
Aue liegt in einem tiefen Talkessel am Zusammenfluss von Schwarzwasser und Zwickauer Mulde. Rundherum steigen Anhöhen wie der Brünlasberg, der Heidelsberg oder der Eichert an. Wer in Aue-Bad Schlema ein Grundstück bebaut, hat deshalb selten ebene Freiflächen neben dem Baufeld. Was frei ist, fällt oft zum Tal hin ab.
Eine Baustelleneinrichtung in Aue-Bad Schlema beginnt darum mit dem Gelände und nicht mit der Standardliste. Wir planen, wo Container, Lager, Kran und Zaun hinpassen, wie die Zufahrt verläuft und wann Baustrom und Bauwasser anliegen müssen, damit die Gewerke ab dem ersten Tag arbeiten können.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt besteht seit 2019 aus Aue und Bad Schlema mit den Ortsteilen Alberoda, Aue, Bad Schlema und Wildbach. Dazwischen liegen Gemarkungen wie Auerhammer, Niederschlema und Oberschlema. Die Baufelder verteilen sich also auf Talboden, Hangkanten und kleine Ortsgebiete. Jedes Grundstück verlangt deshalb einen eigenen Flächenplan statt einer übertragenen Lösung.
Große Teile des Bodens in Bad Schlema sind vom Bergbau geprägt. Schon früh sackte hier der Untergrund ab, sodass das Zentrum von Oberschlema später neu gedacht werden musste. Für die Einrichtung heißt das: Vor der Aufstellung von Containern und Lagerflächen klären wir, was der Baugrund trägt, wo aufgefüllt wurde und welche Flächen Auflagen unterliegen.
Hanglagen verlangen Stützmauern, Rampen und abgestufte Plätze. Container lassen sich nur auf tragfähigen und waagerechten Flächen sicher aufstellen. Wo keine Ebene vorhanden ist, entsteht sie mit Unterbau und geordneter Entwässerung, damit Regenwasser nicht unter den Anlagen entlangläuft.

Büro-, Aufenthalts- und Lagerräume brauchen waagerechte und tragfähige Plätze. Am Hang schneiden wir sie als Terrassen mit Unterbau und Wasserführung, im Talboden prüfen wir, wie sich Feuchte und Grundwasser auf die Stellfläche auswirken.
Die Erschließung erfolgt oft über Ortsstraßen mit Steigung und wenig Breite. Wir legen Einfahrt, Wendefläche und Ausfahrt so fest, dass Sattelzüge und Mulden ohne Rangieren auf der Straße auskommen.
Anschlusspunkte und Verteilung stimmen wir mit den Versorgern und den Gewerken ab. Am Hang führen wir Leitungen entlang der Zaunlinie, damit sie keine Fahrspur queren und bei Regen nicht im Wasser liegen.
Der Bauzaun folgt dem Grundstückszuschnitt, auch wenn er Stufen und Böschungen überwinden muss. Grenzt ein Gehweg oder eine Bundesstraße an, gehören Beschilderung und Absperrung zur Einrichtung.
Stellflächen und Fahrspuren passen zu Hang und Talboden und stehen nach Regenphasen genauso sicher wie bei Trockenheit.
Der Flächenplan macht kleine Grundstücke nutzbar, ohne dass sich Gewerke gegenseitig blockieren.
Die Zufahrt belastet die Ortsdurchfahrt nicht mehr als nötig und bleibt für Anlieger passierbar.
Baustrom, Bauwasser und Verkehrssicherung stehen zum Baubeginn bereit und werden nicht nachträglich improvisiert.
→ Wir entwerfen terrassierte Stellflächen mit Unterbau und legen Lagerzonen in der Reihenfolge des Bauablaufs an. Was zuerst gebraucht wird, steht am nächsten an der Zufahrt.
→ Einfahrt und Wendefläche werden im Plan so festgelegt, dass wartende Fahrzeuge nicht auf der Durchgangsstraße stehen. Die Beschilderung gehört zum Paket.
→ Vor dem Aufbau klären wir mit Bauleitung und Planer, welche Bereiche belastbar sind. Schwere Anlagen wie Kran und Containerstapel stellen wir nur auf geprüfte Flächen.
→ Entwässerungsrinnen und befestigte Fahrspuren leiten das Wasser kontrolliert ab. Container und Lagerflächen bleiben trocken und standsicher.
Baufelder auf früheren Gewerbeflächen im Talboden, bei denen Altlasten, Untergrund und knappe Flächen die Einrichtung bestimmen.
Mehrfamilienhäuser an den Anhöhen mit Höhenunterschieden, bei denen Stellflächen, Zufahrt und Zaun erst entstehen müssen.
Baustellen neben Park, Kurhaus und Wegen, die weiter genutzt werden und deshalb eine sauber abgegrenzte Einrichtung brauchen.
Abbruch früherer Gebäude wie einer Kaufhalle am Eichert und anschließende Neunutzung, die Platz für Container und Umschlag verlangt.

Wir klären Grundstückszuschnitt, Gefälle, Zufahrt und Untergrund und erfassen, welche Flächen das Baufeld wirklich hergibt.
Container, Lager, Kran, Zaun und Anlieferpunkt werden im Plan verortet und mit der Bauleitung abgestimmt.
Stellflächen, Fahrspuren, Zaun, Baustrom und Bauwasser werden hergerichtet und vor der ersten Nutzung geprüft.
Während des Baus ändern wir Flächen bei Bedarf. Am Ende steht der geordnete Rückbau der Einrichtung.
Liegt ein Wohnhaus in Hanglage an einer schmalen Ortsstraße, dann bleibt neben dem Baufeld keine Fläche für Lager und Büro. In diesem Fall zeichnen wir vor dem ersten Spatenstich einen Plan, der Container auf einer abgestuften Fläche zusammenfasst und den Anlieferpunkt direkt an die Einfahrt legt.
Steht dagegen ein Neubau auf einem früheren Industriegrundstück im Talboden, dann beginnen wir mit der Klärung des Untergrunds und tragfähigen Fahrspuren. Erst danach folgen Zaun, Container und Baustrom, sodass die Einrichtung dem Baugrund folgt und nicht umgekehrt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist das Fundament für alles Folgende. Wir stimmen sie mit Bauleitung, Generalunternehmer und Gewerken ab und halten fest, wer welche Fläche zu welcher Zeit nutzt. So entsteht keine Konkurrenz um Stellplätze, wenn mehrere Betriebe gleichzeitig anliefern.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir Flächen und Zufahrten an. Eine Einrichtung, die mitwächst, verhindert Umbauten mitten im Betrieb und hält die schmalen Wege des Muldentals frei.
Geeignet sind tragfähige und möglichst waagerechte Plätze. Am Hang entstehen sie als Terrasse mit Unterbau, im Talboden prüfen wir Feuchte und Untergrund. Welche Fläche taugt, entscheidet sich am einzelnen Grundstück.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Aue-Bad Schlema. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit