
Eine Baustelle lebt von dem, was pünktlich ankommt. Im Logistik-Management steuern wir deshalb, welcher Lkw wann einfährt, wo er entlädt und wie er das Gelände wieder verlässt. In Vaterstetten kommt es dabei stark auf die Verkehrslage rund um das Baufeld an.
Die Gemeinde liegt östlich von München, mit der A 94 im Norden, der A 99 im Westen und der B 304 im Süden. Dazwischen verlaufen die Bahnstrecke und viele Wohnstraßen, auf denen Pendler, Schulbusse und Lieferverkehr zusammentreffen. Wer hier Material anliefern lässt, braucht einen Plan für Zeitfenster und Wege.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anschlussstelle Parsdorf an der A 94 ist die wichtigste Zufahrt zum Gewerbegebiet im Norden. Wenn dort viele Baustellen gleichzeitig beliefert werden, stauen sich Lastzüge an den Zufahrten. Das Logistik-Management verteilt die Ankünfte deshalb über den Tag und vergibt feste Zeitfenster, damit niemand auf der Straße wartet.
In Baldham und im Hauptort sind die Straßen schmal. Nachbarn achten darauf, dass der Charakter der Gartenstadt erhalten bleibt. Große Lieferfahrzeuge brauchen hier abgestimmte Anfahrtswege. Kurze Entladezeiten schonen die Anlieger. Die S-Bahnhöfe bündeln zudem Pendler- und Schulverkehr zu bestimmten Tageszeiten.
Die Bahnstrecke München–Rosenheim teilt die Gemeinde. Nur wenige Straßen kreuzen sie. Ein Lieferweg, der auf der Karte kurz aussieht, kann an einer Schranke oder einer engen Unterführung enden. Deshalb prüfen wir Routen vorab und legen sie für die Fahrer schriftlich fest.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und erstellen daraus einen Ablaufplan, der die Gegebenheiten rund um das Baufeld in Vaterstetten berücksichtigt.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. So ordnen wir Anfahrten, entladen zügig und vermeiden Warteschlangen vor dem Tor.
Wir legen fest, über welche Straßen Fahrzeuge anfahren, wo sie wenden und wie sie bei Sperrungen ausweichen. Die Fahrer erhalten die Route vorab.
Wir halten Bauleitung, Gewerke und bei Bedarf Anlieger über Anlieferungen auf dem Laufenden, damit niemand überrascht wird.
Lkw warten nicht auf der Straße, sondern fahren in ihrem Zeitfenster ein.
Anlieger und Pendler spüren weniger vom Baustellenverkehr.
Gewerke bekommen Material, wenn sie es brauchen.
Die Bauleitung sieht, was wann ankommt.
→ Feste Zeitfenster entzerren die Ankünfte. Eine Wartezone außerhalb des Baufelds nimmt Fahrzeuge auf, die zu früh kommen.
→ Wir planen Haltepunkte und kurze Entladezeiten vorab und stimmen den Zeitpunkt mit dem Verkehr der Umgebung ab.
→ Wir prüfen Alternativrouten und geben den Fahrern eine verbindliche Strecke mit.
→ Alle Lieferanten melden sich vorab an und erhalten ein Zeitfenster. Nicht angemeldete Fahrzeuge werden in eine Lücke eingeplant.
Viele Lkw und Gewerke bei gemeinsamer Zufahrt von der Autobahn.
Schmale Straßen, Nachbarn und begrenzte Entladezeiten.
Anlieferung abseits der Spitzenzeiten von Pendlern und Schulverkehr.
Zufahrten und Wege, die mit dem laufenden Verkehr abgestimmt werden.

Wir sehen uns Zufahrten, Engstellen und Zeiten des Umfeldes an und notieren, was die Anlieferung beeinflusst.
Aus Gewerken und Lieferungen entsteht ein Ablaufplan mit Routen und Zeitfenstern.
Lieferanten melden sich an und erhalten ihr Zeitfenster samt Route.
Wir passen Fenster und Routen an, wenn sich Bauphase oder Verkehr ändern.
Entsteht eine große Halle im Gewerbegebiet Parsdorf, dann kommen Stahlteile, Beton und Fassadenelemente oft an denselben Tagen. Das Logistik-Management teilt die Anfahrten in Zeitfenster ein und hält am Rand des Geländes eine Wartefläche vor. So bleibt die Zufahrt von der A 94 frei.
Wird ein Wohnhaus in Baldham gebaut, dann ist die Straße vor dem Grundstück schmal. Hier planen wir kurze Entladevorgänge. Die Anlieferung legen wir auf Zeiten mit weniger Verkehr. Der Fahrer kennt Route und Haltepunkt, bevor er losfährt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Einrichtung der Baustelle auf. Entladezonen, Wendeflächen und Tore sind dort festgelegt, sodass die Zeitfenster einen realen Ort haben.
Mit der operativen Baulogistik und der Zugangskontrolle am Tor entsteht ein durchgehender Ablauf: angemeldet, eingewiesen, entladen, verteilt. In Vaterstetten hilft das, den Verkehr rund um die Baustelle ruhig zu halten.
Jede Lieferung wird vorab angemeldet und bekommt ein festes Zeitfenster. Dadurch kommen Lkw nacheinander statt gleichzeitig an. Die Zufahrt bleibt frei. Wir steuern die Fenster im Austausch mit Ihrer Bauleitung.

Erzählen Sie uns, was geliefert wird und wo gebaut wird. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Ihre Lieferplanung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Vaterstetten. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit