sa.. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit