
Wer in Stollberg/Erzgeb. baut, kommt mit dem Lkw meist von der A 72. Die Anschlussstellen Stollberg-West und Stollberg-Nord führen auf die B 169 und die B 180. Von dort verteilt sich der Verkehr auf Gewerbegebiet, Kernstadt und Ortsteile. Das ist kurz und übersichtlich, bis mehrere Lieferungen gleichzeitig an einer Zufahrt ankommen.
Logistik-Management heißt, diesen Verkehr zu steuern: Wir entwickeln ein Baulogistikkonzept, vergeben Zeitfenster für Lieferungen und halten Rückstau und Wartezeiten klein. Für Ihr Vorhaben in Stollberg/Erzgeb. richten wir das Konzept an der Lage der Zufahrt und an der Nachbarschaft aus.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Zwei Anschlussstellen auf kurzer Strecke bedeuten, dass Lkw aus beiden Richtungen einlaufen können. Bei Baustellen am Gewerbegebiet am Stollberger Tor oder im Gewerbepark ist das ein Vorteil, wenn die Ankunft geordnet erfolgt. Stauen sich Fahrzeuge vor der Einfahrt, wandert der Rückstau auf die Zufahrtsstraße und trifft den Verkehr der Nachbarbetriebe.
Abseits der Autobahn ändert sich das Bild. In der Kernstadt und den Ortsteilen führen Straßen durch das Tal des Gablenzbaches und an den Hängen entlang. Große Lkw brauchen dort Wendemöglichkeiten und sichere Ein- und Ausfahrten. Gerade bei Beton, Fertigteilen oder Aushub zählt die Reihenfolge, in der Fahrzeuge die Baustelle erreichen.
Die City-Bahn und die Bahnstrecke nach St. Egidien queren das Stadtgebiet. Wer Lieferwege plant, sollte Bahnübergänge und Hauptstraßen in die Fahrtzeiten einrechnen. Ein Zeitfenster, das auf dem Papier passt, scheitert sonst an einer geschlossenen Schranke.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und legen Anfahrtswege, Entladezonen und Abläufe schriftlich fest.
Jeder Lkw erhält ein festes Fenster an der Einfahrt. Dadurch trifft das Material ein, wenn es verbaut werden kann.
Wir legen fest, wie Fahrzeuge zufahren, entladen und wieder abfahren, ohne sich zu begegnen.
Wo Betriebe oder Anwohner an der Zufahrt liegen, stimmen wir Lieferzeiten so ab, dass deren Verkehr möglichst wenig leidet.
Lieferungen treffen zeitlich gestaffelt ein. Der Rückstau bleibt außerhalb der Zufahrt.
Gewerke arbeiten mit Material, das zur rechten Zeit am rechten Platz liegt.
Nachbarn und öffentlicher Verkehr werden weniger belastet.
Der Ablauf ist dokumentiert und lässt sich bei Änderungen anpassen.
→ Wir vergeben Zeitfenster und halten eine Reihenfolge fest. Wer zu früh kommt, wartet auf einer vorher bestimmten Fläche und nicht auf der Straße.
→ Wir bestimmen, welche Fahrzeuge einfahren dürfen. Rangier- und Wendebereiche legen wir fest. Sehr lange Fahrzeuge werden mit dem Spediteur vorab abgestimmt.
→ Wir halten Puffer im Plan und können Fenster verschieben. Die Beteiligten erfahren die Änderung rechtzeitig.
→ Wir rechnen solche Engstellen in die Zeitfenster ein und planen Alternativrouten, soweit die Straßen sie zulassen.
Hallen und Erweiterungen verlangen viele Lkw in kurzer Zeit, die geordnet ein- und ausfahren müssen.
Enge Straßen und Anwohner machen gebündelte Lieferungen und feste Zeitfenster sinnvoll.
Lieferzeiten werden mit dem Betrieb abgestimmt, damit Zufahrten und Rettungswege frei bleiben.
Wechselnde Baufelder brauchen Anfahrtswege, die sich mit dem Baufortschritt anpassen.

Wir prüfen Zufahrt, Anfahrtswege und die Nachbarschaft und ermitteln, wie viel Lieferverkehr zu erwarten ist.
Zeitfenster, Entladezonen und Wartebereiche werden festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Fahrer melden sich an, erhalten ihr Fenster und werden zur Entladestelle geleitet.
Verspätungen und Bauplanänderungen fließen in den Plan ein. Die Beteiligten bekommen die neuen Zeiten.
Liegt eine Baustelle im Gewerbegebiet an der A 72, dann wird zuerst die Ankunft der Lkw geordnet. Fahrzeuge melden sich vor der Einfahrt an, erhalten ihr Fenster und fahren nacheinander auf die Entladefläche. Spitzen, etwa bei einer Betonlieferung, werden durch gestaffelte Fenster entschärft.
Befindet sich das Vorhaben in der Kernstadt oder einem Ortsteil, dann stehen enge Straßen und Anwohner im Mittelpunkt. Große Lieferungen werden auf bestimmte Zeiten gelegt, kleinere gebündelt. Die Fahrer erhalten eine klare Anfahrtsbeschreibung. So bleibt die Straße passierbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Management baut auf der Einrichtung des Baufelds auf: Tore, Fahrwege und Entladezonen bestimmen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können. Die Zugangskontrolle an der Einfahrt prüft, wer sich im Zeitfenster anmeldet.
Für Bauherren in Stollberg/Erzgeb. bleibt Logistik damit Teil eines Ganzen. Operative Kräfte am Baufeld setzen die Planung um. Bei Änderungen im Bauablauf wird das Konzept angepasst.
Wir erfassen, welche Gewerke wann Material brauchen. Daraus vergeben wir Zeitfenster. Jeder Lieferant erhält seine Zeit an der Einfahrt. Wartebereiche außerhalb der Straße halten den Verkehr frei.

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zeitfenster und Anfahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Stollberg/Erzgeb.. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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