
Eine Baustelle beginnt mit der Frage, wo was stehen soll. In Stollberg/Erzgeb. ist sie nicht überall gleich zu beantworten. Die Stadt liegt am Nordrand des Erzgebirges im Tal des Gablenzbaches, rund 20 Kilometer südwestlich von Chemnitz. Baufelder reichen vom flachen Gewerbegelände an der Autobahn bis zu Grundstücken, auf denen das Gelände ansteigt.
Die Baustelleneinrichtung umfasst Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzäune und die Verkehrssicherung an der Zufahrt. Wir planen diese Bausteine für Ihr Vorhaben in Stollberg/Erzgeb. so, dass Wege, Lagerflächen und Anschlüsse stehen, bevor das erste Gewerk anrückt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Zwei Gewerbeflächen liegen unmittelbar an der A 72: der Gewerbepark und das Gewerbegebiet am Stollberger Tor. Gewerbegrundstücke dieser Art bieten meist mehr Fläche als ein Innenstadtgrundstück. Außerdem ist die Autobahn nah. Für die Einrichtung heißt das: Container und Lagerflächen finden eher Platz, entscheidend wird die Ordnung der Wege, damit Lieferverkehr und Beschäftigte der Nachbarbetriebe nicht kreuzen.
Im Stadtgebiet verläuft die Besiedlung entlang des Gablenzbaches und zieht sich in die sechs Ortsteile Beutha, Gablenz, Hoheneck, Mitteldorf, Oberdorf und Raum. Wer dort baut, hat es mit schmaleren Straßen und weniger Rangierraum zu tun. Containerstandort, Kranstellplatz und Materiallager müssen deshalb früh gegeneinander abgewogen werden.
Der Untergrund der Region geht auf das Erzgebirgische Becken zurück, dessen Gesteine zum Rotliegenden zählen. Hinzu kommen Spuren des früheren Steinkohlenbergbaus im benachbarten Lugau-Oelsnitzer Revier. Für befahrene Lagerflächen und Aufstellflächen von Containern lohnt es sich, die Tragfähigkeit vorab mit der Bauleitung zu klären, statt sie am ersten Regentag zu entdecken.

Wir legen fest, wo Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stehen und wie Sanitäranlagen erreichbar sind. Auf kleineren Grundstücken in den Ortsteilen zählt jeder Quadratmeter.
Wir koordinieren Anschlüsse und Verteilung, damit die Gewerke ohne Wartezeit arbeiten können. Verläufe von Leitungen werden so gelegt, dass sie den Verkehr auf dem Baufeld nicht kreuzen.
Wir planen den Zaunverlauf, die Tore und die Beschilderung an der Zufahrt. An Straßen mit Gefälle oder Kurven wird besonders darauf geachtet, dass einfahrende Fahrzeuge nicht den fließenden Verkehr behindern.
Wir ordnen Fahrwege, Wendeflächen und Lagerzonen. Ziel ist ein Baufeld, auf dem Material nicht umgesetzt werden muss, weil es zu früh am falschen Ort lag.
Container, Lager und Wege liegen von Beginn an dort, wo sie gebraucht werden.
Anschlüsse für Strom und Wasser stehen, bevor die Gewerke sie brauchen.
Zufahrt und Zaun fügen sich in die Umgebung ein und stören den fließenden Verkehr nicht.
Umräumen auf dem Baufeld wird vermieden, das spart Zeit im Bauablauf.
→ Wir stellen Container gestapelt oder am Rand auf und verlegen Lagerflächen in Zeitfenstern. Material wird erst angeliefert, wenn es verbaut werden kann.
→ Wir prüfen, welche Fahrzeuge dort sicher einfahren können. Danach legen wir Anlieferung und Wendebereich entsprechend fest. Schwere Lieferungen werden auf geeignete Zeiten gelegt.
→ Wir planen befestigte Fahr- und Stellbereiche ein und besprechen die Tragfähigkeit vor dem Aufbau mit der Bauleitung.
→ Wir trennen die Wege durch Zaun, Beschilderung und eine eigene Einfahrt, sodass beide Verkehre sich nicht behindern.
Große Grundstücke mit viel Lieferverkehr brauchen geordnete Zufahrten, Lagerzonen und getrennte Wege.
Auf kleineren Grundstücken entscheidet die Aufteilung von Container, Lager und Kranstellplatz über den Ablauf.
Neben genutztem Bestand müssen Wege, Zaun und Sanitär so liegen, dass der Betrieb ringsum nicht leidet.
Lineare Baustellen verlangen versetzbare Einrichtungen und eine Verkehrssicherung, die mitwandert.

Wir sehen uns Zufahrt, Gefälle, Untergrund und Nachbarschaft an und halten fest, wie viel Platz wirklich zur Verfügung steht.
Container, Lagerzonen, Fahrwege, Zaunverlauf und Anschlusspunkte werden in einem Lageplan abgestimmt.
Wir koordinieren Anlieferung der Anlagen, Anschlüsse und Zaun, damit am ersten Bautag alles bereitsteht.
Mit dem Baufortschritt wandern Flächen und Wege. Wir halten den Plan aktuell und stimmen Änderungen mit der Bauleitung ab.
Liegt ein Bauvorhaben im Gewerbegebiet an der A 72, dann beginnt die Einrichtung mit der Trennung der Verkehre. Eine eigene Einfahrt für den Baustellenverkehr wird festgelegt, Container und Lager entstehen im hinteren Teil des Grundstücks. Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze zum Nachbarbetrieb.
Steht das Vorhaben in einem Ortsteil mit schmaler Straße, dann wird zuerst geklärt, wie Lieferfahrzeuge ein- und ausfahren. Container finden Platz am Rand, das Lager wird knapp gehalten. Weitere Lieferungen werden zeitlich getaktet. So bleibt die Straße befahrbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus der Lage von Zufahrt und Toren ergibt sich, wo die Logistik Lieferfenster vergeben kann. Aus dem Zaunverlauf ergibt sich, wo Zugangskontrolle und Schrankendienst ansetzen.
Für Vorhaben in Stollberg/Erzgeb. verknüpfen wir die Einrichtung deshalb mit Anlieferplanung, Sicherung und bei Bedarf mit Betriebssanitätern und Umweltkontrollen. Ändert sich der Bauablauf, passen wir Flächen und Wege an.
Das hängt von Gewerken, Personenzahl und Lagerbedarf ab. Wir ermitteln den Flächenbedarf vorab und prüfen, ob er auf dem Grundstück oder auf Nachbarflächen unterzubringen ist. Reicht der Platz nicht, planen wir Lagerzeiten und gestaffelte Lieferungen.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Stollberg/Erzgeb.. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit